Sommerliebe! Gebackene Pfirsiche mit Salzkaramell-Eis

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Süße Sommerliebe! ❤

Ja so könnte man dieses Dessert beschreiben! Aromatische Pfirsiche, die im Ofen gebacken werden und dazu ein cremiges Karamelleis, welches Löffel für Löffel die Herzen zum Hüpfen bringt.

Meine Mama und ich sind ja waaahre Karamell-Liebhaberinnen (besonders Salzkaramell) und könnten diese süße Creme ja einfach so pur löffeln (wenn nur die bösen Kalorien nicht wären…). Seid ihr auch solche Karamell-Junkies? Dann müsst ihr auch unbedingt diese Schoko-Karamell-Tarte, diesen Apfelpfannkuchen mit Salzkaramell oder die Schoko-Brownies mit Karamell und Kirschen probieren.

Karamell ist einfach jede Sünde wert! Da nehm ich es gerne in Kauf, ein paar Bahnen mehr zu schwimmen oder den Hula Hoop-Reifen länger kreisen zu lassen. Tja, was man nicht alles für eine gute Portion Kaaaaramell tut!

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Das bezaubernd schöne Geschirr gibt’s übrigens bei Stielreich! Darauf  schmeckts gleich noch ein bisschen besser!

Als wir in Stockholm waren, gönnte ich mir eine große Kugel Salzkaramell-Eis, die so wahnsinnig lecker war. Ich hätte mir ja am liebsten noch ein paar weitere Kugeln bestellt, jedoch bei den stolzen Eispreisen, blieb es bei einer bescheidenen Kugel. So fing mein Köpfchen gleich an zu rotieren und schon war beschlossen, dass wir daheim unser eigenes Salzkaramell-Eis zaubern werden.

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Für das Eis kochen wir zuerst einmal eine cremiges Karamell (mmmmhhh die Sauce könnte man über jedes Dessert geben). Ich gebe dann immer gerne etwas Fleur de Sel dazu –  das macht es noch eine Spur köstlicher (was eigentlich schon unmöglich ist). Ein paar Löffel Karamell heben wir uns für später auf. Zum Rest kommt Milch und ein paar Eidotter. Die Masse wird dann bei kleiner Hitze so lange gerührt, bis sie etwas eindickt. Jetzt heißts geduldig sein, da die Masse wieder komplett abkühlen muss. Am besten irgendwo hinstellen, wo ihr nicht ständig vorbeihuscht und der Nasch-Versuchung entgehen müsst.

Dieses Eis kann man auch wunderbar ohne Eismaschine zaubern. Die Masse in einen Behälter geben und für einige Stunden tiefkühlen, bis es cremig gefroren ist (zwischendurch ein-, zweimal durchrühren).

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Da wir zum Eis am liebsten etwas Fruchtiges naschen, kommen hier noch Pfirsiche mit auf die Teller. Und diese Pfirsiche haben es ganz schön in sich und duften nach Sommer! Beträufelt werden die goldigen Früchtchen mit einer Mischung aus Zitronensaft, Vanille und Thymian. Brauner Zucker gibt unseren Pfirsichen noch die extra Süße und lässt sie herrlich karamellisieren. Noch warm aus dem Ofen sind diese Goldstücke die perfekten Begleiter zu unserem Eis!

Diese Ofen-Pfirsiche serviere ich auch liebend gerne einfach mit etwas griechischem Joghurt oder einer leichten Ricottacreme. Darüber noch ein paar geröstete Mandeln und dem leichten Sommergenuss steht nichst mehr im Wege. Probiert es aus meine Lieben!

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Könnt ihr dieser Versuchung auch nicht widerstehen? Dann ab in die Küche und los geht’s!

Hier das Rezept:

Zutaten:

Für das Salzkaramell-Eis:

  • 200 g Zucker
  • 60 g Butter
  • 300 ml Obers
  • Mark 1/2 Vanilleschote
  • 500 ml Milch
  • 5 Eidotter
  • 1 TL Fleur de Sel

Für die gebackenen Pfirsiche:

  • 4-5 Pfirsiche
  • Saft einer Zitrone
  • Mark 1 Vanilleschote
  • 2-3 EL brauner Zucker
  • 50 g Butter
  • 3-4 Stiele Thymian, Blättchen abgezupft
  • eine Handvoll Mandelstifte, geröstet

Zubereitung:

Für das Eis

  1. Den Zucker in einem Topf hellbraun karamellisieren lassen. Butter zugeben und schmelzen lassen. Mit Obers aufgießen und ca. 5 Minuten leicht köcheln lassen (bis es schön cremig ist). Fleur de Sel unterrühren. 4-5 EL des Karamells in eine Schüssel geben und beiseite stellen (brauchen wir später zum Drüberträufeln).
  2. Die Milch und das Vanillemark unter die Karamellsauce rühren. Die Eidotter verschlagen und unter die Karamell-Milch-Mischung rühren. Jezt solange leicht erhitzen (dabei immer rühren), bis die Masse leicht eindickt (ca. 5 Minuten).
  3. Die Masse komplett abkühlen lassen (im Eiswasser oder im Kühlschrank).
  4. Die Eismasse in die Eismaschine füllen und cremig gefrieren lassen oder in einen Behälter geben und im Tiefkühler gefrieren lassen (ca. 5-6 Stunden).

Für die gebackenen Pfirsiche

  1. Die Pfirsiche halbieren und den Kern entfernen. Die Pfirsichhälften (mit der Schnittseite nach oben) in eine Auflaufform geben.
  2. Zitronensaft mit Vanillemark und Thymian verrühren. Die Mischung über die Pfirsiche träufeln.
  3. Den Zucker über die Pfirsiche streuen und die Butter in kleinen Flöckchen über die Pfirsiche verteilen.
  4. Bei 180°C ca. 30 Minuten backen.
  5. Die gebackenen Pfirsiche mit dem ausgetreten Sud servieren und dazu gibt es eine schöne Kugel Karamelleis!
  6. Nach Belieben noch geröstete Mandelstifte darüber streuen.

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Bon appétit, meine Lieben!

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So meine Lieben, mit diesem Sommerdessert verabschiede ich mich und sage Arrividerci!

Ich habe euch ja schon erzählt, dass es heute ab in den Süden geht und der Sonne hinterher.  Ein Familienurlaub steht auf dem Programm. Zuerst schlemmen wir uns ein paar Tage durch Rom (ich bin so gespannt, auf das sensationelle Eis, das es dort geben soll… und die Pizza, und die Pasta). Dann geht’s noch weiter nach Sorrento zur lieben Tante.

Ich werde euch natürlich wieder einen kleinen Reisebericht mitbringen und viele italienische Leckereien… schleck, schleck!

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Ich wünsche euch eine schöne Woche mit vielen Köstlichkeiten! Lasst es euch richtig gut gehen! 🙂

Lena ❤

 

Bounty eiskalt! Cremiges Kokoseis mit Schokostückchen

kokos21 kokos15So meine Lieben heute ist wieder einmal Eistag! ❤ Hach wie ich es liebe!

kokos20Gefühlte 40°C Außen- und Innentemperatur… Ich schmelze nur so vor mich hin und bemühe mich den Tag über mit ausreichend Flüssigkeit und natürlich mit EIS zu versorgen. Das mit dem Eis kriege ich schon ganz gut hin, vor allem wenn es diese Kokosvariante gibt.

kokos6Ich stelle euch heute (kurz vorm Wochenende) eines meiner absoluten Lieblingseisrezepte vor…. Ich mag ja alles was mit Kokos zu tun hat und auf dieses cremige Eis bin ich besonders heiß. Das könnte sich bei mir einfach immer im Tiefkühler befinden. Jaaa da würde sich die eishungrige Lena freuen und sich alle paar Stunden ein Schälchen davon stipitzen. kokos23Hier haben wir also ein cremiges Kokoseis mit gerösteten Mandeln und Schokostückchen. Ich nenne es auch gerne Bounty eiskalt! 🙂  Na das klingt doch gut, oder?

kokos8Mit frischen Früchtchen serviert – ein herrlicher Sommergenuss!

kokos12Das Eisrezept ist wieder ganz simpel. Meine einfache Eisgrundmasse mit schaumig geschlagenem Ei wird mit Kokosmilch, Obers, Milch und Kokoslikör verrührt. Dann geht’s auch schon ab in die Zaubermaschine (meine KitchenAid-Eismaschine zaubert für mich immer wieder). Kurz vorm Ende des Gefrierens kommen noch geröstete Mandeln, Kokosflocken und Schokostückchen dazu…  Ein eisiges Träumchen!

kokos24Das wundervolle Geschirr von IB Laursen, auf dem es sich mein Eis so sehr gemütlich macht, gibt es bei Stielreich. Ja dieses wirklich zauberhafte Eis hat es verdient auf so einem schönen Geschirr gebettet zu werden.

kokos14Na auch wieder Lust auf selbstgemachtes Eis?

Hier das Rezept: (reicht für die ganze Familie und noch ein paar liebe Gäste)

Zutaten:

  • 2 Eier
  • 150 g Zucker
  • Mark 1/2 Vanilleschote
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 250 ml Obers
  • 120 ml Milch
  • 3-4 EL Kokoslikör (z.B. Malibu)
  • 4-5 EL Kokosflocken
  • 100 g Mandelstifte
  • 100 g Schokolade, fein gehackt

Zubereitung:

  1. Die Eier mit dem Zucker und Vanillemark schaumig mixen (ca. 5 Minuten).
  2. Kokosmilch, Obers, Milch und Likör unterrühren.
  3. Die Eismasse in die Eismaschine füllen und ca. 25 Minuten cremig gefrieren lassen.
  4. Kokosflocken mit den Mandelstiften in einer Pfanne leicht goldbraun rösten. Abkühlen lassen.
  5. Die Hälfte der Kokos-Mandelmischung und die gehackten Schokostückchen  2-3 Minuten bevor das Eis fertig ist dazugeben und kurz mit gefrieren lassen.
  6. Die Eismasse in eine Form geben, mit den restlichen Kokosflocken und Mandeln bestreuen.
  7. Das Eis ca. 2 Stunden in den Tiefkühler geben, bevor es serviert wird.

kokos7 kokos18Bon appétit, meine Lieben!

Habt eine schöne Eiszeit!

Lena ❤

 

Süsser Sommer-Backtag! Zitronen-Lava-Küchlein mit Joghurt-Eis

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Sommer, Sonne, Sonnenschein!

Ach das Leben kann so herrlich sein ❤

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Es ist heiß! Sehr heiß! Meeega heiß! Der Sommer glänzt momentan mit Höchsttemperaturen und bringt uns alle ganz schön ins Schwitzen. Ich liebe ja warme Temperaturen, aber alles was über 30°C geht ist mir oft einfach zu viel und ich muss mir ein Plätzchen im Schatten suchen.

Dann schnapp ich mir am allerliebsten ein selbsgemachtes Eis und feiere Siesta! So lässt sich auch die extreme Hitze ganz gut ertragen. Zwischendurch mal eine kühle Dusche im Garten und schon ist der Tag perfekt… Naja, vielleicht noch ein zweites Schälchen Eis mit frischen Früchtchen! So jetzt ist mein Sommertag perfekt!

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So jetzt muss ich euch noch schnell erzählen, was wir (meine liebe Freundin Sonja und ich) heute geleistet haben. Ein Catering-Auftrag für eine Geburtstagsfeier forderte uns wieder einmal zu Höchstleistungen heraus. Wir stellten eine feine Dessertauswahl für etwa vierzig Leute auf die Beine. Ja gar keine leichte Aufgabe bei diesem hitzigen Wetter! Da erfordet es gute Planung, Durchhaltevermögen und einen groooooßen Kühlschrank. Schon in aller Früh ging es los und wir machten Sonjas Küche unsicher. Zweierlei Cupcakes (Holunder und Schoko), fruchtige Tartelettes, Cheesecakes, eine Himbeer-Vanille-Tarte und ein Apfel-Streuselkuchen wurden gezaubert. Ach waren wir froh und erleichtert, dass alles so gut geklappt hat und vor allem auch noch so schön aussah. ❤

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Wir waren sogar so gut in der Zeit, dass wir eine zweistündige Mittagspause am Pool einlegen konnten. Ja so entspannt lässt es sich sehr gut arbeiten. Dann waren wir noch etwas nervös, ob  unsere Cupcakes die Autofahrt zu der Geburtstagslocation überleben werden (ach der Transport ist immer wieder ein Nervenkitzel). Nix is passiert! Alles ist gut und sicher angekommen…. Huch viele Steinchen fielen uns vom Herzen. Jetzt hoffen wir nur noch, dass es allen schmeckt und sind schon sehr gespannt auf das Feedback. Uns hat es auf jeden Fall guuut geschmeckt (ja wir haben so einiges gekostet –  wir müssen ja sicher stellen, dass es schmeckt).

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Liebe Sonja, es war mir wieder einmal ein süßes Vergnügen mit dir! Spaß, Sonne und ganz viele süße Leckereien! Ja so kann man sich einen heißen Sommertag auch gestalten.

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Jetzt lasse ich diesen Sommertag noch gemütlich ausklingen und schenke euch ein herrliches sommer-süßes Rezept. Wahnsinnig leckere Zitronen-Lava-Küchlein bescheren uns ein wahres Sommerglück. Dazu gibt es natürlich ein erfrischendes Joghurteis mit Erdbeeren. Kein Sommertag ohne Eis –  meine Devise! Dieses Eis ist sooo einfach und schnell gemacht, da gibt es keine Ausrede mehr Eis zu kaufen! Wenn ihr keine Eismaschine habt könnt ihr es auch so machen (dann einfach wieder alle 20 Minuten gut durchrühren, bis es cremig gefroren ist).

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Die fabelhafte Rachel Khoo hat mich zu diesen Zitronen-Küchlein inspiriert. Ein einfaches Rezept, das Eindruck macht und ein Muss für echte Genießer ist. Feines Lemon Curd versteckt sich in saftigem Rührteigküchlein und fließt uns nach dem Anstechen des Küchleins entgegen.

Achja, meine liebe Mama hat vor einigen Wochen ein wahres Schätzchen mit nach Hause gebracht. Na was glaubt ihr wohl?  Ein Zitronenbäumchen! Da fühlt man sich wie im Süden!  Die sauren Früchtchen werden jetzt immer wieder für Leckereien geopfert und machen uns glücklich!

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Sauer macht lustig! Wollt ihr auch ein bisschen lustiger werden?

Hier das Rezept:

Zutaten (für 4 Küchlein)

Lemon Curd:

  • Saft von 3 Zitronen (ca. 110ml)
  • 150 g Zucker
  • 2 Eier
  • 1 Prise Meersalz
  • 50 g Butter

Für den Teig:

  • 100 g weiche Butter + Butter für die Förmchen
  • 80 g feiner Zucker + 1 EL Zucker für die Förmchen
  • 2 Eier
  • 2 EL Milch
  • abgeriebene Schale von 2 Bio-Zitronen
  • 100 g Weizenmehl

Für das Joghurt-Eis:

  • 500 g Naturjoghurt
  • 250 g Obers
  • 80 g Staubzucker
  • 1 Bio-Zitrone, Abrieb und Saft
  • 500 g Erdbeeren
  • 1 EL Zucker

Zubereitung:

  1. Für den Lemon Curd Zitronensaft, Zucker, Eier und Salz in einen mittelgroßen Topf geben und unter ständigem Rühren bei niedriger Temperatur 5-8 Minuten erhitzen, bis die Masse eindickt. Die Butter Würfel für Würfel unterrühren, dann den Topf vom Herd nehmen. Die Masse in einer breiten Schlüssel 20-30 Minuten abkühlen lassen, sie sollte Zimmertemperatur haben. In einen Spritzbeutel mit langer, dünnen Tülle füllen und kühl stellen.
  2. Für den Biskuit Butter und Zucker cremig rühren. Die Eier verquirlen und nach und nach unterschlagen. Milch und Zitronenschale dazugeben. Das Mehl darübersieben und gut unterarbeiten. Die gefetteten und mit Zucker ausgestreuten Formen jeweils zur Hälfte mit dem Teig füllen.
  3. Den Spritzbeutel nehmen und die Spitze in die Mitte des Teiges stecken. Jeweils so viel Lemon Curd in den Teig spritzen, bis die Förmchen zu zwei Dritteln gefüllt sind. Auf ein Backbleck stellen.
  4. Bei 180° C ca. 15 – 20 Minuten backen. Die Kuchen sollten dann goldgelb sein und der Teig nachgeben, wenn man mit dem Finger darauf drückt.
  5. Sofort mit einem Messer am inneren Rand der Förmchen entlangfahren, dann die Kuchen herauslösen und auf Tellern anrichten. Gleich servieren.

Für das Eis:

  1. Obers cremig steif schlagen und mit all den andern Zutaten verrühren.
  2. In der Eismaschine cremig gefrieren lassen (ca. 25 Minuten)
  3. Das Eis in eine Form geben und für ca. 2 Stunden tiefkühlen.
  4. Mit Erdbeersauce mit Erdbeerstückchen servieren.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Der Sommer ruft! Schoko-Semifreddo mit frechen Früchtchen

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So meine Lieben, gerade haben wir ja Kirschzeit, deshalb wundert euch nicht, wenn bei mir jetzt die süßen Kirschen nur so herumschwirren. Diesmal naschen wir sie zu einem cremigen Schokoladeneis… Mmmmmh! ❤

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Na habt ihr es auch schon bemerkt….. Der Sommer kommt zurück! Es wird warm, ja sogar ziemlich sommerlich heiß! Die Chancen stehen sehr gut, dass ich es mir im Bikini wieder einmal auf dem Liegestuhl gemütlich machen kann. Oh ja da freue ich mich schon! Und natürlich gehört da ein schön cremiges Eiserlebnis dazu. Dazu gesellen sich noch ein paar freche Früchten aus dem Garten.

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“Semifreddo” ist italienisch und bedeutet halb gefroren. Ein wirklich tolles Eis, das ganz ohne Eismaschine gezaubert werden kann. Man braucht die Masse nur anzurühren und ein paar Stunden tiefzukühlen, bis sie halbgefroren ist  – et voilà!

Hin und wieder baucht man solch einfache Eisrezepte, die auch ohne Eismaschine ganz wunderbar gelingen (und das auch ohne ein einziges Mal umrühren zu müssen).

Ich liebe ja meine Eismaschine, jedoch in meiner Wohnung in Graz muss ich ohne mein Schätzchen auskommen. Die bleibt nämlich schon brav daheim und wartet bis ich am Wochenende wieder nach Hause komme.

Mein Liebster und ich sind ja wahre Eis-Junkies, deshalb muss es auch ohne Eismaschine immer fleißig Eis geben. Oft zaubere ich dann meine einfachen Blitz-Fruchteis-Varianten (also einfach gefrorenes Obst mit Joghurt pürieren), aber manchmal haben wir Lust auf etwas Schokoladiges und schöööön cremig muss es sein. So da kommt dann immer dieses Schoko-Semifreddo ins Spiel und macht uns oberglücklich!

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Wenn die Masse länger (über Nacht..) im Tiefkühler verweilt hat, dann lasst es am besten vor dem Servieren (ca. 10 Minuten) im Kühlschrank leicht antauen.

Sehr köstlich ist es auch, wenn man zusätzlich noch 2-3 EL Likör (Amaretto, Baileys, Kaffeelikör….) unter die Masse mengt. Huch das ist ein Träumchen! ❤

Anstatt der Nüsse kann man auch geröstete Kokosflocken zur Eismasse geben. Schmeckt auch sehr lecker! Also ihr seht, ihr könnt euch nach eurem Geschmack ein bisschen austoben.

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Semifreddo?! Jaaaa! Will ich haben!

Hier das Rezept:

Zutaten:

  • 4 Eier
  • 60 g Zucker
  • Mark 1/2 Vanilleschote
  • 200 g Schokolade (ich nehme am liebsten eine zartbittere Sorte)
  • 250 ml Obers
  • 250 g griechisches Joghurt
  • 50 g kleine Schokostückchen
  • 50 g Nüsse, grob gehackt  (Haselnüsse, Mandelblättchen…)
  • Kirschen, Erdbeeren (oder andere Beeren) zum Servieren

Zubereitung:

  1. Die Eier trennen. Die Dotter mit der Hälfte des Zuckers und Vanillemark schaumig schlagen ( mit dem Mixer).
  2. Die Schokolade im Wasserbad oder im Ofen schmelzen und in die Dottermasse rühren.
  3. Obers aufschlagen und mit dem griechischen Joghurt unter die Eimasse rühren.
  4. Das Eiklar mit dem restlichen Zucker steif schlagen und vorsichtig unterheben.
  5. Die gehackten Schokostückchen und Nüsse unter die Masse mengen.
  6. In eine Auflaufform oder Schüssel füllen und für mind. 4-5 Stunden tiefkühlen, bis die Masse halb gefroren ist.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Kirschauflauf-Liebe! Clafoutis aux cerises

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Clafoutis! ❤ ❤ ❤

Meine große süße Ofenliebe!

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Das wohl einfachste Dessert und dazu noch so wahnsinnig lecker!

Allein das Wort: Kla-fuh-tiiiie. Ich liebe es einfach! Klingt doch wirklich schön und etwas verführerisch, finde ich. So das süße Clafoutis weiß nicht so ganz genau, ob es nun Kuchen oder Pfannkuchen oder Auflauf sein will, und genau das ist sein süßes Geheimnis. Die Flufffigkeit und der Geschmack verzaubern mich immer wieder aufs Neue.

Clafoutis kommt aus Frankreich (woher denn sonst?) und besteht aus mit Teig übergossenen Früchten, die dann im Ofen gebacken werden. So einfach  so unfassbar gut.

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Clafoutis ist total schnell zubereitet und dabei so variabel. Nehmt einfach die schönsten Früchte der Saison und überbackt sie mit dem feinen Teig.  Kirschen (der absolute Klassiker!!!), Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren, Johannisbeeren, Marillen, Pflaumen.. alles was euer Herz begehrt macht sich gut in der Form.

Also Früchte rein in die Form, dann kommt ein feiner Teig darüber (aus Eiern, Milch, Obers, Zucker, Vanille und nur gaaanz wenig Mehl und Nüssen). Dann ein Weilchen gedulden, bis unser Clafoutis im Ofen vor sich hin gart….  Schnell raus damit und am besten noch gleich warm genießen!

Auch zum Frühstück ein wahres Gedicht. Das letzte Kirsch-Clafoutis hab ich mit Mama gaaanz alleine vernascht (tja Papa war „leider“ nicht daheim und mein Bruder mag keine Kirschen).. So dann blieb uns natürlich nichts anderes übrig als die ganze Form gründlich auszuputzen. Wäre ja schade um das gute Clafoutis, da es ja frisch gegessen werden muss (also aufheben ist da nicht angesagt – gleich aufessen und zwar alles!).

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Mich macht Clafoutis ganz wuschig – probiert’s mal aus!

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Hier das Rezept:

Zutaten: (für eine große Auflaufform – reicht für 4-6 Personen)

  • 6 Eier
  • 60 g Zucker
  • Mark 1 Vanilleschote
  • 300 ml Milch
  • 180 ml Obers
  • 1 EL Mehl
  • 40 g Mandeln, gemahlen
  • 400 g Kischern
  • etwas Butter für die Form

Zubereitung:

  1. Eier mit Zucker, Vanillemark, Milch, Obers, Mehl und Mandeln pürieren.
  2. Die Form mit Butter befetten.
  3. Kirschen in die Form geben.
  4. Teig darübergießen.
  5. Bei 160°C ca. eine Stunde backen.
  6. Warm und mit Puderzucker bestäubt servieren.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

Wir lieben FROYO! Homemade Frozen Yogurt

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FROYOOOO! ❤

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So lecker, so leicht und der Sommerfigur schadets auch nicht. Na das klingt doch mal vielversprechend! Frozen Yogurt gilt ja schon seit einiger Zeit als angesagte Eiscreme-Alternative für Figurbewusste. Und das zu gutem Recht finde ich.

Frozen Yogurt ist erfrischender, gesünder und figurfreundlicher als normales Sahne-Eis.  Im Vergleich mit herkömmlichem Speiseeis enthält es weniger Fett und Zucker.  Gesunde Früchte bieten sich dazu sehr gut als Garnitur oder auch püriert in der Joghurtmasse an. Für mich ist Frozen Yogurt die perfekte Sommer-Erfrischung!

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Wenn ihr Lust auf noch mehr figurfreundliche Eisvarianten habt… ich hätte da noch mein Erdbeer-Buttermilch-Eis, mein erfrischendes Zitroneneis oder mein Himbeer-Bananen-Eis für euch. Alles fruchtige, kalte Köstlichkeiten, die uns den Sommer herrlich versüßen ohne uns ein schlechtes Gewissen zu machen.

Dazu ist Froyo noch so wahnsinnig schnell und einfach zu zaubern. Und ihr braucht dafür nicht einmal eine Eismaschine (nur etwas Zeit, da die Masse im Tiefkühler frieren muss). Während des Gefrierens nicht auf das Umrühren der Masse vergessen, es soll ja auch schon cremig werden!

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So ich verrate euch wie man die leckere Nascherei selbst macht….

Zutaten:

Für die Froyo-Masse: (für 4-6 Portionen)

  • 450 g Joghurt (1% Fett)
  • 1-2 EL Zitronen- oder Limettensaft
  • etwas Zitronen- oder Limettenabrieb
  • 4 EL Staubzucker
  • 200 g Schlagobers

Toppings:

  • diverse Fruchtpürees (Erdbeer, Himbeer, Heidelbeer, Mango)
  • Fruchtstückchen (ich nehme jetzt gerne Erdbeerstückchen)
  • Schokostückchen (am liebsten Zartbitter)
  • gehackte Nüsse
  • alles was das Herz begehrt ❤

Zubereitung: 

  1. Joghurt mit dem Zitronensaft und dem Zucker verrühren.
  2. Obers steif schlagen und unterheben.
  3. Masse in eine größere Schüssel geben und für mind. 4-5 Stunden tiefkühlen (immer wieder mit dem Schneebesen durchrühren, damit es schön cremig wird).

Wenn man es länger im Tiefkühler lässt, dann müsst ihr es vor dem Servieren etwas antauen lassen. Das Frozen Yogurt in Schälchen verteilen (wenn man es besonders schön machen will, dann benutzt man dafür einen Spritzsack) und mit den Toppings nach Wahl servieren.

Tipp!

Wer Kalorien einsparen will, kombiniert Frozen Yogurt am besten mit frischen Früchten. Und anstelle von Schokosauce , könnte man ja gute Zartbitterschokolade oder Nüsse über das Eis geben.

Für die Fruchtvariante des Trend-Eises  einfach ein paar frische Früchte nach Wahl pürieren und unter die Joghurtmasse mischen und tiefkühlen.

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Bon Appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Für meine lieben Süssschnäbel! Glace au four mit Sommerbeeren

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Schnell herkommen meine Lieben, ich hab Glace au four für euch! ❤

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Kennt ihr diesen Dessertklassiker? Glace au four – oder auch einfach gebackene Eistorte genannt! Mit diesem Dessert könnt ihr  eure Liebsten so richtig glücklich machen, ohne viel Aufwand!

Wir lieben diese gebackene Eistorte mit Beeren abgöttisch! Bei diesem Sonntagskuchen komme ich aus dem Schwärmen gar nicht mehr raus….  Also ich werde den ganzen Sommer nichts anderes mehr essen, macht ihr mit?

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Dieses Dessert ist einfach perfekt wenn ihr Gäste bekommt oder wenn einfach viele liebe Menschen zum Naschen da sind. Das Rezept reicht locker für 8 Portionen und lässt die Schlemmerherzen ganz hoch hüpfen. Ein herrliches Sommerdessert, das ihr super vorbereiten könnt und vor dem Servieren nur noch kurz abflämmen braucht.

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Die Glace auf four besteht bei mir aus feinem Biskuit, einer Erdbeer-Himbeer-Mischung, selbstgemachten Vanilleeis und einer Baiserschicht, die vor dem Servieren kurz gebräunt wird, so dass das Eis aber nicht schmilzt.

Zu süßen Beeren wie Erdbeeren und Himbeeren bildet hier die Limette einen guten Kontrast. Vor allem muss ich gleich einmal sagen, dass dieses Dessert durch den Baiser schon ziiiemlich süß ist (also perfekt für echte Süßschnäbel), daher das Obst auf keinen Fall noch extra süßen. Natürlich kann man dieses Dessert auch mit jeglichem anderen Obst zaubern (Pfirsiche, Marillen, Zetschgen, Äpfeln… ). Ach, ich zeige euch in der nächsten Zeit bestimmt noch eine weitere Glace auf four – Variante.

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Ich habe für dieses Dessert ein selbstgemachtes Vanilleeis gezaubert, das meiner Meinung nach einfach viel besser ist, als die gekaufte Variante. Allerdings ist dieses Rezept nur richtig gut mit einer Eismaschine herzustellen (also falls der Geburtstag schon winkt, wünscht euch doch solch ein Wundergerät). Ich kann nur sagen, dass ich meine Eismaschine in den letzten Jahren so sehr in mein Herz geschlossen habe und es einfach ein wundervolles Gefühl ist, immer die Aussicht auf selbstgemachtes Eis zu haben!

Bei diesem Rezept braucht man in etwa 1 – 1 1/2 kg Eis… Ihr könnt es natürlich auch kaufen, aber wenn ihr das Eis selbst macht, schmeckt es noch um eine Strecke zum Mond (und wieder zurück) besser! Glaubt mir Eis selbst zu zaubern lohnt sich wirklich! Ihr werdet niiiie mehr Eis kaufen!

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Glace auf four! Glace au four! Glace au four! Was wollt ihr? Wir wollen Glace auf four!

Hier das Rezept: (für ca. 8 Portionen)

Zutaten für den Biskuit:

  • 3 Eier
  • 100 g Zucker
  • 1 TL Vanillezucker
  • 50 g Butter
  • Abrieb 1/2 Bio-Zitrone
  • 100 ml Milch
  • 200 g Weizemehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz

für das Vanilleeis:

  • 2 Eier
  • 150 g Zucker
  • Mark 1 Vanilleschote
  • 250 ml Milch
  • 500 ml Obers

für das Baiser:

  • 3 Eiklar
  • 100 g Zucker
  • 1 TL Zironensaft

für die Füllung:

  • etwa 1 kg Beeren – ich nehme Erdbeeren und Himbeeren
  • 2 Bio-Limetten
  • Likör oder Rum nach Belieben

Zubereitung:

Biskuit

Die Eier, Zucker, Vanillezucker, Zitronenabrieb zu einer schaumigen Masse aufschlagen (mit der Küchenmaschine). Die Butter schmelzen, mit der Milch verquirlen und unter die Eimasse rühren. Mehl mit Backpulver und Salz mischen und vorsichtig unter den Teig heben. Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform füllen und bei 170° ca. 25 Minuten backen.

Eis

Die Eier mit dem Zucker und Vanillemark cremig aufschlagen (ca. 5 Minuten mit der Küchenmaschine).  Die Milch und Obers langsam unterrühren. Die Masse in die Eismaschine füllen und ca. 30 Minuten lang gefrieren lassen.

Das fertige Eis in einen Behälter umfüllen und für mind. 2 Stunden in den Tiefkühler stellen.

Baiser

Das Eiklar mit dem Zucker und Zitronensaft in eine Rührschüssel geben. Über heißen Wasserbad mit dem Handmixer kräftig aufschlagen, bis sich der Zucker vollkommen aufgelöst hat und der Schnee fest ist.  Aus dem Wasserbad nehmen und weiterschlagen, bis die Masse wieder abgekühlt ist.

So zum Eistorte bauen brauchen wir jetzt unseren Biskuit, die Beeren, unser Eis und die Baisermasse.

Den Biskuitboden in kleine Stücke schneiden/brechen und die Form (Gläser) damit auslegen.

Die Erdbeeren in Scheiben schneiden und leicht zerdrücken. Mit den Himbeeren und Abrieb von den 2 Limetten und den Saft 1 Limette vermsichen.  Auf dem Biskuit verteilen.

Das Eis mit dem Eisportionierer abstechen und auf die Beeren geben. Das Eis vollständig mit Baiser bedecken und unter dem Backoffengrill (250°)  – bei geöffneter Tür kurz überbacken – 1-2 Minuten. Das Ganze dabei nicht aus den Augen lassen! Oder einfach mit dem Bunsenbrenner abflämmen.

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Sofort servieren und geniiiiießen….mmmh!

Lasst es euch schmecken! Oh, und wenn ihr nur zu zweit seid, dann halbiert oder drittelt die Menge. Sonst „müsst“ ihr gleich mehrere Törtchen vernaschen bevor das gute Eis schmilzt und ihr liegt danach dann erst mal eine Stunde bewegungsunfähig auf dem Sofa. Naja, im Sommer im Liegestuhl ist das dann wohl auch auszuhalten!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Lieblingsgläschen! Erdbeer-Rhabarbder-Dessert mit Cremehäubchen und Haselnusskrokant

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So meine Lieben und heute gibts ihn noch einmal! Meinen geliebten Rhabarber!

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Dieses Dessert begleitet mich schon seit einigen Jahren und begeistert uns immer weider aufs Neue. Ihr wisst ja, dass ich solch einfache Desserts im Glas ganz gerne habe. Wenn ich mal sponan Besuch von Freunden, Bekannten.. bekomme muss meist ganz schnell etwas Leckeres her… Da sind bei mir süß gefüllte Gläschen immer gerne willkommen!

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Ich finde es auch ganz schön, wenn meine Gäste solch ein gut gefülltes Gläschen bekommen und jeder seines ganz alleine auslöffeln kann. Die Kombination von Rhabarber und Erdbeeren ist einfach göttlich, dazu noch diese fluffige Obers-Joghurtcreme… ach da fühlt man sich wie im siebten Desserthimmel.  Und damits auch noch etwas knuspert, gibts oben drauf noch einen knackigen Haselnusskrokant (meine Mama liebt diesen Krokant und nascht ihn mir gerne einmal weg).

Außerhalb der Rhabarbersaison könnt ihr dieses Dessert natürlich auch mit anderem Obst zaubern. Jetzt wo der Sommer schon vor der Tür steht bietet sich herrliches Steinobst auch hervorragend an. Ein Ragout aus Marillen und Pfirsichen macht sich auch seeehr gut in diesem Gläschen. Soo einfach und so unglaublich gut!

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Auch ein Gläschen gefällig?

Hier das Rezept:

Zutaten: (für ca. 6 Gläser je nach Größe)

  • 4-5 Stangen Rhabarber
  • 300 g Erdbeeren
  • 5 EL Rohrzucker
  • Mark 1/2 Vanilleschote
  • 50-100 ml Apfelsaft
  • 1-2 EL Orangenlikör, nach Belieben

Für die Oberscreme:

  • 300 ml Schlagobers
  • 250 g griechisches Joghurt
  • Mark 1/2 Vanilleschote
  • 2 EL Zucker
  • 1 EL Honig

Krokant:

  • 4 EL Zucker
  • eine Handvoll ganze Haselnüsse

Zubereitung:

Rhabarber in Stücke schneiden (eventuelle Fäden entfernen). Rhabarberstücke mit Zucker, Vanillemark und Apfelsaft mischen. Bei geringer Hitze ca. 10-15 Minuten garen. Die Rhabarberstücke sollen noch leicht bissfest sein. Zuletzt die Erdbeeren unterrühren (nach Belieben noch Orangenlikör). Abkühlen lassen.

Obers cremig steif schlagen. Joghurt mit Vanillemark, Honig und Zucker unterrühren. Creme in einen Spritzsack mit großer Sterntülle füllen.

Das Rhabarber-Ragout in Gläser füllen und die Creme schön daraufspritzen.

Die Creme kühl stellen.

Für das Krokant den Zucker in einer Pfanne hellbraun karamellisieren lassen. Die ganzen Haselnüsse zugeben und einmal durch den Karamell rühren. Die karamellisierten auf ein leicht geöltes Teller geben und abkühlen lassen. Dann grob hacken.

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Haselnusskrokant nach Belieben über die Creme streuen und servieren!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Frisch und fruchtig! Zitroneneis auf Erdbeer-Rhabarber-Ragout

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So heute pack ich nochmal meinen geliebten Rhabarber aus!  Ein paar Rezepte hab ich noch für euch, bis die Rhabarbersaison zu Ende geht. Ja bald ist die gute Stangenzeit wieder vorbei, aber bis es wirklich soweit ist, werden noch schnell ein paar Leckereien damit gezaubert!

Es gibt ein leichtes und soo frisches  Zitroneneis mit einem herrlich fruchtigem Erdbeer-Rhabarberragout. Im Gegensatz zum Rhabarber wachsen die Erdbeerchen im Garten nur so vor sich hin und beglücken uns mit ihrem Geschmack. ❤

Ach ich liebe es mit meinem Schüsselchen im Garten die eigenen Erdbeeren zu pflücken. So schön, wenn man selbst ernten kann. Na lieber Rhabarber, vielleicht erweist DU uns nächstes Jahr auch die Ehre. Es würde mich wirklich sehr freuen (so ich hoffe er nimmt es sich zu Herzen und wächst nächstes Jahr ganz brav).

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Mein Zitroneneis ist auf leichter Joghurtbasis und im Nu angerührt. Dann gehts wieder ab in die Eismaschine und nach einer kleinen Weile kann man sich auch schon den Löffel schnappen und vor sich hin löffeln… Ach ich spür schon den Sommer in mir! Ich glaub der Juni kann kommen! Ich bin bereit und halte mein Schüsselchen Eis in der Hand. 🙂

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Holt euch auch eine zitronige Erfrischung ins Haus!

Hier das Rezept:

Zutaten:

  • 200 ml Zitronensaft
  • Abrieb 1 Bio Zitrone
  • 500 g Joghurt
  • 150 g Staubzucker
  • 4 Eiklar

Ragout:

  • 250 g Erdbeeren
  • 3 Stangen Rhabarber
  • 4-5 EL Rohrzucker
  • Mark 1/2 Vanilleschote
  • 50 ml Apfelsaft

Zubereitung:

Für das Eis Zitronensaft mit Schale, Joghurt und 50 g vom Zucker verrühren. Eiklar mit restlichem Zucker steif schlagen und unter die Joghurtmischung rühren.

Masse in die Eismaschine füllen und ca. 25-30 Minuten cremig gefrieren lassen (je nach Maschine).

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Das Eis in eine Form füllen und für 1-2 Stunden tiefkühlen.

Für das Ragout

Rhabarber in Stücke schneiden (eventuelle Fäden entfernen). Rhabarberstücke mit Zucker, Vanillemark und Apfelsaft mischen. Bei geringer Hitze ca. 10-15 Minuten garen. Die Rhabarberstücke sollen noch leicht bissfest sein. Zuletzt die Erdbeeren unterrühren.

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Das Eis auf dem Ragout anrichten!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Eine unwiderstehliche Versuchung! Lavendel-Sauerrahmeis mit Vanille-Marillen

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Lavendel und Vanille bezaubern uns mit ihrem betörendem Duft und unverwechselbaren Aroma! Also meine Familie und ich wurden verzaubert!

So heute habe ich wieder ein super Rezept mit Lavendel für euch. Diesmal ein Eis! Super cremig und trés simple hergestellt.

Dieses Dessert kam bei uns gestern auf den Tisch und wir waren alle nur hin und weg davon.

Verführerisch, cremig und einfach nur lecker!  Ich liebe diese Kombination ❤  Ein perfekter Nachtisch finde ich…. miiiiam!

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Hier das Rezept für dieses Dessert:

Zutaten:

für das Eis:

  • 250 ml Schlagobers
  • 150 g Zucker
  • 2 EL Lavendelblüten (frisch oder getrocknet)
  • 4 Eidotter
  • 1/2 Bio-Limette
  • 500 g Sauerrahm

für die Vanille-Marillen:

  • ca. 1 kg frische Marillen
  • 300 ml Weißwein
  • 150 g Zucker
  • 1 Vanilleschote
  • 1 EL Amaretto (nach Belieben)

für den Mandelkrokant:

  • 2-3 EL Zucker
  • 100 g Mandelblättchen

Zubereitung:

Für das Eis den Schlagobers mit 100 g Zucker und den Lavendelblüten erhitzen und ca. 15 Minuten lang ziehen lassen.

Die Eidotter mit dem restlichen Zucker, Limettensaft und Abrieb aufschlagen. Die Obersmischung durch ein Sieb zu den aufgeschlagenen Dottern geben und verrühren. Die Masse in einen Topf geben und bei kleiner Hitze unter Rühren erwärmen, solange bis die Masse leicht cremig wird.  Die Eismasse nun vollständig abkühlen lassen. Wenn die Masse kalt ist, den Sauerrahm einrühren.

In der Eismaschine cremig gefrieren lassen (ca. 30 Minuten). Das Eis in einen Behälter geben und noch für 1-2 Stunden tiefkühlen.

Für die Vanillemarillen den Weißwein mit dem Zucker, Vanillemark und Schote aufkochen (ca. 5 Minuten). Die Marillen entkernen und zu dem Weißweinsirup geben. Die Marillen darin einige Minuten leicht weich kochen. Nach Belieben Amaretto zugeben. Die Marillen abkühlen lassen.

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Für den Krokant den Zucker karamellisieren lassen und die Mandeln kurz unterrühren. Auf ein Backpapier geben und abkühlen lassen.

Das Eis auf den Marillen servieren und mit dem Krokant bestreuen.

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Bon appétit!

Lena