Schokostückchen zum Verlieben! Heidelbeer-Brownies mit Cranberries und Pekannüssen

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Schoko, Schokoo, Schokooolade! ❤

Diese süßen Teilchen bringen jedes süße Schlemmerherz zum Hüpfen!

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Meine Liebsten und ich konnten diesen saftigen Brownies ganz und gar nicht widerstehen. Da war der Kuchenteller schon bald wieder ratze putz leer. Ja ich denke, dieser Schokokuchen wandert bei uns noch öfters in den Backofen.

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Die Heidelbeeren  sorgen hier nicht nur für einen fruchtigen und aromatischen Geschmack, sondern auch dafür, dass die Brownies besonders fudgy – also – saftig werden.

Ja jetzt im Herbst gibt’s keine frischen Heidelbeeren mehr. Daher nehmen wir einfach die tiefgefkühlte Variante und lassen sie, bevor wir die Beerchen unter den Teig michen gut auftauen.

Für den Knuspereffekt sorgen bei den Brownies meine Lieblinge – die Pekannüsse. Und weil ich die rote Früchtchen auch so gerne hab, kommen noch ein paar frische Cranberries in unsere Brownies. So jetzt ist’s aber genug –  ab in den Ofen mit dem Schokotraum.

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Mit Schoko, Schokooolade da fängt das Leben an. Mit Schoko, Schokooolade da ist man immer ganz gut dran. Mit Schoko, Schokooolade….. Ja während ich in der Küche den Schneebesen schwinge, trällere ich gerne so manch schokoladige Lieder.

Hach was täten wir nur, wenns keine Schokolade gäbe? Da würde wohl eine kleine süße Welt zusammenbrechen.

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Heut ist ja Halloween! Für mich persönlich, ist heute der Tag vor Allerheiligen. Ich backe Kuchen, Striezel und mach es mir zu Hause gemütlich. Halloween wird bei uns nicht gefeiert und das ist auch gut so! Ich bin ja gespannt, wann bei uns auf dem Land die ersten verkleideten Kinderlein an der Tür klopfen. Na gut, Kuchen und Kekse kann ich immer anbieten. Falls ihr Halloween gerne feiert, hab ich hier Gespenster-Brownies für euch! Da werden die Kinderherzen höher schlagen!

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Na auch in Schokolaune?

Hier das Rezept:

Zutaten: (für ein kleines Blech – 20x20cm)

  • 200 g Schokolade
  • 125 g Butter
  • 4 Eier
  • 140 g Rohrzucker
  • 2 TL Zimt
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1 EL Espressopulver
  • 120 g Mehl
  • eine Prise Salz
  • 300 g Heidelbeeren, TK und aufgetaut
  • eine Handvoll Cranberries
  • eine Handvoll Pekannüsse, grob gehackt

Für die Glasur:

  • 160 g Schokolade
  • 60 g Butter

Zubereitung:

  1. Schokolade mit Butter über Wassebad schmelzen.
  2. Eier mit Zucker, Vanillezucker und Zimt schaumig mixen.
  3. Espressopulver mit 1 EL heißem Wasser mischen und unterrühren.
  4. Mehl mit Salz vermischen und unterheben.
  5. Schoko-Buttermischung behutsam unterrühren.
  6. Zuletzt die Heidelbeeren und die Pekannüsse unterrühren.schoko18
  7. Eine Form (ca.20x20cm) mit Backpapier auslegen und den Teig gleichmäßig darin verteilen.
  8. Die Cranberries in den Teig drücken.schoko17
  9. Bei 180°C ca. 25 Minuten backen.schoko16
  10. Den Kuchen auskühlen lassen.

Für die Glasur:

  1. Die Schokolade mit der Butter schmelzen.
  2. Die Glasur auf dem Kuchen verteilen und gleichmäßig verstreichen.schoko15
  3. Mit Pekannüssen und Heidelbeeren garnieren.

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In Stücke schneiden und vernaschen!

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Na meine Lieben Schokostücke, ihr werdet bald nicht mehr da sein! ❤

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Pretty in Rosa! Saftiger Schokokuchen mit Rote Rüben und Prinzessinenfrosting

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Heute hab ich einen ganz besonderen Kuchen für euch. Speziell Frauen und Mädchen werden diese süße Köstlichkeit lieben (und nicht nur weil der Kuchen so hübsch aussieht). ❤

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Jetzt im Herbst haben die guten roten Rüben ja Saison. Wir mögen die gesunden, roten Knollen wirklich sehr gerne und freuen uns immer, wenn diese in irgendeiner Form auf den Tisch kommen. Wie wäre es mit einem Kuchen? Da man ja auch aus Karotten einen Kuchen macht, wieso denn nicht auch mit den guten Knollen!

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Die Idee zu diesem Schokokuchen hab ich aus dem Familienkochbuch „Organic Cooking“. Ein fabelhaftes Kochbuch für Familien, denen eine nachhaltige und ökologische Lebensweise wichtig ist.  Dieses Buch bietet euch jede Menge Anregungen, wie ihr euren Kindern den achtsamen Umgang mit Lebensmitteln beibringen könnt –  und das ganz ohne erhobenen Zeigefinger!

Trifft das auf euch zu? Dann kommt doch einfach mit an den bunten und fröhlichen Familien-Esstisch und lasst euch von der saisonalen, regionalen und einfach genialen Küche verzaubern.

Das Buch ist ganz wunderbar in die vier Jahreszeiten aufgeteilt. Zu jedem Kapitel gibt es einfache, aber raffinierte Rezepte zu Breakfast und Teatime, Kleinigkeiten und Warme Gerichte.

Kochen und Essen soll in erster Linie Spaß machen! Genau das vermittelt uns dieses Familienkochbuch.

Also meine Lieben, schnappt euch eure Kinder, euren Liebsten oder huscht einfach allein in die Küche und zaubert diesen unglaublich leckeren Kuchen.

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Ich hab das Buch schon einige Male durchgeblättert und stoße immer wieder auf neue Inspirationen. Ein paar Rezepte sind mir gleich ins Auge gefallen und wanderten auf meine Koch- und Backliste.

Der Samtkuchen mit Schokolade und Rote Rüben hat mich so sehr begeistert, dass dieser im Nu in meinem Ofen verschwand. Ja meine Familie war sehr glücklich, als der Schokokuchen wieder aus dem Ofen gekrochen kam und bald zum Vernaschen bereit war.

Durch die geraspelten Rote Rüben im Teig ist der Kuchen herrlich saftig und hat ein wunderbares Aroma. Noch dazu ist er auch noch ein klein wenig gesund. Na da macht das Naschen gleich noch mehr Vergnügen!

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Kuchenglück gefällig?

Hier das Rezept:

Zutaten: (für eine Form ca. 20 cm)

  • 3 Eier
  • 200 g weiche Butter
  • 100 g Rohrzucker
  • 150 g Dinkelmehl
  • 1 ½ TL Backpulver
  • ¼ TL Salz
  • 3 kleine Rote Rüben Knollen
  • 150 g Schokolade (ich nehme gerne Zartbitter)
  • 1 TL Ingwer, frisch gerieben

Für das Frosting:

  • 200 g Frischkäse
  • 3 EL Rote Rüben Saft
  • 2-3 EL Staubzucker
  • ½ TL gemahlene Vanille

Zubereitung:

  1. Die Eier trennen.
  2. Eidotter mit Butter und dem Zucker zu einer cremigen Masse vermixen.
  3. Eiklar zu Schnee schlagen.
  4. Mehl mit Backpulver und Salz verrühren und in die Eidotter-Butter-Zuckermasse rühren.
  5. Die roten Rüben fein raspeln (Handschuhe tragen und den Saft dabei auffangen – brauchen wir für das Frosting).
  6. Die Schokolade über Wasserbad schmelzen.
  7. Die geraspelten Rüben mit der geschmolzenen Schokolade und den gerieben Ingwer unter die Masse rühren.
  8. Zuletzt den Eischnee unterheben.
  9. Den Teig in eine eingefettete und bemehlte Springform geben.
  10. Bei 180°C (HL) ca. 45-50 Minuten backen (Stäbchenprobe machen).
  11. Den Kuchen abkühlen lassen, aus der Form lösen und mit dem Frosting bestreichen.

Für das Frosting

  1. Frischkäse mit Zucker, Vanille und mit etwas Rote-Rübe-Saft verrühren.
  2. Das Frosting gleichmäßig auf dem Kuchen verteilen.
  3. Nach Belieben mit Blüten garnieren.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤


An dieser Stelle noch ein Dankeschön an den Verlag der mir dieses Buch zur Verfügung gestellt hat.

Im schwedischen Schokohimmel! Kladdkaka-Muffins mit Rahmhäubchen und Beeren

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Kladdkaka-Liebe! ❤ mit Rahm und Beerchen… mmmhhh ich bin im Kuchenhimmel!

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Kennt ihr Kladdkaka? Nein! Dann muss dies schnell nachgeholt werden! Ich finde das Wort Kladdkaka klingt doch wirklich lustig und macht neugierig was dahinter steckt….  Es bedeutet ganz einfach: klebriger Kuchen!

Im schönen Schwedenland hat wohl jeder sein ganz eigenes Rezept für seinen Klebekuchen und jede Familie ist stolz auf ihr hausgemachtes Backwerk. Ich habe ein Rezept aus meinem Lieblingsbackbuch „Backen mit Leila“ etwas nach meinem Geschmack abgewandelt und bin ganz hin und weg von den traumhaften Törtchen.

In Stockholm hab ich überall danach Ausschau gehalten, da ich diesen Kuchen ja unbedingt in Schweden probieren wollte. Leider wollte der Kladdkaka nicht von mir gefunden werden (im Hembygsgårds Cafe stand er auf dem Kuchentisch, nur war er schon aufgegessen).  Tja wer zu spät kommt, den straft der Kuchengott! So das konnte ich natürlich nicht akzeptieren und hab mich daheim sofort ans Werk gemacht und meine eigenen Kladdkaka-Muffins gezaubert.

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Die wunderbare Tortenplatte in Rosa gibt’s bei Home of Cake

Der Kladdaka muss zäh und klebrig sein (so ähnlich wie ein Brownie, nur noooch saftiger). Da versteh ich gut, warum dieser Kuchen in Schweden so heiß begehrt ist.

Diese kleinen Kladdaka-Muffins sind auch wirklich seeehr einfach zu backen. Da kann sich jeder von euch mit Leichtigkeit zum „Die hab ich selbst gemacht!“ – Erfolgserlebnis erbacken und all die Liebsten damit beglücken!

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Ab in die Küche und bald gibt’s Kladdaka-Muffins!

Hier das Rezept:

Zutaten (für 12 Stück):

  • 2 Eier
  • 130 g Zucker
  • 50 g Butter
  • 50 ml Öl (z.B. Rapsöl)
  • 1 EL Zuckerrübensirup (z.B. Grafschafter Goldsaft)
  • 100 g Mehl
  • 2 EL Kakaopulver (ungesüßt)
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Schokolade (ich nehme gerne Zartbitter)

Für das Häubchen:

  • 250 g Obers
  • 2 EL Vanillezucker
  • frische Beeren zum Servieren (z.B. Heidelbeeren, Ribisel, Brombeeren….)

Zubereitung:

  1. Eier und Zucker sehr locker und schaumig schlagen (ca. 3-4 Minuten).
  2. Die Butter schmelzen, mit Öl und Zuckerrübensirup mischen und unter die Eimasse rühren (mit dem Gummispachtel)
  3. Mehl, Kakao, Backpulver und Salz mischen und vorsichitg unterheben.
  4. Die Schokolade schmelzen (über Wasserbad) und zuletzt unter den Teig rühren (nicht zu viel rühren).
  5. Papierförmchen in den Vertiefungen eines Muffinblechs setzen und zu zwei Dritteln mit Teig füllen.
  6. Bei 175°C 16-17 Minuten backen (innen sollen sie noch weich sein). Die Muffins fallen, wenn man sie aus dem Ofen nimmt in der Mitte leicht zusammen (das soll so sein – außen leicht knsuprig und innen herrlich weich). kladd1
  7. Obers cremig steif schlagen, Vanillezucker unterrühren. Die Törtchen mit dem Rahm füllen und mit frischen Beeren garnieren.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

Kärleksmums! Schwedische Schoko-Kokos-Schnitten

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Wir schweben im saftigen Schokohimmel! ❤

Kärleksmums?! Was sind Kärleksmums?

Ja genau diese Frage stellte ich mir vor ich schätze einmal sieben Jahren (da war ich gerade mal 14 Jahre)…. huch wie die Zeit vergeht. Ich kann mich noch so gut daran erinnern… Wir haben an einem kühlen Herbsttag einen Schulausflug nach Graz gemacht, besuchten eine Buchhandlung und da sprang mir das Backbuch von Leila Lindholm in die Augen. Ich schnappte es mir, suchte mir einen Sessel und blätterte begeistert von Seite zu Seite. Ich war in einer Traumwelt von süßen Leckereien gefangen und musste dieses Buch unbedingt mit nach Hause nehmen. Damals war ich schon eine kleine Backfee, die immer auf der Suche nach neuer Inspiration war und die Schwedin Leila war das damals für mich. So die kleine Lena hatte aber kein Geld (oder zu wenig..so genau weiß ich es nicht mehr) dabei…. Ja zum Glück war meine allerbeste Freundin Bianca an meiner Seite, die so lieb war und mir das Geld borgte. Danke liebe Bibi, das werde ich nie vergessen!

Auf der Heimfahrt im Bus konnte ich dann das Buch gar nicht mehr aus meinen Händen legen… Ich sags euch ich war wirklich verzaubert. Bis heute hat das Buch „Backen mit Leila“ einen Ehrenplatz bei mir und ich habe sooo viel Inspiration darin gefunden.

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Die schwedischen Schokoladen-Kokos-Schnitten (Kärleksmums genannt) sind seit sieben Jahren fester Bestandteil in unserer Backstube. Die ganze Familie, alle Freunde und Bekannte lieben diese saftigen Schnitten. In meiner Schulzeit wurde ich von meinen Freundinnen immer gebeten, diesen Kuchen zu backen und mitzubringen. Ich war die Kärleksmums-Lena. Ich schätze bis heute wurde dieser Kuchen bestimmt schon an die 50mal gebacken und immer wieder sind wir restlos begeistert, wenn sich diese Schnitten auf der Kuchenplatte befinden.

Ob im gemütlichen Herbst, in der kalten Weihnachtszeit oder jetzt in der herrlichen Frühlingszeit (heute ist es zwar nicht sonderlich schön, aber gut….) dieser Kuchen ist ein wahrer Allrounder und kann immer gebacken und vor allem vernascht werden. Die Zubereitung ist soooo simpel und geht blitzschnell. Daher hat sich dieser Kuchen als wahrlich unschlagbar erwiesen. Wir essen ihn gerne mit einer Kugel selbstgemachten Vanilleeis oder auch einfach pur…. ❤

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So ich lege euch dieses Rezept ganz warm ans Herz und verspreche, dass sich eure Gäste und natürlich auch ihr danach eure Finger lecken werden! Probiert es aus!

Hier das Rezept:

Zutaten (für ein tiefes Kuchenblech):

  • 5 Eier
  • 200 g Zucker
  • 250 g Weizenmehl
  • 1 Pkg. Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 5 EL Kakaopulver, ungesüßt
  • 250 g Butter, zerlassen
  • 200 ml Wasser
  • 200-250 g Schokolade, grob gehackt

Für die Glasur:

  • 200 ml Obers
  • 2-3 EL Espresso
  • 200 ml Schokolade, grob gehackt
  • ca. 100 g Kokosflocken

Zubereitung:

Eier und Zucker zu einer hellen, schaumigen Masse schlagen (am besten in der Küchenmaschine). Die trockenen Zutaten (Mehl, Backpulver, Salz und Kakao) mischen und vorsichtig unter den Teig heben. Wasser und geschmolzene Butter hinzufügen und unterrühren. Ein tiefes Backblech von 40 x 30 cm mit Backpapier auslegen, den Teig daraufgeben und glatt streichen. Die gehackte Schokolade darüberstreuen.

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In der Mitte des vorgeheizten Ofens bei 200°C 12 – 15 Minuten backen. Mit einem Spieß prüfen, ob der Teig durchgebacken ist. Es darf nichts daran haften. Abkühlen lassen.

Für die Glasur Obers aufkochen und mit dem Espresso mischen. Die gehackte Schokolade darin schmelzen und die Glasur glatt rühren. So ich pickse (mit einem Holzstäbchen) dann noch gerne kleine Löcher in den Kuchen, damit die Glasur dann besser in den Kuchen eindringt.

Die Glasur über den Kuchen gießen und etwas einziehen lassen. Mit Kokosraspeln bestreuen und fest werden lassen. In Stücke schneiden.

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Bon appétit, meine Lieben!

Habt ein gemütliches und leckeres Wochenende!

Lena ❤

Rosige Muttertagsleckerei! Schokoladen-Beeren-Traumtorte

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So in ein paar Tagen ist Muttertag…. na habt ihr euch alle schon überlegt, was ihr eurer Mami zaubern möchtet? Falls ihr noch auf der Suche nach einer köstlichen Muttertagsleckerei seid… Heute gibt es das Rezept zu meiner süßen Schoko-Beeren-Traumtorte, die eure Mamis bestimmt verzaubern wird. ❤

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Die Torte ist schnell gebacken und gelingt wirklich ganz leicht.  Ich finde, die Torte ist perfekt für den Muttertag. Mamis lieben ja Schokolade und frische Früchtchen (also meine Mami auf jeden Fall) . Optisch sollte sie natürlich auch was hermachen und die Torte macht doch richtig viel her, oder?

Vier fluffige Schokoböden werden mit einer herrlichen Schoko-Himbeer-Creme zu einem hohen Törtchen aufgebaut und mit Cremerosen verziert. Schön und doch so einfach!

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Mit dieser Torte macht ihr eurer Mama (und jedem anderen geliebten Menschen) bestimmt eine Riesenfreude!

Hier das Rezept:

Zutaten (für eine Torte ca. 18 cm):

Für die Böden:

  • 5 Eier
  • 150 g Zucker
  • 125 ml Öl (z.B. Rapsöl)
  • 125 ml Wasser
  • 200 g Mehl
  • eine Prise Salz
  • 1/2 Packung Backpulver
  • 2 EL Kakao, ungesüßt

Für die Creme:

  • 500 g Mascarino oder Mascarpone
  • 250 g Magertopfen
  • 250 g Schlagobers
  • 200 g Schokolade
  • 1-2 EL Vanillezucker
  • 300  g Himbeeren, TK
  • 150 g Heidelbeeren, TK
  • 2-3 EL Erdbeer oder Himbeermarmelade
  • 1-2 EL Orangenlikör (z.B. Cointreau)

Für die Deko:

  • frische Erdbeeren
  • geraspelte Schokolade
  • nach Belieben ein paar Blümchen

Zubereitung:

Zuerst bereiten wir unsere Schokoböden zu

Dafür die Eier mit dem Zucker in eine große Rührschüssel geben und mit  der Küchenmaschine zu einer schaumigen Masse aufschlagen (ca. 5 Minuten).

Das Öl mit dem Wasser mischen und langsam unter die Eimasse laufen lassen. Das Mehl mit dem Salz, Backpulver und Kakao mischen und behutsam unter die Masse heben (mit dem Gummispachtel oder dem Schneebesen).

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So jetzt gibt es zwei Varianten wie wir unsere Böden backen können. Ich gebe die Masse am liebsten auf ein großes Blech, backe die Masse bei 180° ca. 20-25 Minuten und steche dann vier Kreise (18 cm) aus.

Ihr könnt die Masse aber auch in zwei Springformen (18 cm) verteilen und diese dann backen. Dann wird jeder Boden einmal waagrecht halbiert, damit man vier Böden erhält.

Ich bevorzuge die Variante mit dem Blech, da es schneller und einfacher geht.

So jetzt zaubern wir unsere Creme

Dafür einfach Mascarino (oder Mascarpone) mit dem Magertopfen und Zucker vermixen.

Die Schokolade über Wasserbad oder im Ofen bei 50°C schmelzen und unter die Creme rühren.

Die aufgetauten Himbeeren (1-2 EL davon aufbehalten) auch unter die Creme mixen.

Schlagobers cremig steif schlagen und  behutsam unter die Schokocreme heben.

So jetzt geht’s ans zusammenbauen!

Wir haben unsere 4 Schokoböden. Einen Boden auf eine Tortenplatte legen. Die Marmelade mit etwas Orangenlikör erwärmen.

Den Boden mit etwas Marmelade bestreichen. Dann ca. 1/5 der Creme (2-3 EL) darauf geben und verteilen. Jetzt geben wir ein paar Beeren (ca. 1 EL ) auf die Creme. Dann kommt der zweite Boden darauf. Wieder Marmelade, Schokocreme und Beeren. Dann der dritte Boden und wieder der gleiche Vorgang. So der vierte und letzte Boden kommt drauf und wir schließen das ganze mit etwas Creme ab. So jetzt sollte noch recht viel von der Creme übrig sein, die wir dann für unsere Deko brauchen.

Jetzt kommt die Torte aber erstmal für ca. 1-2 Stunden in den Kühlschrank. Wenn ihr einen Tortenring in der Größe habt, gebt ihn um die Torte.

Nun also die Torte einmal rundherum mit etwas Creme einstreichen. Dies muss nicht allzu ordentlich geschehen, da ja später noch die Rosenverzierung aufgespritzt wird. Diese Grundlage ist aber super wichtig, damit die Rosenverzierung überhaupt am Kuchen haften bleibt, sonst könnte es euch passieren, dass euch die Röschen nach einer Weile einfach vom Kuchen rutschen, und das wär ja echt schade.

Die Verzierung selber ist echt einfach aufzuspritzen. Ihr braucht dafür einen Spritzbeutel samt Sterntülle und spritzt reihum einfach nur Spiralen, die von innen nach außen gehen, auf den Kuchen.

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Die Torte nach Belieben noch mit frischen Erdbeeren, Schokoraspel und Blümchen verzieren.

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Das Rezept zu meiner frühlingssüßen Erdbeertarte mit weißer Schokoladencreme findet ihr hier.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Einfach perfekt! Schoko-Fondant-Kuchen

schoko22 schoko6 Wir liiiieben diesen Schokokuchen! ❤ Nicht nur im Frühling ein Genuss! schoko31 Heute habe ich ein ganz besonderes Rezept für jede Gelegenheit für euch. Ihr braucht eine schnelle Geburtstagstorte, etwas Süßes zum Kaffee oder ihr wollt einfach eure Liebsten mit einem herrlichen Kuchen beglücken…… Dann gut aufgepasst und holt schon mal euer Rezeptbüchlein raus und notiert euch: Der perfekte Schokokuchen 🙂

Dieser Kuchen ist ultimativ schokoladig und wahnsinnig gut! Manchmal sind die einfachsten Rezepte die besten! Für diesen Kuchen braucht ihr nicht viele Zutaten und vor allem nicht viel Zeit. Ich würde euch raten, dieses Rezept gleich mal in euer Notizbuch zu schreiben. Wenn ihr ihn einmal gebacken habt, werdet ihr diese Masse noch sehr oft anrühren. Vertraut mir da einfach mal! schoko5 schoko10

Hin und wieder hab ja auch ich kaum Zeit zum Backen. Jedoch muss dann doch schnell ein Kuchen für die Liebsten her. Dann ist dieser Schoko-Fondant-Kuchen einfach ideal. Vom ersten Handgriff bis zum fertigen Kuchen dauert es gerade einmal 30 Minuten. Nicht schlecht, oder? Und man hat auch nur eine große Schüssel zum Abwaschen. Das ist ein großer Pluspunkt finde ich. Ich mag es ja gar nicht, wenn ich nach dem Backen noch eine Ewigkeit für den Abwasch brauche. Wenn ich daheim bin, hab ich ja Mama die mir fleißig unter die Hände greift, aber solche „man braucht nur eine Schüssel“ – Rezepte sind oft echt goldwert! ❤

Außen leicht knusprig und innen weich, dunkel….einfach nur kööööstlich. Wir freuen uns immer, wenn dieser schnelle Kuchen mal wieder auf den Tellern landet. Wir essen dazu am liebsten ein selbstgemachtes Eis, ein paar Früchte oder einfach nur etwas Schlagobers.

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Ab in die Küche und nachbacken! Ihr werdet begeistert sein.

Hier das Rezept:

Zutaten:

  • 120 g Schokolade (ich nehme gerne eine mit 60%)
  • 120 g Butter
  • 4 Eier
  • 120 g Zucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 60 g Mehl
  • 2 TL Kakaopulver, ungesüßt
  • eine Prise Salz

Zubereitung:

Eine runde Backform (ca. 23 cm – nicht viel größer) großzügig bebuttern. Ofen auf 170°C (Heißluft) vorheizen. Die Schokolade grob hacken und mit der Butter schmelzen (über Wasserbad oder im Ofen bei 50°C). Eier, Zucker, Vanillezucker und Salz schaumig aufschlagen (mit der Küchenmaschine – ca. 5 Minuten). Die Schoko-Buttermischung in die Eimasse gießen und mit dem Teigschaber vorsichtig unterrühren. Das Mehl mit dem Kakaopulver mischen und langsam untermengen, bis die Masse glatt ist (nicht zu viel rühren). schoko4 Die Masse in die vorbereitete Form füllen und  ca. 20 Minuten backen. Der Kuchen soll außen fest sein und leichte Risse haben, aber innen noch schön weich. schoko3 Den Kuchen etwas auskühlen, nach Belieben mit Kakaopulver bestäuben und schon kann man ihn in Stücke schneiden. schoko13 schoko7 schoko33 Bon appétit, meine Lieben! Habt ein schönes Wochenende (ich hoffe mit sonnigem Wetter)!!! schoko28 Lena ❤

Jede Sünde wert! Schoko Brownies mit Kirschen und Salzkaramell

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Lust auf einen köstlich, saftigen Sonntagskuchen? Wenn ihr diese Brownies zaubert, werdert ihr ganz viele Komplimente bekommen und viele süße Blicke sind euch auch garantiert. ❤

Na klingt das gut? Dann ab in die Backstube! Ihr braucht nicht viele Zutaten für diese Brownies (die meisten hat man euch immer daheim).  Also könnt ihr gleich loslegen und eure Liebsten heute noch damit überraschen.

Ein saftiger Schoko-Brownieteig, darauf kommt eine Schicht Salzkaramell (miiiiam!!!) und Kirschen.  Eine süße Sünde ohne Chance auf Vergebung!  Man die Brownies noch leicht warm mit einer Kugel Eis servieren oder einfach auf einem Kuchenteller verteilen und zum Kaffee reichen. Ach… so lecker diese Stückchen! Vor allem die Randstücke, da hier das Karamell schön klebrig ist.

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Probiert es aus und zaubert noch schnell Brownies für eure Liebsten!

Hier das Rezept:

Zutaten: ( für eine kleine Backform –  ca. 20 x 15 cm) 

Für den Salzkaramell:

  • 200 g brauner Rohrzucker
  • 200 g Obers
  • 1/2 TL Fleur de Sel

Für den Brownieteig:

  • 120 g Butter
  • 100 g brauner Rohrzucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 3 Eier
  • 120 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 50 g Kakao
  • 300 g Kirschen (aus dem Glas)
  • 150 g Schokolade, gehackt

 Zubereitung:

Für den Salzkaramall den Zucker karamellisieren lassen (dauert ca. 5 Minuten – nicht zu heiß). Wenn der Karamell goldbraun ist, Schlagobers und das Salz einrühren. So jetzt den Karamell bei kleiner Hitze einige Minuten lang einkochen lassen , bis er schön cremig ist.  Etwas abkühlen lassen.

Für den Brownieteig die Butter zerlassen. Mit dem Zucker und den Eiern verrühren. Das Mehl mit dem Backpulver und dem Kakao mischen. Die Mehlmischung unter die Eiermassse rühren. Zuletzt die gehackte Schokolade und die Kirschen unterheben.

Die Hälfte des Teiges in eine mit Backpapier ausgelegte Form geben. Darauf den Salzkaramell verteilen. Den restlichen Teig als Kleckse darauf streichen.

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Die Brownies bei 180°C ca. 30 Minuten lang backen.

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Auskühlen lassen und in Stückchen schneiden.

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Reinbeißen und ab in den Schokohimmel!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

 

Mein Liebster hat Geburtstag! Schoko-Erdnuss-Brownies

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Backe, backe Browniiies! ❤

Meine Liebster feiert heute seinen Burzeltag, da hab ich gleich mal bezaubernde Brownies für ihn aus dem Ofen geholt. Am Abend gibt es eine kleine leckere Feier mit Freunden, da werde ich meine Schokoträumchen dann auftischen. Ich bin von der Kombination begeistert. Ich habe ja schon dutzende Brownies gebacken (einmal ganz klassisch, mit Frischkäse, Kürbis, Beeren, Kirschen, Salzkaramell… ) Es gibt sooo unendlich viele Möglichkeiten. Da mein Liebster gerne mal ein Snickers vernascht, dachte ich mir zaubere ich für ihn eine Brownie-Variante daraus. Schoko und Erdnüsse passen ja so und so perfekt zusammen und die Kombinaton erinnert wahrlich an ein Snickers. Köstlichst! Das Brownierezept ist eigentlich ganz klassisch auf die Idee mit der göttlichen Erdnusssauce hat mich die liebe Sarah vom Knusperstübchen gebracht. Ein Erdnuss-Traum!

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Zu den Brownies muss ich sonst glaub ich gar nicht mehr viel sagen, saftig, erdnussig und mega schokoladig. Ja, genau, so soll es sein! In den Teig kommen noch ein paar Erdnüsse und kleine Schokostückchen. Denkt daran, nicht zu lange backen, die Brownies müssen gerade so fest sein und in der Mitte noch schön klebrig. Dann kochen wir noch eine cremige Erdnusssauce und beträufeln unsere Brownies damit. Ach mein Liebster wird sich freuen (hoffe ich).

Na gut, Brownies sind nun mal eine wahre Kalorienbombe und man könnte den ganzen Tag dafür Sport machen. Aber hin und wieder gönnt man sich doch gerne ein „kleines“ Stückchen davon. An besonderen Tagen (besonders am Burzeltag) darf man sogar ein großes Stück vernaschen.

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Hier das Rezept: (für ein Blech ca. 20×30 cm – 20-25 Stück)

Für den Brownieteig:

  • 400 g Schokolade (eure Lieblingssorte – ich nehme gerne eine mit 60%)
  • 320 g Butter
  • 2 EL Kakao (ungesüßt)
  • 250 g Rohrzucker
  • 6 Eier
  • 200 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 150 g Erdnüsse (ungesalzen)
  • 100 g Schokostückchen
  • eine Prise Salz

Für die Erdnusssauce:

  • 2-3 EL Erdnussbutter
  • 2 EL Rohrzucker
  • 3 EL Ahornsirup
  • ca. 70-80 ml Obers

Zubereitung:

Für den Brownieteig die Schokolade grob hacken und mit der Butter in eine große Schüssel geben. Bei 50°C im Ofen schmelzen lassen (oder über Wasserbad). Kakao unter die geschmolzene Schokomischung rühren. Etwas abkühlen lassen.

Die Eier mit dem Zucker schaumig mixen. Die Schokomischung unter die Eiermasse rühren (mit dem Schneebesen).

Das Mehl mit Backpulver und Salz vermischen und unter den Teig heben (mit dem Gummispatel).

Zum Schluss noch die Erdnüsse und die Schokostücke zugeben.

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Den Brownieteig in eine mit Backpapier ausgelegte Form geben und verstreichen.

Die Brownies bei 180°C ca. 20-25 Minuten backen (die Brownies sollen außen schön knusprig und innen noch schön weich sein).

Auskühlen lassen und in Stücke schneiden.

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Für die Sauce alle Zutaten in einen kleinen Topf geben und ca. 5 Minuten leicht köcheln lassen.

Die Sauce über die Brownies träufeln und servieren.

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Tipp! Wenn Sauce übrig bleibt einfach in ein Marmeladeglas füllen und kühl lagern. Die Sauce passt perfekt zu Vanilleeis oder anderen Kuchen.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

Großer Tag, kleine Pause! Meine Schoko-Milchschnitten

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Milchschnitten – der Klassiker bei Kindern!  Ich serviere ihn euch heute in einer etwas edleren Version – besonders die Kuhflecken machen sie so unwiderstehlich! ❤  Die Optik ist doch wirklich witzig finde ich.

Frisch aus dem Kühlschrank: lecker und unkompliziert! Schmeckt leicht, belastet nicht, ideal für zwischendurch!

So kennen wir alle Milchschnitten. Die Werbung versucht uns ja mittlerweile alles sooo schmackhaft zu machen und lässt die Milchschnitten nur so  in unsere Kühlschränke wandern. Ich bin ja absolut kein Fan von gekauften Süßwaren und somit auch ein Gegner der ja ach so gesunden Milchschnitten. Bei uns daheim gab es auch nie Milchschnitten als kleine Zwischenmahlzeit. Danke Mama!

Da essen wir doch tausendmal lieber ein schönes Stückchen eines selbstgemachten Kuchens. Da weiß man auch wirklich was drin steckt und kann sich guten Gewissens einen Bissen gönnen.

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Meine selbstgezauberten Milchschnitten bestehen aus einem saftigen Schokoboden und darauf kommt eine luftig leichte Milchcreme mit Honig. Das Highlight dieser Leckerei sind natürlich die süßen Kuhflecken. Die werden ganz einfach mit flüssiger Schokolade aufgemalt. Da könnt ihr eurer Kreativität wieder einmal freien Lauf lassen.

Wir finden diese Schnitten einfach Muuuuuh-tastisch! Kinder werden diese Köstlichkeit lieben (da haben die gekauften Milchschnitten keine Chance mehr und verschwinden aus den Kühlschränken).

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Hier das Rezept: (für eine größere Backform/Backblech einfach die Menge verdoppeln oder verdreifachen)

Zutaten: (für eine kleine Backform 15-20 cm) ergibt ca. 8-10 Milchschnitten

Für den Boden:

  • 100 g Mehl (ich nehme gerne Dinkelmehl)
  • 2 EL Kakaopulver, ungesüßt
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Ei
  • 60 g Zucker
  • 80 ml Öl
  • 100 ml Wasser

Für die Milchreme:

  • 250 ml Vollmilch
  • 4 Blatt Gelatine
  • 2 EL Vanillezucker
  • 1 EL Honig
  • 1 Eiklar
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL Zucker
  • 150 ml Obers (Sahne)
  • 2 EL Erdbeermarmelade
  • 100 g Schokolade für die Kuhflecken

Zubereitung:

Für den Schokoboden

Das Mehl mit dem Kakao und Backpulver vermischen. Das Ei mit dem Zucker schaumig schlagen. Das Öl mit dem lauwarmen Wasser mischen und abwechselnd mit der Mehlmischung unterrühren. Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Form geben und verstreichen.

Bei 180°C ca. 10-12 Minuten backen. Abkühlen lassen.

Für die Milchcreme

Die Hälfte der Milch mit dem Vanillezucker und dem Honig aufkochen. Die eingeweichte Gelatine darin auflösen. Die restliche Milch unterrühren. Alle in eine Schüssel umfüllen und im Kühlschrank leicht gelieren lassen (ca. 1 Stunde).

Das Eiklar mit dem Salz steif schlagen, dabei den Zucker einrieseln lassen. Den Obers cremig steif schlagen.  Dann zuerst den Obers und danach den Eischnee unter die gelierte Milch heben.

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Den Schokoboden mit etwas Erdbeermarmelade bestreichen. Die luftige Milchcreme auf dem Boden verteilen und glatt streichen.

Für ca. 2 Stunden kühl stellen. Den Kuchen aus der Form heben und mit einem Messer in Portionen schneiden.

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Die Schokolade in einen kleinen Gefrierbeutel geben und in heißem Wasser schmelzen lassen. Dann ein kleines Loch in die Spitze schneiden. So jetzt malen wir ein hübsches Kuhfleckenmuster auf unsere Milchschnitten. Sieht doch echt witzig aus! Oder?

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Lasst euch die selbstgemachten Milchschnitten schmecken!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

 

 

Hui Buh! Meine Gespenster-Brownies für Halloween

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Süßer Spuk für Groß und Klein!

Hier tummeln sich kleine Creme-Gespenster auf saftigen Schoko-Brownies. ❤

Halloween steht ja vor der Tür und als Einstimmung gibt es bei mir ein paar gruselig süße Gespenster-Brownies. Na wie findet ihr sie?

Wenn am Abend des 31. Oktobers verkleidete Kinder mit „Süßes, sonst gibt’s Saures!“ – Rufen um die Häuser ziehen, ist es doch höchste Zeit für ein bisschen Spuck in der Backstube.

Auch bei uns in Österreich ist Halloween ja schon fast ein Festtag geworden, den die Kinder nicht nur auf der Straße, sondern auch zu Hause als Party feiern. Und zu jeder guten Party gehören selbstverständlich leckere Süße Stückchen.

Die Schoko-Gespenster-Brownies finde ich perfekt dafür. Sie sind schokoladig lecker, handlich und gruselig schön! Da werden eure Kinder oder Partygäste liebend gerne zugreifen.  Ich wollte ja nichts Süßes mit buntem Fondant machen, da ich einfach kein Freund davon bin, auch mit Speisefarben wollte ich nicht arbeiten… Also habe ich mir eine süße Leckerei mit einfachen und guten Zutaten überlegt, die ihr super nachmachen könnt.

Meine super saftigen Schokobrownies (die wir alle lieben – zu jeder Gelegenheit) bilden die schaurige Basis. Darüber rinnt dann eine dunkle Schokoglasur und darauf betten sich noch Orangenscheiben. So jetzt kommen die Gespenster ins Spiel und begeistern uns mit ihrer Cremigkeit.

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„Süßes oder Sauers“ heißt es ja… Na, ich habe mich da ganz klar für Süßes entschieden und uns schaurig schöne Brownies gezaubert. Der erste Grusel-Schreck vergeht euch da spätestens nach dem ersten Bissen.

Also falls ihr noch auf der Suche nach einer gruseligen Leckerei seid….

Hier das Rezept:

Für die Brownies:

  • 300 g Schokolade
  • 120 g Butter
  • 150 g Zucker
  • 3 Eier
  • 100 g Mehl
  • eine Handvoll Haselnüsse
  • 1/4 TL Salz
  • 1/2 TL Zimt
  • 100 g Schokolade, in grobe Stückchen gehackt

für die Glasur:

  • 150 g Schokolade
  • 100 g Obers
  • 1 TL Honig

Für die Gespenster:

  • 200 g Mascarino
  • 125  g Obers
  • 1 EL Vanillezucker
  • 20 g Schokolade
  • 2 Orangen

Zubereitung:

Für die Brownies die Schokolade mit der Butter schmelzen (ich mache das gerne im Backofen). Den Zucker unterrühren und kurz abkühlen lassen. Die Eier zugeben und unterrühren (nur mit der Teigkarte – keinen Mixer verwenden). Das Mehl mit den Haselnüssen, Salz, Zimt und gehackter Schoki mischen und die Browniemasse rühren (nicht zu lange rühren).

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Die Masse in eine mit Backpapier ausgelegte Form füllen  (ca. 23 x 23 cm) und bei 170° C ca. 20-25 Minuten backen (die Brownies sollen innen noch leicht feucht sein).

Für die Schokosauce alle Zutaten miteinander kochen lassen, bis die Schokolade schön geschmolzen. Glatt rühren und abkühlen lassen.

Die Brownies etwas auskühlen lassen und dann in ca. 16 Quadrate schneiden.

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Die Brownies auf ein Kuchengitter geben und mit der Schokoglasur glasieren.

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Für die Creme den Mascarino mit dem Obers und Vanillezucker in eine Schüssel geben und mit dem Mixer so lange schlagen, bis sich weiße Spitzen bilden (ca. 5 Minuten). Bis zur Verwendung kühl stellen.

Für die Gespensteraugen die Schokolade in einen kleinen Gefrierbeutel geben und diesen in kochendes Wasser legen, bis die Schokolade geschmolzen ist. Von der Spitze ein ganz kleines Stück abschneiden (dass ein kleines Loch entsteht) und kleine Schokotupfen auf ein Backpapier spritzen. Kühl stellen, bis die Schokolade fest ist.

Die Orangen schälen und in Scheiben schneiden. Die Orangenscheiben auf den Brownies verteilen.

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Die Creme in einen Spritzbeutel mit glatter Tülle füllen. Die Creme als gespenstisch schöne Haube auf die Brownies spritzen und mit den kleinen Schoko –  Augen verzieren.

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Bon appétit und ein gruselig süßes Halloweeeeeen!

Lena ❤