Kühle Sommer-Liebe! Marillen-Joghurt-Eis mit Amarettini

eis14eis5Eis-Liebe! ❤

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Bei den Temperaturen hilft momentan nur eins: Viel trinken und vor allem Eis essen! 🙂

Dieses Marilleneis ist unglaublich erfrischend und tut bei der Hitze einfach nur gut! eis15Marillen sind bei mir ja gerade in aller Munde! In den letzten Tagen hab ich diese wunderbaren Früchtchen glaube ich jeden Tag in der Hand gehabt. Tja wenn sie nun mal soooo lecker sind! Soll ich euch verraten, was ich alles mit meinen orangen Lieblingen gezaubert habe? Ja gut ein paar pikante Marillenleckerein hab ich euch ja schon vorgestellt (mein Salat mit Lavendel-Marillen oder mein gefülltes Schweinsfilet mit Marillen). Sooo aber ich hab mir noch ganz viele süße Sachen ausgedacht (z.B. eine Marillen Tarte-Tatin mit Rosmarineis, Marillenknödel, Marillen-Topfen-Auflauf, Buchteln mit Ingwer-Marillen, Marillendatschi usw…..) Also seid schon mal auf die nächsten Wochen gespannt, wenn ich euch mit meinen Marillen-Rezepten überhäufen werde! Ich hoffe, es werden einige Anregungen für euch dabei sein und ich bringe euch auch in den Marillen-Zauber! ❤ eis11

Die Idee zu diesem Eis kam mir als ich mit meinem Liebsten auf der Couch saß und wir darüber sprachen, was für ein Eis ich wohl demnächst zaubern könnte… Klar war, dass es etwas Fruchtiges sein sollte. Da kam meine Schwiegermutter mit einem Säckchen voll mit Marillen an und meinte, die könnte ich doch für mein Eis nehmen. Oh jaaa supi! Das passt perfekt! eis6

Ein Sommer ohne die vielen Leckereien aus der Kältebox – unvorstellbar! Mein Eisbehälter für die Eismaschine befindet im Sommer gleich durchgehend im Tiefkühlschrank, damit ich immer die Möglichkeit habe soooofort ein Eis zu zaubern. Dieses Marilleneis ist wirklich ganz einfach und auch schnell zubereitet. Die reifen Marillen werden zuerst mit etwas Honig weichgekocht und fein püriert (die Sauce müsst ihr dann gut abkühlen lassen). Dann kommt griechisches Joghurt und geschlagenes Obers dazu… Schon geht’s ab in die Eismaschine und der Eisgenuss ist nicht mehr weit entfernt!

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Ice, Eis, Baby!  Auf Eis sind doch alle heiß, oder?!

Hier das Rezept:

Zutaten:

  • 700-800 g reife Marillen
  • 2 EL Honig
  • Saft 1/2 Zitrone
  • 80 g Zucker
  • 400 g griechisches Joghurt (ich nehme meist eins mit 2% Fett)
  • 250 g Obers
  • 1 EL Vanillezucker
  • eine Handvoll Amarettini-Kekse, grob zerbröselt

Zubereitung:

  1. Die Marillen entkernen und vierteln. Mit Honig vermengen und ca. 5 Minuten leicht köcheln lassen. Die Marillen in ein hohes Gefäß geben und fein pürieren. Zitronensaft und Zucker unterrühren. Das Marillenpüree vollständig im Kühlschrank abkühlen lassen.
  2. Obers mit Vanillezucker cremig steif schlagen.
  3. Das Marillenpüree (3-4 EL davon beiseite stellen) mit dem Joghurt und dem geschlagenem Obers verrühren.
  4. Die Masse in die Eismaschine füllen und ca. 25-30 Minuten cremig gefrieren lassen.eis1
  5. Die Hälfte Eismasse in eine große (oder zwei kleine) Auflaufform/en geben und mit der Hälfte der beiseitegestellten Sauce beträufeln und mit der Hälfte der Amarettini bestreuen. Dann die restliche Eismasse einfüllen und noch einmal mit Sauce beträufeln und mit Amarettini bestreuen.
  6. Das Eis für 1-2 Stunden in den Tiefkühler stellen.

Tipp! Für alle die keine Eismaschine haben, keine Sorge! Ihr könnt die Eismasse auch einfach in eine Form/Behälter geben und tiefkühlen. Dann müsst ihr allerdings alle 20-30 Minuten kräftig durchrühren, bis das Eis cremig gefroren ist (das kann ein paar Stunden dauern).

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Bon appétit, meine Lieben!

Habt einen wundervollen Sommertag und sucht euch auch ein lauschiges Plätzchen im Schatten! Dann schmeckt das Eis gleich noch viel besser!

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So ich werde jetzt dann mal schnell meine Tasche packen und ab geht’s zum Badesee! Achja in den nächsten ein bis zwei Tagen mach ich mal eine kuuurze Sommerpause und verziehe mich mit meinem Liebsten in ein schöööönes Hotel und lasse mich so richtig verwöhnen. Uiuiui ich freu mich schon  (auch ich brauch mal eine kleine Küchen-Pause).

Macht es gut und noch viel besser!

Lena ❤

Knusprig, aromatisch, gut! Tomaten – Zucchini – Flammkuchen mit Basilikumsauerrahm

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Es ist Flammkuchen-Taaaag! Mein Liebster und ich lieben es!

Heute kombinieren wir mal wieder Tomaten und Zucchini. Sie kommen als Krönung auf köstliche Flammkuchen und verwöhnen unsere Gaumen damit.

Wir lieben doch alle Pizza!? Flammkuchen sind ähnlich einer Pizza nur noch etwas dünner, knuspriger und kommen ohne Tomatensauce aus. Ich liebe besonders, wenn der Rand so schön nach Knoblauch schmeckt. Miiiiiam! Sooo gut! Der Basilikumsauerrahm gibt diesen Flammkuchen noch die extra Frische und ein ganz besonderes Aroma.

So schmeckt die herrliche Veggie-Küche einfach nur gut! Also meine Lieben, probiert doch mal meine leckeren Flammkuchen aus!

Ich hätte da auch noch weitere Flammkuchen-Varianten für euch. Wir wärs mit Süßkartoffel-Brokkoli, Kürbis-Birne-Gorgonzola oder Spargel-Fenchel-Schafkäse. Zaubert euren eigenen Lieblingsflammkuchen!

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Hier das Rezept dafür:

Zutaten: (für 4 Stücke)

für den Teig:

  • 1/2 Würfel Germ
  • 125 ml lauwarmes Wasser
  • 250 g Dinkelmehl (oder Weizenmehl)
  • 1 TL Salz

für den Belag:

  • 200 g Sauerrahm
  • 1/2 Bund Basilikum
  • 1 Zucchini
  • 2 Ochsenherztomaten ( oder viele Cocktailtomaten)
  • 1 rote Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • einige EL Olivenöl
  • Salz, frisch gemahlener Pfeffer
  • 1 Mozzarella (am Besten Büffelmozzarella)
  • einige Oliven (nach Belieben)

Zubereitung:

Für den Teig die Germ mit dem Wasser verrühren. Das Mehl und Salz zugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig ca. 30 Minuten lang gehen lassen.

Den Sauerrahm mit den Basilikumblätter fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Zucchini in dünne Streifen schneiden (geht am besten mit den Gemüseschäler). Die Tomaten in dünne Scheiben schneiden.  Die Zwiebel in kleine Würfel schneiden.

Den Knoblauch hacken und mit einigen EL Olivenöl vermischen.

Den aufgegangen Teig in 4 Portionen teilen und auf einem bemehlten Backpapier zu dünnen, länglichen Teigfladen ausrollen.

Die Teigfladen mit je 2-3 EL des Basilikumsauerrahms bestreichen. Die Zucchini und die Tomaten darauf verteilen. Die Zwiebelwürfel darüberstreuen. Die Flammkuchen gut mit Salz und Pfeffer würzen und mit dem Knoblauchöl beträufeln (unbedingt den Rand damit bestreichen – schmeckt sooo lecker).

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Die Flammkuchen bei 200°C ca. 15 Minuten lang backen (soll schön knusprig sein).

Den Mozzarella zerpflücken und über die Flammkuchen geben. Mit dem restlichen Basilikumsauerrahm beträufeln.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

Kühl genießen an heißen Tagen: Crème Vichyssoise

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Vichyssoise ist eine kalte Gemüsesuppe für heiße Tage, mit Kartoffeln und Lauch. Einer Legende nach hat ein französischer Koch diese Suppe für das Hotel Ritz-Carlton in New York erfunden und da dieser nicht weit von der französischen Stadt Vichy aufgewachsen war, nannte er die Suppe Vichyssoise. So jetzt wisst ihr das auch!

Für die Zubereitung etwas Zeit einplanen, damit die Suppe genug Zeit zum Abkühlen hat.

Dieses Süppchen ist wirklich cremig und sehr fein!  Da ist jeder Löffel ein Genuss! Ich liebe es ❤

Hier das Rezept dafür: 

Zutaten:

  • 400 g Kartoffeln
  • 2 Stangen Lauch
  • 2  EL Butter
  • etwa 1 l Gemüsebrühe
  • 200 ml Obers (man kann auch Milch nehmen)
  • 1 Estragonzweig
  • Saft 1/2 Zitrone
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss
  • frischer Schnittlauch, Kerbel
  • 1-2 EL Créme fraîche zum Servieren

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Zubereitung:

Die Kartoffeln schälen und in grobe Würfel schneiden. Den Lauch gut putzten und in Ringe schneiden. Das Gemüse in der Butter andünsten (ca. 5 Minuten). Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Gemüsebrühe angießen und alles zugedeckt weich kochen lassen (20 Minuten).

Den Estragon hacken und mit dem Obers zur Suppe geben. Die Suppe fein pürieren (falls sie etwas zu dick ist, einfach noch etwas Brühe oder Milch zugeben).  Mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Muskatnuss abschmecken. Die Suppe abkühlen lassen (am besten 2- 3 Stunden im Kühlschrank).

Die Vichysoisse mit etwas Créme fraîche, Schnittlauchröllchen und Kerbel servieren.

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Tipp: Diese Gemüsesuppe lässt sich wunderbar am Vortag vorbereiten und dann schön gekühlt servieren.

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Tipp: Crème Vichyssoise au chou-fleur!  Eine Variante mit Karfiol anstatt dem Lauch ist auch superlecker. Dafür einfach den Lauch durch einen kleinen Karfiol ersetzen und die Kartoffelmenge etwas reduzieren.

Bon appétit!

Lena

 

 

 

 

Eisiges Sommerglück! Mein Ribisel-Swirl-Eis

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Mein fruchiger Eistraum!

Dieses Eis ist wirklich unglaublich lecker! Süß und etwas säuerlich  –  einfach eine super Kombination. Ich habe mich verliebt ❤

Der Sommer ist wieder da!  Die Temperaturen steigen und damit auch die Lust auf fruchige Erfrischungen.. So da kommt dieses Ribiseleis genau richtig!

Alles ohne Eismaschine ganz schnell gezaubert und soooo cremig!

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Hier diese coole Idee zum Selbermachen:

Zutaten:

für die Ribiselsauce:

  • 500 g Ribisel
  • 200 g Zucker

für die Eismasse:

  • 2 Eidotter
  • 2 Eier
  • 80 g Zucker
  • Saft und Abrieb 1 Bio-Zitrone
  • 300 g griechisches  Joghurt
  • 350 g Schlagobers

Zubereitung:

Für die Sauce die Ribisel von den Rispen streifen und mit dem Zucker in einem Topf zum Kochen bringen (2-3 Minuten). Die Ribisel durch ein Sieb streichen.

Die Eidotter, Eier und Zucker über heißem Wasserdampf schaumig aufschlagen (mit dem Mixer  –  ca. 3 Minuten). Vom Dampf nehmen und weiterschlagen, bis die Masse abgekühlt ist. Den Zitronensaft und Abrieb unterrühren. Den griechischen Joghurt unter die Masse ziehen. Den Schlagobers steif schlagen und behutsam unter die Masse heben.

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Für die Marmorierung die Ribiselsauce (ein paar EL übrig lassen) unter die Eismasse ziehen. Eine schöne Marmorierung bekommt man, wenn man nur kurz mit einem Spatel die Sauce einrührt (nicht zu viel umrühren).

Die Masse in eine Form füllen und mit der restlichen Sauce verzieren (mit einem Stäbchen leicht durchrühren).

Das Eis jetzt für mindestens 5 Stunden tiefkühlen. Das Eis mit frischen Ribisel servieren.

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Bon appétit!

Lena

 

 

 

 

 

Eine Leckerei im Glas! Limetten-Ingwer-Mousse mit Haselnussknusper

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Diese Mousse ist wirklich wunderbar leicht und erfrischend! Einfach ein perfektes Sommerdessert finde ich!

Dieses Glück im Glas ist ganz schnell gezaubert und jeder Löffel ein wahrer Genuss am Gaumen ❤

Wenn man die Mousse in Gläschen mit Deckel serviert, kann man sie auch hervorragend für ein Picknick transportieren….. Ach da werden sich meine Lieben freuen.

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Hier das Rezept dafür: (für ca. 6-8 Gläser)

Zutaten:

  • 200 g Haselnüsse, ganz
  • 10 Biskotten
  • 300 g Schlagobers
  • 250 g Joghurt (ich nehme gerne griechisches Joghurt)
  • 60 g Rohrzucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1/4 TL frisch geriebener Ingwer (ersatzweise geht auch gemahlener Ingwer)
  • 1 1/2 Bio-Limette, Saft und Abrieb
  • 2 Eiklar
  • 1-2 EL Ahornsirup (nach Belieben)

Zubereitung:

Für den Haselnussknuper die Haselnüsse auf ein Backblech verteilen und im Ofen bei 180° ca. 10 Minuten lang rösten.

Die Biskotten   in einen Gefrierbeutel füllen und zerkleinern (dafür einfach mit dem Nudelholz mehrmals draufklopfen).  Die gerösteten Nüsse ebenfalls zerkleinern (ein paar ganz lassen, zum Garnieren).  Die Biskottenbrösel mit den zerkleinerten Nüssen vermischen und in die Gläser verteilen.

Für die Mousse den Schlagobers halb steif schlagen. Den Zucker, Ingwer, Limettensaft und Abrieb zugeben und kurz weiterschlagen.

Den Joghurt unter den Obers rühren. Das Eiklar steif schlagen und ebenso unter die Mousse heben.

Die Mousse in den Gläsern verteilen und für 1-2 Stunden in den Kühlschrank stellen.  Mit den restlichen Haselnüssen, Limettenzesten und nach Belieben etwas Ahornsirup garnieren.

Tipp: Man könnte die Haselnüsse auch noch karamellisieren um einen noch besseren Geschmack zu erreichen. Dafür einfach 3-4 EL Rohrzucker schmelzen und die Nüsse darin karamellisieren.

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Bon appétit!

Lena ❤

 

 

 

Bringt die Sonne auf den Tisch: Gefüllte-Tomatentarte

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Für mich gehören sie zu den Stars im Sommer! Duftende Tomaten vom Strauch!

Heute habe ich sie in einer köstlichen Tarte mit Frischkäse und frischen Kräutern verarbeitet.

So schmeckt die herrliche Veggie-Küche sehr erfrischend und einfach gut! So wenn sich die Sonne draußen schon nicht blicken lässt, bringen wir sie uns mit dieser Tarte auf den Tisch! 🙂

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Hier das Rezept dazu: (für eine Tarteform – 26-28cm)

Zutaten:

für den Mürbteig:

  • 120 g Dinkelmehl
  • 50 g Weizenmehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1 TL Salz
  • 100 g Butter
  • 1 Eidotter
  • 1 EL Wasser

für die Füllung:

  • 8-10 Tomaten
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 6 Eier
  • 400 g Frischkäse (14% Fett)
  • 50 g Parmesan, frisch gerieben
  • 1 Süßkartoffel
  • 1/2 Bund Petersilie, gehackt
  • 1/2 Bund Basilikum, gehackt
  • Salz, Pfeffer, Chiliflocken
  • etwas Olivenöl

Zubereitung:

Für den Teig aus allen Zutaten einen glatten Teig kneten. Teig in Folie wickeln und ca. 1 Stunde lang kühl stellen.

Für die Füllung die Süßkartoffel in Wasser weich kochen (20 Minuten). Abkühlen lassen, schälen und in kleine Würfel schneiden.

Von den Tomaten das obere Drittel als Deckel abschneiden und die Tomaten entkernen.

Zwiebel und Knoblauch klein hacken und in etwas Olivenöl anschwitzen.

Den Frischkäse mit den Eiern, der Zwiebelmischung und dem Parmesan gut verrühren. Mit Salz, Pfeffer und etwas Chili gut abschmecken (soll schön würzig sein).

Ein Drittel von der Creme mit den gehackten Kräuter vermischen. Den Rest mit den Süßkartoffelwürfel vermengen.

Den Mürbteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und eine Tarteform damit auslegen (keine Sorge, wenn der Teig bricht – einfach in die Form stückeln). Die Tarteform kurz in den Tiefkühler stellen (5 Minuten) oder etwas länger in den Kühlschrank. Dann den Mürbteig mit einer Gabel mehrmals einstechen und bei 160°C ca. 8 Minuten lang vorbacken.

Jetzt die ausgehöhlten Tomaten auf den Mürbteigboden stellen und mit der Kräuter-Frischkäsemasse füllen.

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Die Süßkartoffelmasse um die Tomaten herum verteilen. Die Tomatendeckel auf die Tomaten setzen und mit etwas Olivenöl bestreichen.

Die Tomatentarte bei 160°C ca. 1 Stunde lang backen. Kurz abkühlen lassen und vorsichtig aus der Tarteform heben.

Am besten mit einem frischen Salat Servieren!

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Tipp: Wenn es mal schneller gehen soll, könnte man auch Blätterteig verwenden. Jedoch finde ich es mit dem Mürbteig besser, da er geschmackvoller und knuspriger ist.

 

Bon appétit!

Lena

 

Gesund und erfrischend: Kaltes Gurken-Kräutersüppchen mit Prosciutto-Häppchen

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Bei diesen heißen Temperaturen ist eine kulinarische Abkühlung gerne willkommen!  Naja, heute ist das Wetter zwar alles andere als heiß und sommerlich…. Aber wir hoffen mit diesem Süppchen, dass der Sommer ganz schnell wieder zu uns zurück kommt!

Ich habe dieses Süppchen am Wochenende (da war es noch schön heiß und sommerlich!) für meine Familie gezaubert und wir fanden es wirklich seeehr lecker und erfrischend!  Also, falls sich die Sonne bald wieder blicken lässt, macht doch mal dieses Süppchen um euch kulinarisch zu erfrischen! 🙂

Hier das Rezept dafür (ist rucki-zucki gezaubert!):

Zutaten: (für ca. 6 Personen) 

  • 2 Gurken
  • 1 Bund Petersilie
  • 1 Bund Schnittlauch
  • 1 Handvoll Basilikumblätter
  • 2 EL Crème fraîche
  • 2 EL  griechisches Joghurt
  • 1 TL Honig
  • 1 Zitrone
  • Salz, Pfeffer, Chiliflocken (nach Belieben)

Zubereitung:

Die beiden Gurken schälen, leicht entkernen und in grobe Stücke schneiden. Die Kräuter grob zerzupfen. Alle Zutaten in ein hohes Gefäß geben und mit dem Mixstab fein pürieren.

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Das Süppchen mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Am besten stellt man das Süppchen vor dem Servieren noch kurz in den Kühlschrank, damit es wirklich schön kalt ist.

Ich habe dazu noch lecker Prosciutto-Häppchen serviert! Dafür einfach Softfrüchte nach Wahl (z.B. Datteln, Feigen, Zwetschken, Marillen….) mit Prosciutto umwickeln und in einer Pfanne braten, bis sie schön knusprig sind!

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Bon appétit meine Lieben!

Lena

 

Schleck dich happy! Greek-style Eis mit Honig und karamellisierten Walnüssen

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Es ist Eiszeit! Wir lieben doch alle die süßen Sommersünden!

Ich habe mir heute mal wieder die Aufgabe gestellt ein leckeres Eis zu zaubern!  Und zwar… ein griechisches Joghurt Eis mit lecker schmecker karamellisierten Walnüssen und Honig!

In den letzten Tagen musste (bei meinem Lieblingseishändler) immer mindestens eine Kugel von dem leckeren griechischen Joghurt-Eis auf der Tüte sein. So, also dachte ich mir, das kann ich ja auch selbst machen!

Ich habe hier einfach mein Grundrezept für Vanilleeis etwas abgewandelt und schupp di wupp…. wir haben unser Greek-style Eisrezept!

So cremig, frisch, süß…. einfach  nur leeeecker! Gibt’s ab sofort nur mehr selbstgemacht!

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Hier mein Rezept dazu:

Zutaten:

  • 2 Eier
  • 100 g Zucker
  • Mark 1/2 Vanilleschote
  • 350 ml Schlagobers
  • 500 g griechisches Joghurt (10% Fett)
  • Abrieb 1/2 Bio-Zitrone
  • 100 g Walnüsse
  • 50 g Zucker zum Karamellisiren
  • 3-4 EL Honig

Zubereitung:

Die Eier mit dem Zucker und Vanillemark cremig mixen (mit der Küchenmaschine – 5 Minuten).  Dann langsam den Schlagobers untermixen.  Den griechischen Joghurt und Zitronenabrieb zugeben und mit dem Schneebesen unterrühren, bis eine glatt Masse ensteht.  Jetzt kommt die Masse auch schon in unsere Eismaschine und wir lassen sie ca. 20-30 Minuten zu einem cremigen Eis gefrieren.

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In der Zwischen karamellisieren wir die Nüsse. Dafür einfach den Zucker in einer Pfanne karamellisieren lassen und die Nüsse zugeben. Einmal durchrühren und auf einen Teller geben. Abkühlen lassen und die Nüsse in kleine Stückchen hacken.

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Kurz bevor das Eis fertig ist die Nüsse ( ein bisschen übrig lassen) und 2 EL Honig zugeben, noch kurz mitgefrieren lassen (ca. 1 Minute).  Nun das Eis in einer großer Schüssel verteilen und mit dem restlichen Honig beträufeln und mit den übrigen Nüssen bestreuen.

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Jetzt das Eis nur mehr für ca. 2 Stunden (oder länger) in den Tiefkühler und dann darf auch schon geschleckt werden!

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Ich widme mein Eisrezept dem Blog-Event ICE CREAM BABY, NOW!!!   Ich freue mich sehr, bei diesem Event mitmachen zu dürfen und euch mein lecker-schmecker Eisrezept vorstellen zu können!

http://lifeisfullofgoodies.com/2014/06/22/ice-cream-baby-now/

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Alles weggeputzt! Bon appétit meine Lieben!

Lena