Steirisch, süsser Sommer! Mohnschnitte mit Käferbohnen-Himbeer-Creme

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Hallo, ihr süßen Himbeerchen! ❤

Als Kinder haben wir uns die Beeren am liebsten direkt vom Strauch gemopst. Heute bin ich schon etwas geduldiger, aber widerstehen kann ich noch lange nicht. Aber immerhin sind dann doch noch ein paar Beerchen auf meine Käferbohnenschnitte gewandert.

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Diese Schnitte schmeckt uns!

Die ganze Familie nascht zufrieden vor sich hin und genießt ein paar schöne Stunden im Freien. Ja so stell ich mir ein schönes Leben vor. Ich, als waschechte Steirerin bin ja quasi mit Käferbohnen aufgewachsen, also wurde es Zeit, dass ich euch ein Rezept mit den steirischen Böhnchen präsentiere.

Bei uns daheim gibt’s ja fast jede Woche einmal einen sauren Käferbohnensalat mit Zwiebeln und unserem geliebten Kernöl. Ja ich kann meine Herkunft wirklich nicht leugnen. So aber heute haben sich die guten Bohnen in einer herrlichen Creme versteckt und warten darauf, in die hungrigen Mäulchen zu wandern.

Vielleicht klingt das ein ganz klein wenig seltsam für euch, aber die Käferbohnen harmonieren wunderbar mit den fruchtigen Himbeeren und dem saftigen Mohnkuchen. Also probiert es am besten selbst aus und überzeugt euch von dieser süßen Nascherei!

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Meine Lieben, vielleicht ist euch aufgefallen, dass ich in den letzten Tagen keine neuen Rezepte für euch parat hatte. So das liegt nicht daran, dass ich jetzt im Sommer nur mehr auf der Wiese rumliege und es mir gut gehen lasse. Nein, nein das hat einen ganz anderen Grund…

Ja der Sommer ist nun endlich da und das Wetter ist nun auch halbwegs so, wie man sich einen Sommer vorstellt. Es kann nicht jeden Tag super schön sein (ja das hab ich eingesehen…). Zumindest waren die letzten paar Tage so heiß, dass ich meinen Bikini auspacken konnte und husch schon war ich im Freibad. Ich genieße diese heiße Zeit in vollsten Zügen und gönne mir immer gern eine kleine Auszeit.

Wir lieben es gemeinsam Zeit im Freien zu verbringen, über das Leben zu lachen und einfach die Seele baumeln zu lassen.

Für mich gibt es im Sommer ja kaum etwas Schöneres, als ein paar Bahnen im Freibad zu ziehen, mich und meine Gedanken im Wasser treiben zu lassen und natürlich auch meine ganzen Kuchenkalorien wieder loszuwerden. Schwimmen ist wohl eine der einzigen Sportarten (neben Inline Skaten), die ich wirklich, wirklich gerne mache und wo mich meine Motivation auch niemals im Stich lässt. Ansonsten brauch ich immer einen kleinen Schups, damit ich mich fleißig bewege.

So aber wieder zurück, wieso es in den letzten Tagen so ruhig hier war. Mein Blog befindet sich gerade in einem kleinem Umbau. Gemeinsam mit ganz lieben Freunden basteln wir gerade an einem neuen Design, um es für euch noch ein bisschen schöner zu machen. Dazu hab ich momentan keinen Platz mehr für neue Bilder, deswegen müsst ihr leider noch ein kleines Weilchen warten, bis ich all meine Sommerrezepte mit euch teilen kann.

Ich hoffe ihr bleibt weiterhin geduldig und freut euch gemeinsam mit mir auf ein paar Veränderungen hier. Ich bin jedenfalls schon ganz aufgeregt und gespannt wie ein kleiner Flitzebogen.

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Genießt das Leben in vollsten Zügen! Vielleicht mit einem Stückchen von dieser Schnitte?

Zutaten: (für ein Blech voll mit dieser Schnitte  – ca. 20x30cm)

Für den Mohnkuchen:

  • 9 Eier, getrennt
  • 130 g weiche Butter
  • 150 g Zucker
  • 100 g Haselnüsse oder Mandeln, gemahlen
  • 220 g Mohn, gemahlen
  • 1 TL Vanillezucker
  • Abrieb 1/2 Bio Zitrone
  • 1 TL Backpulver
  • Zimt

Für die Käferbohnen-Himbeer-Creme:

  • 400 g Käferbohnen
  • 250 g Sauerrahm
  • 150 g Staubzucker
  • 6 Blatt Gelatine
  • 250 g Schlagobers
  • 300 g Himbeeren
  • 2 EL Rum

Für die Deko

  • ein paar frische Himbeeren
  • hübsche Blümchen

Zubereitung:

  1. Eiklar zu cremig steifen Schnee schlagen.
  2. Butter mit Zucker, Zitrone und Vanille cremig rühren. Dotter nach und nach untermixen. Dann Nüsse, Mohn, Backpulver und Zimt unterheben.
  3. Wenn alles gut vermischt ist, den Schnee unterheben.
  4. Die Masse in eine eckige Form (mittleres Blech – ca. 20×30 cm) füllen und glatt streichen.
  5. Bei 160°C ca.35 Minuten backen.
  6. Die Käferbohnen pürieren.
  7. Die Himbeeren mit dem Staubzucker verrühren, pürieren und mit den pürierten Käferbohnen und dem Sauerrahm vermengen.
  8. Gelatine in kaltem Wasser einweichen, das Obers steif schlagen und kühl stellen.
  9. Gelatine ausdrücken und im Rum auflösen und in die Käferbohnen-Himbeer-Creme rühren.
  10. Schlagobers mit dem Handmixer (ich nehme da meinen Kenwood-Liebling) cremig steif schlagen.
  11. Nun auch das Schlagobers in die Masse unterheben.
  12. Masse auf den Mohnboden in die Form füllen, glattstreichen und für etwa 4-5 Stunden kühl stellen.

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So jetzt könnt ihr die Schnitte ganz einfach in Stücke schneiden oder ihr nehmt einen kleinen Edelstahlring und stecht runde Kreise aus (die Überbleibsel werden dann gleich so vernascht).

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

Eine steirische Versuchung! Kürbiskernöl-Eis mit Krokant und Cassis-Heidelbeeren

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Mmmmh es gibt wieder selbstgemachtes Eis! ❤

Ja davon kann man einfach niemals genug kriegen. Diesmal hab ich mir eine steirische Variante überlegt –  mit Kürbiskernöl! Vor vielen, vielen Jahren hab ich mit meiner Mama zum ersten Mal  Vanilleeis mit Kürbiskernöl probiert und wir waren sofort hin und weg von dieser Kombination. Seitdem gab es bei uns im Hause Fuchs unzählige Eisbecher oder Tellerchen voll mit dieser steirischen Eisvariante. So jetzt wurde es endlich mal Zeit, dass ich ein richtiges Kürbiskernöl-Eis zaubere. So schön grün und vor allem soooo lecker!

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Als ich dieses Eis gerade zauberte, kam mir diese wirlklich schon in die Jahre gekommene Gugelhupfform in die Arme. Ich habe mich sofort in dieses alte Schätzchen verliebt und somit hatte unser Eis schon ein nettes Plätzchen zum Verweilen. Was wohl in dieser Form schon alles gebacken wurde? So ein saftiger Gugelhupf wäre auch wieder etwas Feines! Na da werdet ihr in den nächsten Wochen bestimmt ein Rezept von mir bekommen. Jetzt wo es wieder etwas kühler wird, kann man sich wunderbar einen gemütlichen Guglhupf-Nachmittag machen. Ach ich freue mich ja schon auf den Herbst und die Köstlichkeiten, die dieser mit sich bringt.

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Die Zubereitung dieses Eisvergnügens ist ganz einfach. Wir nehmen unsere Eisgrundmasse und fügen nur ein paar Löffel gutes Kürbiskernöl dazu. Schon geht’s ab in die Zaubermaschine (ok es doch nur eine Eismaschine) und nach einer kleinen Weile haben wir unsere cremige Schleckereie. Achja, nicht vergesssen! Ein Kürbiskernkrokant kommt auch noch mit in unser Eis und auch noch oben drauf (weils soo gut ist und so schön knuspert).

So und weil ich zu jedem Eis gerne noch ein paar Früchtchen nasche, zaubern wir noch karamellisierte Cassis-Heidelbeeren dazu. Mmmmmh…. Löffel für Löffel ein Träumchen!

k15Das schöne Geschirr in Lila gibt es übrigens bei Stielreich.

Lust auf ein steirisches, grünes Eisglück?

Hier das Rezept:

Zutaten für die Eismasse: 

  • 2 Eier
  • 150 g Zucker
  • 500 ml Schlagobers
  • 250 ml Milch
  • Mark 1 Vanilleschote
  • 6 EL Kürbiskernöl

Für den Krokant:

  • 120 g Kürbiskerne
  • 100 g Zucker
  • 1 TL Kürbiskernöl

Für die Cassis-Heidelbeeren:

  • 60 g Zucker
  • 250 g Heidelbeeren
  • 4-5 EL Cassis

Zubereitung:

  1. Für den Krokant den Zucker in einer Pfanne karamellisieren lassen. Die Kürbiskerne zugeben und darin glasieren. Die karamellisierten Kürbiskerne auf ein mit Kernöl bestrichenes Backpapier geben und auskühlen lassen. Dann in feines Krokant hacken (mit dem Messer oder Moulinette).k1
  2. Für das Eis die Eier mit dem Zucker, Vanillemark und dem Kernöl cremig rühren (mit dem Mixer). Die Milch und den Obers langsam unterrühren. Die Masse in die Eismaschine füllen und ca. 20-30 Minuten lang cremig gefrieren lassen. In den letzten zwei Minuten ca. 1/3 vom Krokant zum Eis geben und mitgefrieren lassen.k3
  3. Die Eismasse in eine Form geben und mit etwas Krokant bestreuen.
  4. Das Eis für mind. 2-3 Stunden tiefkühlen.
  5. Für die Cassis-Heidelbeeren den Zucker in einer Pfanne hellbraun karamellisieren lassen. Die Heidelbeeren zugeben und mit Cassis ablöschen. 2-3 Minuten leicht kochen lassen (bis sich der Karamell aufgelöst hat). Abkühlen lassen.
  6. Das Eis mit den Cassis-Beeren und etwas Krokant servieren!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤


Mit dieser eisigen Leckerei nehme ich am Blogevent der lieben Simone von S-Küche teil!

Ich hoffe, dir gefällt meine Eiskreation!

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Familienliebling! Apfelschlankel à la Lena

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Apfelschlankel! ❤

Ein einfacher gedeckter Apfelkuchen – von allen geliebt (nur leider viiiel zu selten gebacken).

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Genau das dachte ich mir und schon verschwand ich in der Küche….  Apfelschlankel ist ein Lieblingskuchen von unserer Familie (vor allem mein Papa liebt ihn). Immer wieder einmal erwähnt er, wie gerne er doch einen Apfelschlankel hätte…. So dieser Wunsch muss natürlich erfüllt werden… Da mein lieber Papa auf Urlaub war, kam mir die Idee, ihn mit seinem Apfelschlankel zu überraschen, wenn er wieder nach Hause kommt.

Ich habe den steirischen Kuchenklassiker etwas nach meinem Geschmack abgewandelt und einfach einen Apfelschlankel à la Lena daraus gemacht.

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Zuerst wird einmal ganz einfach eine große Menge Mürbteig geknetet. Ich überlasse diese Aufgabe am liebsten meiner KitchenAid, da das Ergebnis viel geschmeidiger wird, als wenn ich die Zutaten mit der Hand verknete (tja deswegen hab ich mein geliebtes Helferlein in der Küche). So der Teig wandert dann gleich einmal in den Kühlschrank. Währenddessen der Teig sich ausruht, bereiten wir die Fülle zu. Äpfel, viiiele Äpfel werden geschält und grob geraspelt. Dann kommt noch ordentlich Zimt, Zitrone und etwas Zucker dazu. Schon ist unsere Füllung fertig und wartet darauf, es sich zwischen den Teigschichten gemütlich zu machen.

Mein Apfelschlankel bekommt noch eine großzügige Krönung mit Mandelblättchen. Das muss nicht sein, gibt aber noch den extra Kick finde ich. Meine Liebsten fanden diesen Kuchen spitze und in Zukunft wird es ihn bestimmt viiiel öfter bei uns geben (so alte Kuchenklassiker sind eben schon seeeehr gut).

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Gestern gab es bei uns im Garten ein kleines Sommerfest mit vielen Leckereien (darunter auch dieser Apfelkuchen). Meine liebe Schwiegerfamilie war zu Besuch und wir verbrachten wundervolle Stunden miteinander! ❤  apfel10

Lust auf Apfelkuchen?

Hier das Rezept:

Zutaten (für ein großes Blech):

Für den Teig:

  • 500 g Mehl
  • 250 g Butter, in Stückchen
  • 180 g Zucker
  • 1 Packung Backpulver
  • 2 Eier
  • 1 EL Sauerrahm
  • Abrieb 1/2 Bio Zitrone (oder Orange)

Für die Fülle:

  • 10-12 Äpfel
  • 2 TL Zimt
  • 3-4 EL Zucker (je nach Geschmack)
  • 1 EL Vanillezucker
  • Saft einer Zitrone
  • 2 EL Haselnüsse gerieben

Zum Bestreichen:

  • 1 Ei +  2 EL Obers
  • 100 g Mandelblättchen zum Bestreuen
  • Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:

  1. Für den Teig alle Zutaten in eine große Rührschüssel geben und mit der Küchenmaschine (Flachrührer-Aufsatz) zu einem glatten, geschmeidigen Teig verkneten (ca. 3-4 Minuten oder sonst könnt ihr natürlich auch mit den Händen den Teig kneten). Mit etwas Mehl bestäuben, den Teig in Frischhaltefolie wickeln und ca. 30 Minuten kühl stellen.
  2. Für die Fülle die Äpfel schälen und grob reiben. Mit Zitronensaft, Zimt, Zucker und Vanillezucker vermengen.
  3. Den Teig halbieren und eine Hälfte auf einem leicht bemehlten Backpapier ausrollen (auf Blechgröße). Den Teig mit dem Backpapier auf das Blech legen. Mit einer Gabel mehrmals einstechen und bei 170°C ca. 10 Minuten vorbacken.
  4. Die zweite Hälfte des Teiges wieder auf einem leicht bemehlten Backpapier ausrollen.
  5. Auf dem vorgebackenen Teig die geriebenen Haselnüsse dünn verstreuen. Darauf die Äpfel geben und gleichmäßig verteilen.apfel2
  6. Den ausgerollten Teig mit dem Backpapier auf die Fülle stürzen (Papier abziehen). Den Teig leicht andrücken und die Ränder verschließen.
  7. Das Ei mit etwas Obers verschlagen und den Teig gut damit einstreichen. Mit einer Gabel mehrmals einstechen und großzügig mit Mandelblättchen bestreuen.apfel3
  8. Bei 160°C ca. 45 Minuten backen.
  9. Auskühlen lassen und in Stücke schneiden. Nach Belieben noch mit Staubzucker bestäuben!

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Bon appétit, meine Lieben!

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Mit diesem Kuchen verabschiede ich mich für ein paar Tage! Für mich geht’s morgen in aller Früh los und wir (mein Liebster und ich) begeben uns auf die Reise nach Stockholm. Uh wie ich mich schon freue…. Mit im Gepäck hab ich natürlich ein Döschen voll mit Apfelschlankel (guuutes Flugzeugessen).  Ich melde mich dann mit einem kleinen Reisebericht wieder und werde viele neue Rezeptideen aus Schweden mitbringen….

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Hey så länge! (och die schwedische Sprache wird uns in den nächsten Tagen bestimmt viel Freude bereiten…)

Lena ❤

 

Steirisches Glück zum Löffeln! Kürbiskernparfait mit Waldbeerenragout

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Steiermork, do  bin i her. Und i mog das G’fühl, dass i wo daheim bin, immer mehr. So meine Lieben heute habe ich eine unserer steirischen Lieblingsnachspeisen für euch. Ein Kürbiskernparfait, mit echten steirischen Bio-Kürbiskernen. So muss das ein!

Vor kurzem habe ich mit diesem Rezept bei einem tollen Blogevent mitgemacht und schwups hatte ich auch schon ein grandioses Überraschungspaket gewonnen. Zwischen vielen wunderbaren Bio-Produkten befanden sich auch zwei kg steirische Kürbiskerne. Ach, da habe ich mich gefreut und mir sofort köstliche Gerichte überlegt, wo ich die kecken Körndl einbauen kann.

Dieses Parfait kam mir gleich als ersters in den Kopf geschossen, da ich es schon relativ oft gezaubert habe und es uns immer wunderbar geschmeckt hat. Also ran ans Karamellisieren, Krokant hacken, Parfaitmasse aufschlagen und abfüllen. Dann ein paar Stunden Geduld aufbringen und schon kann das steirische Glück genossen werden.

Ich liebe meine steirische Heimat mit ihrer wunderbaren Natur und den vielen Köstlichkeiten, die es zu bieten hat. Mein ❤ gehört nun mal der Steiermark. Diese Nachspeise passt hervorragend zu einem aromatischen Beerenragout aber auch neben einem guten Schokokuchen macht es eine tolle Figur.

So ich überlege mir jetzt noch weitere Köstlichkeiten mit meinen Kürbiskernen, die müssen ja schließlich würdig verarbeitet werden. Also freut euch schon mal auf weitere grüne Speisen, die es bei mir auf die Teller schaffen werden.

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Falls ihr jetzt Lust auf mein grünes Parfait bekommen habt…..

Hier das Rezept:

Zutaten:

Für das Parfait:

  • 120 g Kürbiskerne
  • 100 g Zucker
  • 3 Eidotter
  • 50 g Staubzucker
  • 1/2 Vanilleschote, Mark
  • 1/2 Orange, Saft
  • 3 EL Kürbiskernöl
  • 400 g Obers

Für das Beerenragout:

  • 100 g Zucker
  • 200 ml Rotwein (ihr könnt ersatzweise aber auch Johannisbeersaft nehmen)
  • 150 ml Johannisbeersaft
  • 1 Zimtstange
  • 3 Sternanis
  • 3 Kardamomkapseln, leicht zerdrückt
  • 2 EL Vanillezucker
  • 1 Bio-Orange, Saft und Schale
  • 400 g gemischte Waldbeeren (können ruhig TK sein)
  • 2 TL Speisestärke (Maizena)

Zubereitung:

Für das Parfait den Zucker in einer Pfanne karamellisieren lassen. Die Kürbiskerne zugeben und darin glasieren. Die karamellisierten Kürbiskerne auf ein Backpapier geben und auskühlen lassen. Dann in feines Krokant hacken (mit dem Messer oder Moulinette).

Die Eidotter mit dem Staubzucker, Vanillemark und Orangensaft in eine große Metallschüssel geben und über Wasserdampf aufschlagen, bis es schön dick cremig ist. Dann nochmal kurz weiterschlagen, aber ohne Wasserdampft. Den Schlagobers cremig steif schlagen. Den Krokant mit dem Kürbiskernöl zu der aufgeschlagenen Eidottermasse geben und unterrühren. Zuletzt noch den geschlagenen Obers unterheben.

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Die Parfaitmasse in kleine Portionsförmchen (ich habe Silikon-Mini-Gugl-Förmchen genommen) oder eine lange Kastenform füllen (mit Frischhaltefolie auslegen). Das Parfait für mindestens 3-4 Stunden tiefkühlen.

Jetzt kochen wir unser Beerenragout.

Dafür zuerst den Zucker karamellisieren lassen. Mit Rotwein ablöschen und alles auf die Hälfte einkochen lassen. Die ganzen Gewürze (Zimt, Kardamom, Sternanis, Orangenschale), Vanillezucker und den Johannisbeersaft unterrühren und alles wieder auf die Hälfte einkochen lassen. Die Stärke mit etwas kaltem Wasser glatt rühren und die köchelnde Sauce damit leicht binden und noch einmal kurz aufkochen lassen. Zum Schluss geben wir die Beeren dazu.

Das Parfait mit dem Beerenragout servieren und genießen!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤