Luftiges Träumchen! Beeren-Baiser-Torte

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Zu schön, um wahr zu sein! ❤ Dieses luftig, leichte Beerenglück verzaubert immer wieder die ganze Familie!

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Dieses Rezept ist schon seit (hmmm mal nachdenken….) guten acht Jahren ein absoluter Liebling und kommt jedes Jahr mehrmals zum Einsatz. Tja wirklich gute Kuchen vergisst man einfach nie und die wandern schon fast automatisch in den Ofen…

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Hallo, ihr Süßen!

Endlich ist wieder Beerenzeit! Die Früchtchen lassen unsere Herzen jedes Jahr höherschlagen (besonders in meine geliebten Heidelbeeren könnte ich mich reinlegen). Dieser Kuchen ist schon fast eine kleine Liebeserklärung an die prächtige Beerensaison.

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Diese Beerentorte ist zum Lieblingsrezept geworden, da die Zubereitung so unkompliziert und überhaupt nicht zeitaufwändig ist. Zuerst wird ein Mürbteig geknetet (der dann ein kurze Weile im Kühlschrank ein Päuschen macht). Nachdem er vom Kühlschrankurlaub zurück ist, wird der Teig ausgerollt und die Form damit ausgekleidet. Einmal vorbacken bitte!

So dann schlagen wir mal Eiklar auf, bis es schön steif ist und geben zum Schluss unsere frischen Beeren dazu (nur ganz kurz unterheben). Die Beeren-Baiser-Masse macht es sich auf dem vorgebackenem Teig gemütlich und gemeinsam genießen sie noch ein paar Minuten im Ofen. Das Ganze geht also wirklich schnell und schmeckt soooo traumhaft!

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Nicht zu süß, durch die frischen Beeren so herrlich fruchtig und aromatisch… Genau SO muss ein guter Sommerkuchen sein! Probiert es aus meine Lieben!

baiser10Beeren-Baiser-Traum erwünscht?

Hier das Rezept:

Zutaten:

Für den Teig:

  • 200 g Mehl
  • 100 g Butter, in Stückchen
  • 1 Ei
  • 1 TL Backpulver
  • eine Prise Salz
  • 80 g Zucker
  • Abrieb 1/2 Bio Zitrone
  • 2 EL Marmelade (Heidelbeere oder Erdbeere)

Baiser:

  • 5 Eiklar
  • 3 TL Maizena
  • 100 g Zucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 500 g Beeren (Himbeeren, Heidelbeeren, Ribisel, Erdbeeren….)

Zubereitung:

  1. Für den Teig alle Zutaten miteinander verkneten und den Mürbteig in Frischhaltefolie wickeln(zu einer flachen Scheibe drücken). Den Teig ca. 30 Minuten kühl stellen.
  2. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche rund ausrollen und eine gefettete Springform (ca. 26 cm) damit auslegen (auch den kompletten Rand).
  3. Den Teigboden mit einer Gabel mehrmals einstechen.
  4. Bei 160°C ca. 20 Minuten vorbacken.
  5. Eiklar mit dem Mixer halbsteif aufschlagen, dann den Zucker einrieseln lassen und steif schlagen. Maizena unterrühren.
  6. Zuletzt die Beeren vorsichtig unterheben.
  7. Den Boden mit der Marmelade bestreichen und die Beeren-Eischneemasse auf den vorgebackenen Teig geben.
  8. Bei 150°C ca. 30 Minuten backen.
  9. Auskühlen lassen und geniiiiießen!

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Weils bei uns einfach nicht beerig genug sein kann, serviere ich zu der Torte noch frische Beerchen. So gut, so gesund… die essen wir!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

Ein frühlingssüßes Fräulein! Rhabarber-Pavlova

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Mit dieser frühlingssüßen Köstlichkeit, die auf der Zunge zergeht schwebt man eindeutig im siebten Dessert-Himmel!

Eine leichte Joghurt-Creme und ein herrliches Rhabarber-Holunder-Ragout thronen auf dem weißen Baiser-Kleid und bringen uns ganz viel Genuss.

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So ich habe euch ja schon öfters erzählt, dass es bei uns im Hause Baiserliebhaber (Mama und ich) und Baisernichtmöger (Papa wie kannst du nur???) gibt.

Mama und ich lieben diese Torte abgöttisch und können gar nicht genug davon kriegen! Deswegen kommt diese feine Dame relativ oft bei uns auf den Tisch (da muss Papa einfach durch). Außerdem steht bei uns fast jede Woche ein Gläschen Eiklar im Kühlschrank… das muss doch verwertet werden! Achja meine Schwiegereltern sind auch große Baiserfreunde…da wird das ein oder andere Stückchen mitgenommen und alle sind glücklich!

Gut, dass diese Leckerei nicht sooo viele Kalorien hat. Da kann man sich ruhig noch ein zweites Stückchen gönnen! 🙂 Glaubt mir es bleibt selten bei einem Stück….

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pavlova12Wollt ihr Fräulein Pavlova auch zu euch nach Hause holen? Am besten gleich morgen zum Nachmittagskaffee! ?

Hier das Rezept:

Zutaten (für eine Pavlova ca. 18 cm )

  • 150 ml Eiklar (ca. 4 Eiklar)
  • 220 g feiner Kristallzucker
  • 1 EL Maizena
  • 1 TL Weißweinessig

Für die Creme:

  • 250 ml Obers
  • 200 g griechisches Joghurt
  • 2 EL Vanillezucker

Belag:

  • 2-3 Stangen Rhabarber
  • 2 EL Rohrzucker
  • 5-6 EL Holundersirup
  • Mark 1/2 Vanilleschote

Zubereitung:

Ofen auf 150°C HL vorheizen. Eiklar steif schlagen. Nach und nach den Zucker esslöffelweise zugeben und weiterschlagen, bis er vollständig eingearbeitet ist (ca. 5 Minuten). Der Eischnee soll steif und glänzend sein. Essig und Maizena zugeben und 1 Minute weiterschlagen.

Den Eischnee auf einem mit Backpapier belegten Blech in einem Kreis von ca. 18 cm Durchmesser kuppelförmig auftürmen.

Ófen auf 120°C reduzieren und die Pavlova ca. 1 1/2 Stunden backen. Ofen ausschalten und die Pavlova im Ofen abkühlen lassen. Keine Sorge, wenn der Boden kleine Risse bekommt.

Rhabarber in Stücke schneiden, mit dem Zucker, Holundersirup und Vanillemark mischen. Rhabarber am Herd bei kleiner Hitze ca. 8 Minuten garen (immer wieder umrühren). Ihr könnt den Rhabarber auch in eine kleine Auflaufform geben und im Ofen bei 170°C ca. 8-10 Minuten garen. Auskühlen lassen.

Für die Creme Obers steif schlagen. Joghurt und Vanillezucker unterrühren.

Die Pavlova mit der Creme und dem Rhabarber-Holunder-Ragout garnieren. Am besten gleich servieren!

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Nach Belieben könnt ihr auch noch zusätzlich frische Erdbeeren auf die Pavlova geben! Oder wenn die Rhabarber-Saison bald zu Ende ist, sind frische Erdbeerchen einfach himmlisch auf der Obershaube.

Bon appétit, meine Lieben!

Habt ein schönes und vor allem leckeres Wochenende!

Lena ❤

Da schwebt man auf „Villa Sieben“! Luftiger Eierkuchen mit Erdbeeren und Beereneis

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Meine Lieben, ich wünsche euch allen einen bezaubernden Maibeginn!  Lasst es euch mit eurer Familie und euren Freunden richtig gut gehen!

Zur Feier des Tages hab ich gleich zwei süße Köstlichkeiten für euch. Meine Mama und ich haben diesen Tag heute besonders lecker verbracht. Zu Mittag gab es ein frühlingfrisches Spargelgericht (Rezept folgt bald) und zum Nachmittagskaffee wurde ein ganz besonderes Lieblingsdessert von uns aufgetischt. Es gibt einen süßen, luftigen Eierkuchen aus dem Ofen – mit ganz vielen Erdbeeren. Ja und weil das noch nicht genug ist hab ich noch ein ruck zuck Beereneis dazu gezaubert…..

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Dieses Lieblingsdessert hatte die Ehre in einem wunderschönen Geschirr präsentiert zu werden. Na wie findet ihr diese Kuchenform? Die ist doch wirklich bezaubernd! Und die passenden Tellerchen und Cups dazu!

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Ach ich bin hin und weg von diesem schönen Geschirr. ❤

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Heute darf ich euch einen geschmackvollen Online-Shop vorstellen. Seid schon mal gespannt, was ihr da so alles entdecken werdet.  Wie ihr ja schon wisst, finde ich es besonders wichtig, die gezauberten Köstlichkeiten schön zu präsentieren. Dafür bin ich immer auf der Suche nach wundervollen Sachen, die den Tisch schöner und das Essen noch köstlicher machen. Das macht mich einfach glücklich!

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Auf den hübschen Desserteller von GreenGate fühlt sich dieser Eierkuchen besonders wohl. So mein Eis braucht natürlich auch noch ein gemütliches Plätzchen. Na da kommen die Cups von GreenGate genau richtig. Perfekt zum Servieren für Kleinigkeiten und natürlich für den Kaffee. Ich finde das Geschirr so bezaubernd schön und der luftige Eierkuchen… das lässt mich förmlich schon auf Wolke Sieben schweben.

So genug von der ganzen Schwärmerei, ihr fragt euch jetzt bestimmt wo es diese ganzen tollen Schmucktstücke gibt. Ich verrate es euch… In der Villa Sieben!

Villa Sieben ist ein Shop für ein himmlisches Zuhause ❤

Für mich ein Paradies, wo ich entspannt einkaufen kann. Ihr wisst ja mittlerweile schon, dass ich ein Liebhaber von hübschen Tellerchen, Schüsselchen, Tassen, Platten, Deckerl  usw. bin und entzückendes Dekozeugs, welches ein zu Hause schöner und gemütlicher machen einfach liebe.

 

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Dieses luftig leichte Dessert gehört schon seit einer Weile zu unseren absoluten Lieblingen. Besonders Mama und ich vergöttern diese süße Köstlichkeit. Die Zubereitung ist wieder einmal so mega einfach und geht auch noch ganz schnell. Das ist ein Muss für ein Lieblingsrezept! Schnell, simpel und soooo guuuuut!

Ihr werdet beim ersten Bissen vor Glück vom Sessel fallen! 🙂 Diese Leckerei ist ein echter Knaller, der besonders gut mit frischen Beeren schmeckt. Frische Erdbeeren bereiteten uns heute das Vergnügen und ein fruchtiges Beereneis.

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Meine Lieben, lasst euch diesen Genuss auf keinen Fall entgehen!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für eine große und eine kleine Auflaufform)

  • 5 Eier
  • 4 EL Zucker
  • 150 g Mehl
  • 700 ml Milch
  • Abrieb 1 Bio Zitrone
  • Mark 1 Vanilleschote
  • 1 EL Butter
  • Staubzucker zum Bestäuben
  • frische Erdbeeren

Für das Eis:

  • 300 g TK-Beeren
  • 3 EL Naturjoghurt
  • 3-4 EL Holunderblütensirup

Zubereitung:

Die Eier trennen und das Eiklar mit dem Zucker zu cremig steifem Schnee schlagen. Das Mehl mit der Hälfte der Milch glatt rühren, Dotter unterrühren . Die restliche Milch, Zitronenabrieb und Vanillemark unterrühren, dann den Eischnee vorsichtig unterheben (nicht zu lange rühren).

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Die Form mit etwas Butter ausfetten. Den schaumigen Teig in die Form (oder zwei Formen, je nach Größe) gießen und bei 190°C ca. 25 Minuten backen, bis die Oberfläche schön aufgegangen und  goldbraun ist.

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Aus dem Ofen nehmen und ganz schnell servieren. Der Eierkuchen fällt nach ein paar Minuten etwas zusammen, aber das tut dem Geschmack keinen Abbruch.

Den Eierkuchen mit Staubzucker bestäuben, mit den frischen Erdbeeren und dem Eis servieren.

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Für das Beereneis einfach die gefrorenen Beeren mit Holundersirup und Naturjoghurt pürieren.

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Und schon hat man ein herrlich, cremiges Beereneis!

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Wir finden diese Nachspeise einfach immer wieder nur himmmmmlisch und sind danach restlos glücklich! ❤

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Trés chic! Französische Baiser Cupcakes

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Baiser, Baiser, Baiser so weiß wie der Schnee! ❤

Naja nicht ganz, diesmal habe ich etwas Schokolade mit ins Baiser gemischt. Diese kleinen Zuckerstückchen schauen doch wirklich süß aus, oder? Ich habe sie in Muffinmulden gebacken, damit sie eine schöne Form bekommen. Ich finde Baiser in Cupcakes zu verwandeln eine tolle Idee. So hat jeder sein eigenes entzückendes Träumchen zum Vernaschen. ❤  Auch zum Verschenken eignen sich diese Stückchen sehr gut.  Außen knusprig und innen noch schön weich. So soll es sein!

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Als ich heute morgen den Kühlschrank öffnete, lächelten mich viele übrig gebliebene Eiklare an. Na, da wir mir eigentlich gleich klar, dass es heute etwas mit Baiser geben wird. Meine Mama liebt mich ja dafür, wenn ich etwas mit Baiser zaubere. Mein Papa findet es immer viiiel zu süß.. Naja so bleibt mehr für uns übrig. Eine Pavlova wollte ich heute nicht machen, da es diese bei uns recht häufig gibt und mir nach etwas Anderem war. Also habe ich kleine Baiser-Cupcakes gezaubert. Leila Lindholm hat mich auf diese wunderbare Idee gebracht, die ab sofort in meinem Köpfchen gespeichert ist.

Das Eiklar wird zuerst einmal über Wasserbad mit Zucker schön aufgeschlagen. Dann wird es wieder kalt geschlagen und zuletzt kommt etwas geschmolzene Schokolade und ein paar Mandelblättchen unter das Baiser. So erhält man eine tolle Marmorierung. Ab in die Förmchen und in den Backofen.  Schnell zaubern wir dann noch eine Creme aus Obers und griechischem Joghurt, die wir dann auf unsere Baisers verteilen. Ein paar Himbeeren machen unsere Cupcakes perfekt! Ich habe zusätzlich noch eine Handvoll Cranberries mit etwas Cassis eingekocht und auf die Cupcakes gegeben. Ihr könnt auch jegliches andere Obst nehmen (z.B. Mandarinen, Kiwis usw.) .

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Heute habe ich wieder einmal einen großen Backtag eingelegt. Wenn es draußen kalt ist, bin ich einfach am liebsten in der Küche. Neben diesen Cupcakes habe ich noch selbstgemachte Pains au chocolat gebacken und zu Mittag gab es Sher Ping Pancakes (die Rezepte folgen in den nächsten Tagen). Da sich unser Garten seit gestern ganz in Weiß gehüllt hat, habe ich meine Leckereien gleich im Schnee präsentieren müssen.  Meine Eltern lachen immer, wenn ich draußen in der Kälte mit meiner Kamera herumbastle. Aber mir macht es so Freude, meine Gerichte für euch schön in Szene zu setzen. Da ist mir nichts zu anstrengend.

 

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Zaubert doch auch eure eigenen Baiser-Cupcakes!

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Hier das Rezept:

Zutaten (für 12 Cupcakes):

  • 7 Eiklar
  • 400 g Feinkristallzucker
  • 1 Prise Salz
  • 50 g Mandelblättchen
  • 100 g Schokolade (ich nehme gerne Zartbitter)

Für die Creme:

  • 400 g Obers (Sahne)
  • 200 g griechisches Joghurt
  • 2 EL Vanillezucker
  • eine Handvoll Himbeeren (jetzt im Winter nehme ich TK-Beeren und lasse sie schön auftauen)

Zubereitung:

  1. Eiklar, Zucker und Salz in einer Edelstahlschüssel über siedendem Wasserbad mit dem Mixer aufschlagen. Der Zucker soll vollkommen aufgelöst sein und der Eischnee sollte ca. 65°C haben (könnt ihr mit einem ganz normalen Küchenthermometer messen).
  2. Die Schüssel vom Wasserbad nehmen und den Eischnee auf hoher Stufe im Mixer schlagen, bis er wieder kalt ist (dauert ca. 8-10 Minuten).
  3. Die Mandelblättchen in einer Pfanne goldbraun rösten und die Schokolade schmelzen.
  4. Die geschmolzene Schokolade und die Mandeln nur leicht unter den Eischnee heben, sodass dieser leicht marmoriert ist.baiser1
  5. Das Baiser in 12 Papierförmchen (ich habe einfach Backpapierstückchen genommen) verteilen.baiser2
  6. Die Baisers bei 150°C (Heißluft) ca. 45-50 Minuten backen. Die Baisers sollen in der Mitte noch leicht weich und zäh sein.
  7. Für die Creme Obers steif schlagen, Vanillezucker und Joghurt unterrühren.
  8. Die Creme auf die Baisers geben und mit Beeren belegen.

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So nach diesem gemütlichen Backtag muss ich jetzt mal etwas für mein Studium lernen. Na dann ab zum Schreibtisch (vielleicht nehm ich mir noch einen Baiser-Cupcake mit)….

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Habt noch einen schönen Abend!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Himmlisch, luftig, leicht! Weihnachtliche Baiser-Rolle

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Jetzt in der Keksback-Zeit bleiben mir immer einige Eiklar übrig? Ist das bei euch auch so? Das übrig gebliebene Eiklar wird dann immer schön brav im Kühlschrank gehortet, um Himmlisches daraus zu zaubern. Wie zum Beispiel diese luftig-leichte Baiserroulade.

Meine Mama und ich sind dann immer hochfröhlich, wenn wieder etwas mit Baiser auf den Tellern landet. Mein Papa dagegen nicht. Für ihn ist Baiser wahrscheinlich einfach zu süß.  Er wünscht sich immer etwas mit dunkler Schokolade. Aber es kann ja nicht immer etwas Schokoladiges sein.  Für uns Süßen ist diese luftige Roulade einfach perfekt. Ach ich wünschte mir, es wäre noch ein Stück übrig. ❤

Die Zubereitung ist etwas knifflig. Aber keine Angst ihr schafft das. Wichtig ist, dass ihr das Baiser ja nicht zu lange im Ofen lässt, da es sonst beim Rollen bricht. Ist das Baiser aus dem Ofen, heißt es schnell arbeiten. Die Rolle mit dem Schagrahm füllen und mit den Früchten belegen. Dann mit Gefühl einrollen. Wenn euch die Seiten etwas brechen, ist das nicht schlimm. Einfach abschneiden und mit Staubzucker besieben. So wird unsere Rolle schön schneeweiß!

Weihnachtlichen Geschmack bekommen wir durch Zimt, Vanille und Orange in der Creme. Ich habe als Fülle noch ein paar Himbeeren, Cranberries und Kakis hergenommen. Eine leckere Kombination!  Im Frühling stelle ich mir diese Rolle herrlich mit frischen Erdbeeren vor. Miiiam!

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Lust auf ein luftiges Vergnügen?

Hier das Rezept:

Für das Baiser:

  • 4 Eiklar (ca. 150 g)
  • 150 g Zucker
  • 1 TL Weißweinessig
  • 1 TL Maisstärke
  • Mark 1/2 Vanilleschote

Für die Füllung:

  • 150 g Mascarino
  • 200 g Obers
  • 1 Handvoll Himbeeren
  • 1 Handvoll Cranberries
  • 1 Kaki
  • 2 EL Zucker
  • 2 EL Vanillezucker
  • 1/2 TL Zimt
  • Abrieb und 1/2 Bio-Orange

Zubereitung:

Ofen auf 160°C vorheizen. Eiklar so lange mit dem Mixer aufschlagen, bis sich kleine Spitzchen bilden. Nach und nach den Zucker zugeben, bis eine dicke, glänzende Baisermasse entsteht. Essig mit Stärke und Vanillemark verrühren und darunterrühren.

Die Masse gleichmäßig auf ein mit Backpapier belegtes Blech streichen. Im Ofen ca. 20 Minuten lang backen (nicht zu lange backen, sonst wird es zu fest und lässt sich nicht mehr rollen).

Für die Füllung

Obers steif schlagen. Mascarino mit Orangenabrieb, Saft, Zimt und  Vanillezucker glatt rühren.  Obers unter die Mascarinocreme rühren. Die Cranberries mit dem Zucker ca. 10 Minuten leicht köcheln lassen, bis sie weich sind. Himbeeren untermengen. Abkühlen lassen.  Kaki in kleine Würfel schneiden.

Baiser auf ein mit Zucker bestreutes Geschirrtuch stürzen und kurz überkühlen lassen. Das Backpapier vorsichtig abziehen. Dann sofort mit der Creme bestreichen und mit den Früchten belegen. Den Baiserboden aufrollen (das erfordert etwas Gefühl) und vor dem Servieren mit Staubzucker besieben.

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Ich habe als Deko noch hübsche Sternchen und Herzerl aus Kakis ausgestochen. Dazu könnt ihr noch etwas von den eingekochten Cranberries/Himbeeren reichen.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

Weiße Weihnachten! Schneeflocken-Baisers

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Kommt alle aus dem Haus!

Die Welt sieht wie gepudert aus!

Der Küchen Atlas Blog hat wieder einmal zu einer tollen Blogparade aufgerufen. Diesmal unter dem Motto „Weiß wie der Schnee“. Na da hab ich mir gleich etwas Besonderes in Weiß überlegt. Eigentlich war ja schon klar, dass es Baisers werden. Für mich sind Baisers einfach die größten Träumchen in Weiß.  Ich habe euch schon öfters erzählt, dass meine Mama und ich alles was mit Baiser zu tun hat einfach liiiieben!

Diese Schneeflocken sind unwiderstehlich (für uns). Sie zergehen wahrlich auf der Zunge und schmelzen nur so dahin.

Die Baiser- Herstellung hat ja manchmal so ihre Tücken. Bis zum Eischnee ist immer alles glatt gegangen, aber aus dem Ofen kommt nur eine zähe Masse..? Wie das nicht mehr passiert, verrate ich euch.

Der Trick an knusprigen, trockenen Baisers, die dann himmlisch weich werden ist…. Ich schlage das Eiklar mit Kristallzucker steif und hebe dann zum Schluss noch etwas gesiebten Staubzucker unter den Schnee. Dann werden sie bei niedriger Temperatur im Ofen getrocknet.  Heißluft solltet ihr hierfür nicht verwenden. Dann wird das Baiser flach. Bei zu hoher Temperatur verbrennt es.

Das war’s! Keine Hexerei wie ihr seht.

Ihr könnt die Baisers sehr gut vorbereiten und gut verschlossen lagern. Da halten sie sich lange und bleiben auch schön trocken.

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Kommt mit ich entführe euch ins Winter-Wonderland!

Hier das Rezept:

Zutaten (für ca. 20-25 Stück – zusammengeklebt)

  • 2 Eiklar
  • eine Prise Salz
  • 75 g Kristallzucker
  • 75 g Staubzucker, gesiebt

für die Füllung:

  • 200 g weiße Schokolade (Kuvertüre)
  • 50 ml Kokosmilch
  • 2 EL Kokoslikör
  • 1/2 Bio-Orange, Abrieb
  • eine Handvoll Kokosflocken

Zubereitung:

Backofen auf 110° C (Ober/Unterhitze) vorheizen.

Eiklar mit einer Prise Salz steif schlagen, dabei nach und nach den Zucker einrieseln lassen. So lange weiterschlagen, bis der Eischnee sehr steif ist.

Dann den gesiebten Staubzucker behutsam untermischen (mit dem Schneebesen oder Gummispachtel).

Die Masse in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen und damit Tupfen (ca. 2 cm) auf ein mit Backpapier belegtes Blech spritzen. Die Baisertupfen im Ofen ca. 30-35 Minuten trocknen lassen. Fest gewordene Baisers dann vorsichtig vom Papier lösen.

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Für die Füllung:

Die Kuvertüre hacken und in eine Schüssel geben. Kokosmilch mit Likör aufkochen lassen und über die Kuvertüre geben. Orangenabrieb dazu und alles glatt rühren. Creme kühl stellen (ca. 2 Stunden). Creme nochmal glatt rühren.

Auf die Hälfte der Baiser etwas Kokoscreme geben. Restliche Baiser daraufsetzen und leicht andrücken. Die Baiser in Kokosflocken wälzen und kühl aufbewahren.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤


Noch ein kleiner Hinweis!

Mit diesen schneeweißen Baisers nehme ich bei dem Blogevent „Weiß wie der Schnee“ vom Küchen Atlas Blog teil.

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Für meine Schleckermäulchen! Lebkuchen-Panna-cotta mit Rumfrüchten und Meringue-Splittern

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Lasst uns froh und munter sein und uns auf was Süßes freun…. Lustig, lustig, traleralera! Bald ist ein köstliches Desser für uns da! ❤

Heut gibts schon mal ein weihnachtlich angehauchtes Dessert. Na es ist doch auch bald soweit… Also in meiner Backstube hat die Weihnachtszeit jedenfalls schon begonnen. Es duftet nur so von weihnachtlichen, warmen Gewürzen, die unsere Gemüter auf die heimelige Zeit einstimmen.

Birnen, Pflaumen, Mandarinen und Cranberries werden hier in einem Sud aus Rotwein, Rum und Gewürzen mariniert. In Kombination mit der Lebkuchen Panna-cotta eine Versuchung für die Sinne. Und damit meine Schleckermäulchen sich wie im siebten Himmel fühlen, gibt es noch zuckersüße Meringue-Splittern dazu.

Die Zubereitung der drei Komponenten ist relativ einfach, erfordert nur etwas Vorbereitung. Ein paar Stunden Geduld beweisen, damit die Panna cotta fest wird, und schon kann das Naschen los gehen!

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Sieht doch gut aus. Schmeckt auch so!

Auch Lust auf ein himmlisches Dessert?

Hier das Rezept: 

Zutaten: (für 4 Portionen)

Für die Panna cotta:

  • 400 g Obers
  • 3 Blatt Gelatine
  • 70 g Zucker
  • 1 EL Lebkuchengewürz
  • 1 EL Orangenlikör

Für die Rumfrüchte:

  • 200 ml Rotwein
  • 150 ml Orangensaft
  • 1 Vanilleschote
  • 3 EL Rum
  • 1/2 Bio-Orange
  • 80 g Zucker
  • 1 Birne
  • 2 Pflaumen
  • 1 Handvoll Cranberries, frisch
  • 2 Mandarinen

Für die Meringue-Splittern:

  • 2 Eiklar
  • eine Prise Salz
  • 70 Kristallzucker
  • 70 g Staubzucker

Zubereitung:

Für die Panna cotta den Obers mit dem Lebkuchengewürz und Zucker leicht köcheln lassen. Vom Herd nehmen und die eingeweichte Gelatine darin auflösen. Orangenlikör unterrühren. In vier Förmchen füllen (ich habe normale Tassen genommen und diese mit Frischhaltefolie ausgelegt). Mindestens 3 Stunden kühl stellen.

Für die Rumfrüchte die Schale der Orange dünn abziehen und in Streifen schneiden. Zucker hellbraun karamellisieren, mit Wein und Orangensaft ablöschen. Vanillemark und Orangenschale zugeben und alles um die Hälfte einkochen lassen. Zum Schluss die Cranberries 2 Minuten lang mitköcheln lassen. Dann den Rum einrühren und auskühlen lassen. Das Obst in Spalten schneiden und in den Sud geben. Mindestens 2 Stunden lang marinieren lassen.

Für die Meringuesplittern das Eiklar sehr steif schlagen, dabei den Kristallzucker und Salz einrieseln lassen. Zum Schluss den Staubzucker unterheben. Die Masse mit einer Palette dünn auf eine Silikonmatte (Backpapier geht auch) streichen. Bei 110° C ca. 30-35 Minuten trocknen lassen. Abkühlen lassen und in Stücke brechen.

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Die Panna cotta mit den Rumfrüchten und den Meringue-Splittern anrichten und genießen!

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Wenn ihr euch fragt, wieso die Panna cotta oben dunkler ist… ganz einfach – das Lebkuchengewürz hat sich beim Kühlen nach unten abgesetzt und somit haben wir diese Optik. Naja, ich finde es eigentlich ganz schön, auch wenn es nicht gewollt war.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

Da gönnt man sich gern ein zweites Stück! Schokoladen-Pavlova mit Granatäpfeln

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Heute gibts wieder mal eine süße Pavlova in meiner Backstube. Ihr wisst ja schon, dass wir Pavlovas lieben. Vor allem meine Mama und ich haben eine ganz enge Beziehung zu dieser Köstlichkeit. Im Sommer gab es diese dreistöckige Pavlova-Traumtorte. Ach die war soo lecker! Da wünsche ich mir doch glatt noch mal den Sommer zurück. Aber auch im Herbst kann man im göttlichen Pavlova-Genuss schweben. Diesmal wird die Pavlova schokoladig, mit Zimt verfeinert und mit Granatäpfeln gekrönt.

Mein Papa ist dagegen ja nicht so ein großer Liebhaber, dieser süßen Geschichte, da er Baiser einfach nicht so gerne mag. Was? Ich kanns auch nicht verstehen… ich liiiiebe Baiser! ❤

So wie kriege ich nun meinen Papa dazu, ein Pavlova-Genießer zu werden. Na, ganz einfach! Ich mische etwas Kakao in die Baisermasse und schwups haben wir ein Schoko-Pavlova.  Da konnte auch mein Papa dieser Versuchung nicht  mehr widerstehen. Da schnappte sogar er sich noch ein zweites Stückchen und vernaschte es genüsslich.

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Habt ihr auch Lust auf einen riesen Schoko-Baiser mit cremiger Haube und Früchten?

Hier das Rezept:

Zutaten: (für eine große Pavlova)

  • 5 Eiklar
  • 300 g Zucker
  • 1 EL Weißweinessig
  • 2 TL Maizena
  • 2 EL Kakaopulver, ungesüßt, gesiebt
  • 1 TL Zimt
  • 50 g Mandelblättchen

Topping:

  • 200 g Mascarino
  • 300 g griechisches Joghurt
  • 300 g Schlagobers
  • 2 EL Vanillezucker
  • 1/2 Bio Orange, Saft und Abrieb
  • 1 großer Granatapfel
  • 2 EL Zucker
  • 1 TL Maizena
  • 1 Kaki
  • 2-3 Pflaumen
  • 50 g Mandelblättchen

Zubereitung:

Das Eiklar steif schlagen, dabei nach und nach den Zucker einrieseln lassen, bis sich weiße Spitzen bilden. Essig und Stärke unterschlagen. Das Kakaopulver und Zimt über den Schnee sieben und mit den Mandelblättchen unterheben (nicht zu lange rühren).

Ein Blech mit Backpapier belegen und einen Kreis darauf zeichnen (ca. 20 cm). Die Schneemasse in dem Kreis verteilen und verteilen.

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Im vorgeheizten Ofen bei 130°C (Ober/Unterhitze) ca. 1 Stunde lang backen. Achtung niemals die Ofentür aufmachen, sonst kann eure Pavlova zusammenfallen, und das wollen wir ja nicht.

Das Rohr ausschalten und die Pavlova im Rohr (Tür leicht geöffnet) auskühlen lassen.  Die Pavlova soll außen schön knusprig und innen noch weich sein.

So jetzt zaubern wir unser Topping!

Den Granatapfel halbieren. Von einer Hälfte die Kerne vorsichtig herauslösen, die andere Hälfte ausdrücken und den Saft auffangen. Granatapfelsaft mit den Kernen und Zucker in einen kleinen Topf geben. Aufkochen lassen und mit etwas angerührter Stärke binden.  Abkühlen lassen. Kaki und die Pflaumen in Würfel schneiden.

Für die Creme den Obers cremig steif schlagen. Mascarino mit Joghurt, Zucker, Orangenabrieb und Saft vermixen. Obers unterrühren.

Die Creme auf dem Schokoboden verteilen und mit den Früchten belegen. Die Mandelblättchen in einer Pfanne rösten und die Pavlova damit bestreuen.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

Unser luftiger Liebling! Apfeltorte mit Baiserhäubchen

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Diese süße Köstlichkeit verzaubert uns immer wieder und macht uns glücklich. ❤ Ein knuspriger Teig mit Nüssen, darauf betten sich gedünstete Äpfel mit Zimt und gekrönt wird alles noch mit einer luftigen, süßen Baiserhaube. Ein Traum, findet ihr nicht auch?

Meine Mama liebt alles abgöttisch, was mit Baiser zu tun hat. Mein Papa hat mit dem süßen Schnee nicht sooo ein gutes Verhältnis, jedoch kann selbst er dieser Torte nicht widerstehen. Wer könnte das denn schon? Ich auf keinen Fall! Ein schönes Stückchen von dieser herbstlichen Torte, dazu ein Kaffee oder ein Tee und man kann den Herbst so richtig genießen. Da stört die Kälte (brrrr) die draußen herrscht doch gar nicht mehr (naja, die Heizkörper sollten schon schön warm sein).

Wir lieben diese Torte, da sie auch total wandelbar ist. Gerne machen wir sie auch mit Beeren, Marillen oder Zwetschgen.  Jedesmal ein Gedicht!

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Auch Lust auf ein fruchtiges Träumchen?

Hier das Rezept: (für eine Form ca.24 cm)

Zutaten:

Für den Teig:

  • 120 g Butter
  • 2  EL Staubzucker
  • 2 Eidotter
  • 180 g Dinkelmehl
  • 4-5 EL Walnüsse (oder Haselnüsse)
  • 1 Prise Salz

Für die Füllung:

  • 2-3 EL Marmelade (Marille oder Erdbeer)
  • 4 Äpfel
  • Saft und Abrieb 1/2 Bio Zitrone
  • 1 EL Kristallzucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1 TL Zimt

Für das Häubchen:

  • 3 Eiklar
  • 100 g Kristallzucker
  • 50 g Staubzucker, gesiebt

Zubereitung:

Für den Boden die Butter mit dem Zucker, Eidotter und Salz mit dem Knethaken des Mixers oder mit den Händen verkneten. Mehl und Nüsse zugeben und rasch glatt verkneten. In Frischhaltefolie wickeln und ca. 20 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und den Boden einer mit Backpapier bespannten Springform damit auskleiden (einen kleinen Rand hochziehen). Den Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen. Bei 170°C ca. 10 Minuten hellbraun backen. Herausnehmen, auskühlen lassen und mit Marmelade bestreichen.

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Die Äpfel würfeln und mit Zitronensaft, Zucker und Zimt dünsten, bis sie weich sind. Auf Küchenpapier abtropfen lassen und auf den Boden verteilen.

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Für die Schneehaube das Eiklar mit dem Kristallzucker steif schlagen und zuletzt mit dem Schneebesen den Staubzucker unterheben. Kuppelförmig auf den Äpfeln verstreichen.

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Bei 160°C ca. 20 Minuten backen, bis das Schneehäubchen knusprig ist.

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Die Torte etwas auskühlen lassen und genießen!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤