Glanz und Gloria! Weihnachtlich pochierte Birnen mit Joghurtcreme

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Dieses schnelle Dessert ist wirklich kinderleicht und begeistert bestimmt eure Liebsten im Nu! ❤

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Es ist angerichtet: Weihnachtliche Düfte strömen durchs Haus und wir können es gar nicht mehr erwarten, die Löffel zu schnappen und dieses Dessert zu vernaschen!

Auf griechischem Joghurt thronen die in Weißwein und Orangensaft pochierten Birnen. Aromatischer Honig, viele weihnachtliche Gewürze und geröstete Nüsse runden dieses Arrangement ab.

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Achja ich hab natürlich wieder einmal ein paar frische Cranberries darunter geschmuggelt. Die dürfen bei mir in der Weihnachtszeit nur ganz selten fehlen.

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Für die pochierten Birnen brauchen wir eine große Pfanne. Ich bin ja momentan total in meine neue Le Creuset Pfanne verliebt und nehme sie für all meine Leckerein gerne her. Zuerst geben wir den Weißwein, den Orangensaft, die Gewürze, Honig, Zucker und Rosmarin in die Pfanne. Alles einmal gut aufkochen lassen. Dann kommen auch schon unsere halbierten Birnen ins Spiel. Die Birnen schneiden wir fächerartig ein, damit sich der Sud noch viel intensiver in den Birnen verteilen kann. Ach ich bekomm schon wieder Lust auf dieses Dessert….

Unsere guten Birnen lassen wir ein Weilchen im Sud pochieren, bis sie schön weich sind. Man soll die Früchtchen mit dem Löffel zerstechen könnne. Zuletzt kommen noch meine geliebten Cranberries dazu und wir lassen den Sud so lange köcheln, bis er leicht sirupartig ist (der süße Sud würde doch auch gut in ein Gläschen Sekt passen…).

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Möge das Fest beginnen! Mit diesem Dessert sind wir auf der sicheren Seite….

Hier das Rezept:

Zutaten: (für 4 Portionen)

  • 4 kleine feste Birnen
  • 1 Vanilleschote
  • 2 EL Honig
  • 1 EL Rohrzucker
  • 120 ml Weißwein
  • Saft von 2 Orangen
  • 3 Sternanis
  • 1 Zimtstange
  • 1 Rosmarinzweig
  • eine Handvoll Cranberries, frisch
  • eine Handvoll Pinienkerne oder Mandelstifte

Für die Creme:

  • 400 g griechischer Joghurt
  • 150 ml Obers
  • 1 TL  Honig
  • 1/2 TL Vanille, gemahlen
  • Abrieb 1/2 Bio Orange

Zubereitung:

  1. Birnen halbieren. Kerngehäuse entfernen. Birnenhälften auf die Schnittfläche legen und längs in ca. 2 cmm Abständen einschneiden (wie ein Fächer).
  2. Weißwein, Orangensaft, Honig, Zucker, Vanillemark mit Schote, Sternanis, Zimtstange und Rosmarin in eine große Pfanne geben. Aufkochen lassen.
  3. Die Birnen mit der Schnittfläche nach unten in die Pfanne legen, zugeckt bei mittlerer Hitze ca. 10 Minuten lang pochieren. Die Birnen mehrmals mit dem Sud übergießen.birne1
  4. Die Birnen wenden und weitere 5-10 Minuten garen, bis die Birnen weich sind. In den letzten 2-3 Minuten die Cranberries zugeben und mitgaren.
  5. Den Sud noch ein paar Minuten sirupartig einkochen lassen.
  6. Die Pinienkerne oder Mandelstifte in einer Pfanne ohne Fett rösten.
  7. Für die Creme Obers cremig steif schlagen. Mit Joghurt, Honig, Vanille und Orangenabrieb verrühren.
  8. Joghurtcreme auf Teller verteilen und je 2 Birnenhälften daraufsetzen. Mit dem Sirup beträufeln.
  9. Mit den gerösteten Pinienkernen (oder Mandestiften) bestreuen.

 

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

Ein feiner Genuss! Schweinsfilet mit cremiger Parmesanpolenta und Portwein-Balsamico-Zwiebeln

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Der Frühling lässt grüßen! Oder doch nicht so ganz…. Das Wetter kann sich momentan nicht so recht entscheiden.  Heute gab es den schönsten Sonnenschein mit einem kleinen Schneesturm dazwischen. Also wenn ihr mich fragt…. Ich nehme einmal Frühling bitte! Ach ich kann es gar nicht mehr erwarten, wenn die Wiesen wieder blühen und alles in den schönsten Farben erstrahlt. ❤

Naja, ein klein wenig müssen wir uns bestimmt noch gedulden… Aber ich bringe euch heute schon einmal ein paar Frühlingsboten mit. Meine liebe Mama hat bezaubernde Tulpen besorgt, die uns an den Frühling denken lassen.

Heute zur Feier des Tages (meine Mami hat Geburtstag) gab es ein feines Mittagessen. Meine Eltern essen ja doch hin und wieder ein gutes Stück Fleisch, also gab es heute mal kein vegetarisches Gericht. Mein Bruder ist auch immer hellauf begeistert, wenn ich mal die Gemüsekiste nicht auspacke.  Also kam ein gutes Schweinsfilet auf den Tisch. Dazu gesellten sich eine cremige Parmesanpolenta und aromatische Portwein-Balsamico-Zwiebeln. Ein Genuss! Nach einer etwas längeren Nacht gestern, sollte es etwas Schnelles sein. Da ist dieses Gericht ideal. Die Sauce kocht sich fast von allein, das Fleisch wird im Ganzen scharf angebraten und macht sichs dann im Ofen gemütlich. Polenta ist so und so eine ruck zuck Beilage, sodass dieses Essen wirklich schnell auf die Teller landet. Probiert es aus uns verwöhnt eure Liebsten damit!

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Hier das Rezept:

Zutaten: (für 4 Portionen)

  • 1 Schweinsfilet, am besten Bio-Qualität (ca. 500 g)
  • 2-3 Thymianzweige
  • 2 Knoblauchzehen
  • Öl zum Anbraten
  • etwas Butter
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle

Für die Sauce:

  • 4-5 rote Zwiebeln (ihr könnt auch mehrere kleine Schalotten nehmen)
  • 250-300 ml Portwein
  • 60 ml Aceto Balsamico
  • 100 ml Weißwein
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • ein kleines Stück Butter zum Anbraten
  • 50 g kalte Butter, zum Binden
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • 1 Sternanis, 2 Kardamomkapseln
  • ein paar Chiliflocken
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL Honig

Für die Polenta:

  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 300-400 ml Milch
  • 3 Thymianzweige, Blättchen abgezupft
  • 150 g Polenta
  • 100 g Parmesan, frisch gerieben
  • 1 TL Dijon-Senf
  • 2-3 EL geschlagenes Obers
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

Für die Sauce:  Den Portwein mit Sternanis und Kardamom auf ca. ein Drittel einkochen lassen. Aceto Balsamico unterrühren. Die Zwiebeln schälen und vierteln. In etwas Butter braun anbraten. Zucker zugeben und karamellisieren lassen. Mit Weißwein und Gemüsebrühe ablöschen und auch ca. auf ein Drittel einkochen lassen. Den Honig und die Portwein-Balsamico-Mischung unterrühren. Mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken. Eventuell noch etwas einreduzieren lassen. Die Mischung mit der kalten Butter binden (einfach einrühren, aber die Sauce darf nicht mehr kochen).

Das Schweinsfilet rundum gut mit Salz und Pfeffer einreiben. In einer Pfanne etwas Öl und Butter erhitzen. Thymian und Knoblauch zugeben. Das Fleisch darin rundum gut anbraten. Immer wieder mit dem Bratfett begießen.  Mit dem Bratfett auf ein mit Folie ausgelegtes Blech legen. Im Ofen bei 150°C ca. 12-15 Minuten garen (das Fleisch sollte dann noch leicht rosa sein).

Für die Polenta: Die Gemüsebrühe mit der Milch, etwas Salz und dem Thymian aufkochen lassen. Polenta einrühren und unter Rühren quellen lassen (ca. 5 Minuten).  Parmesan, Dijon-Senf und geschlagenes Obers unterrühren. Die Polenta sollte schön cremig sein (ansonsten könnt ihr noch etwas Milch hinzugeben). Nochmal mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Das Fleisch aus dem Ofen nehmen und kurz in der Folie rasten lassen. Dann in dünne Scheiben schneiden und auf der cremigen Polenta servieren. Das Fleisch noch mit etwas Fleur de Sel bestreuen. Mit den Zwiebeln und nach Belieben noch etwas bissfest gekochten Brokkoli servieren.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

 

 

Herrliches Zitrusdessert! Karamellisierte Orangen-Gewürz-Creme

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Habt ihr momentan auch so viele Orangen zu hause? Bei mir geht der Obstkorb schon fast über und ich liebe es mir immer ein frisches Glas Orangensaft auspressen zu können. Besonders Blutorangen haben es mir angetan. So ein frisch gepresster Saft am Morgen (oder am Nachmittag) tut doch einfach gut und erfrischt herrlich. Für mich gehört frisch gepresster Orangensaft einfach zu der kalten Jahreszeit dazu.

Aus Orangen kann man aber auch köstliche Desserts zaubern. Ich gebe ja in fast allen Süßspeisen etwas abgeriebene Orangenschale, da ich den frischen Geschmack so gerne habe. Heute verarbeiten wir aber auch den frischen Orangensaft und zwar in eine aromatische Creme. In diese Creme kommen ganz viele Gewürze: Kardamom, Zimt, Sternanis und Vanille. Eine herrliche Gewürzkomposition im Winter.

Die fertige Creme füllen wir dann in unsere ausgehöhlten Orangenhälften und karamellisieren sie vor dem Servieren. Das schaut nicht nur fantastisch aus, sondern schmeckt auch so. Da löffelt man sich mit Vergnügen durch die Orange.

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Probiert es doch mal aus, meine Lieben!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für 6 Portionen)

  • 3 große Orangen (oder 4-5 kleinere Orangen – ich habe Blutorangen genommen)
  • 1 Bio Orange, Abrieb
  • 150 g weiße Kuvertüre
  • 30 g Vanillepuddingpulver
  • 2 Zimtstangen
  • 4 angedrückte Kardamomkapseln
  • 2 Sternanis
  • 1/2 Vanilleschote, Mark und Schote
  • 1-2 EL Zucker
  • 100 g Crème fraîche
  • 100 g Sauerrahm
  • etwas braunen Rohrzucker, zum Karamellisiern

 Zubereitung:

Die Orangen halbieren und den Saft auspressen (für die Creme brauchen wir ca. 450 ml Saft). Solltet ihr aus den Orangen weniger Saft erhalten, so könnt ihr auch einfach etwas gekauften Orangensaft zugeben.

Die Orangenhälften sauber mit einem kleinen Löffel auskratzen (dabei die weiße Schale mit entfernen).

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Die Kuvertüre klein hacken. Ca. 100 ml Orangensaft abmessen und mit dem Vanillepuddingpulver glatt rühren. Den restlichen Saft mit all den Gewürzen, der abgeriebenen Schale von der Bio-Orange und Zucker aufkochen und ca. 20 Minuten ziehen lassen. Die Gewürze wieder entfernen, angerührtes Puddingpulver in den Sud rühren und aufkochen lassen (dabei ständig rühren). Den nun dick gewordenen Saft in eine Schüssel umfüllen, die gehackte Schokolade untermischen und schmelzen lassen. Dann die Creme fraîche und Sauerrahm unterrühren.

Die Orangencreme bis zum Rand in die ausgehölten Orangenhälften füllen und ca. 2 Stunden kühl stellen.

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Dann den braunen Zucker gleichmäßig über die Creme streuen und mit einem Bunsenbrenner karamellisieren.

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Habt noch einen schönen und leckeren Sonntag!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

Das mache ich mit übrig gebliebenen Keksen! Weihnachts-Trifle mit Blutorangen

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Juhu es schneit! Ach ich habe mich so gefreut, als der erste Schnee vom Himmel gefallen ist. So stellt man sich doch Weihnachten vor. Gestern habe ich mit meinem Liebsten schon eine Bobfahrt gemacht und einen Schneeberg gebaut (es sollte eigentlich ein Schneemann werden), aber der Schnee war einfach noch nicht klebrig genug.

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Brrr, nach einer Weile wurde mir aber ziemlich schnell kalt… Zum Glück ists im Haus immer so schön wohlig warm.

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Was machen wir dann am liebsten? Genau ein köstliches Dessert naschen und es uns damit gemütlich machen. Ich kenne nichts Schöneres! ❤

Ich habe für meine Liebsten und mich einen verschneiten Weihnachts-Trifle gezaubert. Habt ihr auch noch einige Kekse übrig, die ihr eigentlich nicht mehr essen wollt oder die einfach viel zu viel sind? Da hab ich eine gute Idee zur Verwertung für euch. Wir machen ein köstliches Dessert im Glas damit. Mein Trifle besteht aus einer Mascarpone-Zimt-Creme, Keksbrösel die mit einem Gewürz-Blutorangensirup beträufelt werden und frischen Blutorangenfilets und Granatapfelkernen. Glaubt mir da ist jeder Löffel ein Genuss!

Dieses Dessert ist wieder einmal ganz schnell und einfach gezaubert. Ihr könnt es dann sofort vernaschen oder auch für eure Liebsten im Kühlschrank aufbewahren. Die werden sich dann freuen, wenn sie den Kühlschrank öffnen und so schön gefüllte Gläser auf sie warten.

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Hier das Rezept: (für ca. 5-6 Gläser)

Für die Creme :

  • 250 g Mascarpone (ich nehme auch gerne Mascarino)
  • 250 g Obers
  • 200 g griechisches Joghurt
  • 2 EL Vanillezucker
  • 2 EL Staubzucker
  • 1 TL Zimt
  • Abrieb von 2 Bio-Blutorangen (oder Orangen)
  • Saft von 2 Blutorangen (oder Orangen)

Für den Sirup:

  • Saft von 3-4 Blutorangen
  • 3 EL Zucker
  • 2 Sternanis
  • 1 Zimtstange
  • 2 Nelken
  • 2 Kardamom (ganz)
  • 1-2 EL Orangenlikör

Außerdem:

  • 3-4 Handvoll übrig gebliebene Weihnachtskekse (Vanillekipferl, Lebkuchen, Baumkuchen, Mürbteigkekse….)
  • 1/2 Granatapfel
  • 4-5 Blutorangen, filetiert

Zubereitung:

Mascarpone mit Obers mit dem Mixer verrühren, bis eine dicke Creme ensteht (ca. 5 Minuten). Zucker, Zimt, Orangenabrieb und Saft untermixen. Zum Schluss Joghurt unterrühren.

Für den Sirup alle Zutaten in einen kleinen Topf geben und ca. 5 Minuten köcheln lassen. Etwas abkühlen.

Die Weihnachtskekse grob zerbröseln und vermischen.

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Aus dem Granatapfel die Kerne vorsichtig herauslösen und mit den filetierten Blutorangen mischen (den Saft, der beim Filetieren austritt, könnt ihr gleich für den Sirup nehmen).

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Jetzt gehts auch schon ans Schichten!

Zuerst etwas Creme in die Gläser geben. Darauf die Blutorangen-Granatapfelmischung und je 1 EL Keksbrösel. Die Brösel mit etwas Sirup beträufeln.

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Diesen Vorgang zweimal wiederholen, bis die Gläser schön gefüllt sind.

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Mit Orangenfilets und ein paar Keksbrösel garnieren.

Ihr könnt unseren fertigen Weihnachtstrifle sofort genießen (so haben es wir gemacht) oder auch noch für ein Weile in den Kühlschrank stellen.

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Bon appétit, meine Lieben!

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So meine Lieben, hiermit verabschiede ich mich für dieses Jahr. Für meinen Liebsten und mich geht es morgen ab nach Lyon. Wir werden vier wunderbare und leckere Tage dort verbringen. Ich bringe euch dann natürlich wieder einen schönen Bericht und das ein oder andere französische Rezept mit. Ich hoffe ihr hattet ein schönes Jahr (mit mir und meinen Rezepten).  Mir hat es sehr viel Vergnügen bereitet euch meine Kreationen zu präsentieren. Vielen Dank für die lieben Kommentare, die ihr mir immer wieder zukommen lasst. Ich freue mich sooo sehr darüber und mein Herz geht auf, wenn ich höre, dass euch meine Gerichte so gut geschmeckt haben.

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Auf ein gutes neues Jahr!

Ich wünsche euch allen ein schönes neues Jahr!  Genießt die Zeit mit euren Liebsten ❤

Tous mes voeux pour la nouvelle année!

Eure Lena ❤

 

 

 

 

Unser winterliches Wohlfühlessen! Topfen-Nougat-Knödel mit Gewürzkirschen

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Ach ein Knödel geht noch! Zuerst ein, dann zwei, ein dritter Knödel muss auch noch sein. Diese gefüllten Topfenknödel sind so lecker, da würde man gerne immer weiter essen (zum Glück passt dann aber irgendwann auch nichts mehr rein).

Ich habe euch ja schon mal erzählt, dass ich eine absolute Topfenknödel-Liebhaberin bin. Habt ihr auch so ein Gericht, das euch einfach immer glücklich macht? Bei mir sind es Mamas Topfenknödel mit Nuss-Zimt-Brösel. Ein Gericht, das schon seit meiner Kindheit immer wieder auf den Tisch kommt und mein Herz erwärmt.

Die eingekochten Gewürzkirschen passen jetzt im Winter einfach hervorragend zu den Knödeln! Ein wahres Wohlfühlessen in der kalten Jahreszeit! Glaubt mir und probiert es aus. Kinder werden es auch lieben!

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Lust auf diese Knödel bekommen?

Hier das Rezept:

Zutaten: (für ca. 12-15 Knödel)

Für den Topfenteig:

  • 50 g weiche Butter
  • 2 EL Staubzucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • Abrieb 1 Bio-Zitrone
  • 3 Eier
  • 450 g Topfen
  • 200 g Mehl
  • 200 g Nougat

Für die Brösel:

  • 2-3 EL Butter
  • 150 g Semmelbrösel
  • 150 g Haselnüsse, gemahlen
  • 2 TL Zimt
  • 3-4 EL Staubzucker
  • 1/2 Bio-Orange, Abrieb

Für die Gewürzkirschen:

  • 100 g Zucker
  • 200 ml Portwein (ihr könnt aber auch einen anderen trockenen Rotwein nehmen)
  • 1 Zimtstange
  • 3 Sternanis
  • 5  Kardamomkapseln, leicht zerdrückt
  • 3 Nelken
  • 1/2 Vanilleschote
  • 1 Bio-Orange, Saft und Schale
  • 400 g Kirschen im Glas (mit Kirschsaft)
  • 2 TL Speisestärke (Maizena)

Zubereitung:

Für den Teig

Butter mit Zucker, Salz und Zitronenabrieb cremig rühren. Eier, Topfen und Mehl unterkneten. Teig ca. 1 Stunde kühl stellen.

Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einer Rolle formen. In ca. 15 Stücke teilen. Nougat auch in 15 Stücke teilen und zu Kugeln formen. Den Topfenteig flach drücken und mit je ein Stück Nougat füllen. Zu Knödel formen.

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Die Knödel in kochendem Salzwasser ca. 10 Minuten leicht kochen lassen.

Für die Brösel

Die Butter in einer großen Pfanne zerlassen. Die Brösel, Nüsse, Zimt und Zucker zugeben und anrösten. Immer wieder umrühren, dass sie nicht anbrennen. Mit etwas Orangenabrieb verfeinern.

Die Knödel aus dem Wasser heben und vorsichtig in der Bröselmischung wälzen.

Jetzt kochen wir unsere Kirschen ein. Dafür zuerst den Zucker karamellisieren lassen. Mit Rotwein ablöschen und alles auf die Hälfte einkochen lassen. Die ganzen Gewürze (Zimt, Kardamom, Sternanis, Nelken, Vanilleschote und Mark, Orangenschale) und den Kirschsaft (ca. 250 ml) unterrühren und alles wieder auf die Hälfte einkochen lassen. Die Stärke mit etwas kaltem Wasser glatt rühren und die köchelnde Sauce damit leicht binden und noch einmal kurz aufkochen lassen. Zum Schluss geben wir die Kirschen dazu.

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Die Knödel mit den Brösel und den Kirschen servieren.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Feines aus der eigenen Backstube! Schoko-Maronen-Törtchen mit Preiselbeeren

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Ein Törtchen, das glücklich macht! ❤

Diese kleinen Törtchen sind ein wahrer winterlicher Genuss. Voller Aromen und Zutaten, die uns die Vorweihnachtszeit versüßen. Meine Eltern waren von diesem Dessert, das es heute bei uns zum Nachmittagskaffee gab restlos begeistert. Ich natürlich auch.

Wie viele andere Desserts, die euch schon vorgestellt habe, ist dieses super vorzubereiten. Also auch für die Festtage bestens geeignet. Dazu macht es noch einen besonderen Eindruck und lässt eure lieben Gäste staunen.

Die Törtchen bestehen aus einem leichten Schokobiskuit, darauf kommt eine cremige Schoko-Maroni-Moussse. Das nussige Maronenpüree wird in dünnen Fäden auf das Backwerk gespritzt. Und in die Mitte geben wir dann noch ein aromatisches Preiselbeerragout. Dekorativ und delikat!

Die Zubereitung ist relativ einfach und unkompliziert. Ihr braucht jedoch einige Portionsringe für die Törtchen. Die Anschaffung solcher Ringe ist es wirklich wert. Ich benutze diese sehr oft –  meist für Törtchen (süß oder pikant) und  zum Anrichten sind sie auch ideal.

Das Maronenpüree kaufe ich tiefgekühlt und lasse es dann über Nacht komplett auftauen. Dann müsst ihr es mit etwas Obers cremig mixen, damit ihr es durch euren Spritzbeutel drücken könnt und eure Törtchen schön verziert werden.

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Also entführt eure Liebsten in die winterliche Welt der Schokolade und Maroni! Sie werden euch dafür lieben!

Hier das Rezept:

Zutaten:

Für den Schokobiskuit:

  • 3 Eier
  • 50 g Zucker
  • 50 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 3 EL Kakao

Für die Mousse:

  • 100 g Schokolade, (ich nehme gerne Zartbitter)
  • 2 Blatt Gelatine
  • 2 Eidotter
  • 50 g Staubzucker
  • 2 EL Orangenlikör
  • 1/2 Bio-Orange, Abrieb
  • 150 g Maronenpüree (gibts tiefgekühlt von Iglo – auftauen lassen)
  • 300 g Obers

Für das Preiselbeerragout: 

  • 50 g Zucker
  • 1 Zimtstange
  • 2 Sternanis
  • 1/2 Vanilleschote
  • 100 ml Rotwein
  • 100 ml Johannisbeersaft
  • 1 Handvoll frische Cranberries
  • 3-4 EL Preiselbeeren
  • 1-2 TL Maizena
  • 200 g Maronenpüree (aufgetaut)
  • etwas Obers
  • geraspelte Schokolade

Zutaten:

Für den Schokobiskuit

Eier und Zucker schaumig schlagen (ca. 5 Minuten). Mehl, Backpulver und Kakao mischen und unter den Eischaum heben. Den Teig auf ein kleines (20×20 cm) mit Backpapier  belegtes Blech streichen und bei 160°C (Heißluft) ca. 10-15 Minuten backen. Abkühlen lassen.

Aus dem Teig 6-8 Kreise ausstechen. Je einen runden Biskuitboden in Portionsringe legen. Je 1 TL Preiselbeeren daraufgeben.

Für die Mousse

Die Schokolade hacken und über Wasserbad schmelzen. Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen.  Eidotter mit Staubzucker, Orangenlikör und Abrieb über heißem Wasserbad schaumig aufschlagen (ca. 5 Minuten). Gelatine in dem warmen Eischaum auflösen. Dann die flüssige Schokolade und das Maronenpüree nach und nach unterrühren. Danach den Obers cremig steif schlagen und unterheben.  Die Mousse auf den Biskuit in die Portionsringe füllen. Für ca. 2 Stunden kühl stellen.

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Für das Preiselbeeren-Ragout

Den Zucker karamellisieren lassen, Vanille, Zimt und Sternanis zugeben. Mit Rotwein und Johannisbeersaft ablöschen. Cranberries und Preiselbeeren zugeben und leicht köcheln lassen (ca. 5 Minuten). Maizena mit etwas Johannisbeersaft anrühren und damit leicht binden. Abkühlen lassen.

Die Ringe vorsichtig von den Törtchen lösen. Maronenpüree mit etwas Obers glatt mixen, bis es schön cremig ist (sonst lässt es sich nicht spritzen). Das Maronenpüree in einen Spritzbeutel (mit kleiner Lochtülle) füllen. Das Püree am Rand spiralförmig auf die Törtchen spritzen. Dabei die Mitte frei lassen.

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Das Preiselbeerragout in die Mitte verteilen und die Törtchen mit etwas geraspelter Schokolade bestreuen.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

Ein Traum zum Löffeln! Schokoladen-Zimt-Flammerie mit Vanillebirnen

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Schlemmen in der Erntezeit! Mit diesem Dessert lassen sich die kalten Tage sehr gut ertragen.

Ich liebe ja Schokopudding, ihr auch? Aber nur wenn er selbstgemacht ist! ❤  Ach, da werden wieder Kindheitserinnerungen hervorgerufen…. Schön war die Zeit als Mama uns abends einen warmen Schokopudding kochte und wir diesen dann genüsslich aus unseren Schälchen löffelten. Da wäre man doch gerne wieder mal Kind. Also ich auf jeden Fall!

Heute koche ich meinen Schokopudding selbst, wenn ich mal wieder darauf Lust habe.  Dieses Dessert ist eine Art Schokopudding, jedoch in einer kalten Variante und gekrönt wird er noch mit aromatischen Vanillebirnen. Ein wirklich schönes Dessert im Herbst und auch im Winter. Die Creme ist zwar kalt, aber durch die Gewürze werden unsere Seelen herrlich erwärmt.

Ein Dessert, das sich wieder mal prima vorbereiten lässt und man dann peu à peu aus dem Kühlschrank holt und genießt!

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Also, falls ihr nun auch Lust darauf bekommen habt…

Hier das Rezept:

Zutaten: (für 4-5 Gläser)

  • 750 ml Milch
  • 200 g Schokolade (ich mische gerne Zartbitter mit Milchschokolade)
  • 1 TL Zimt
  • 1/2 TL Kardamom
  • 3 -4 EL Rohrzucker
  • 25 g Maizena

Für die Vanillebirnen:

  • 2-3 Birnen
  • 1 Zitrone, Saft und Abrieb
  • 1 EL Butter
  • 2 EL Zucker
  • 80 ml Weißwein
  • 100 ml Birnensaft
  • 1 Vanilleschote
  • 2 Gewürznelken
  • 2 Sternanis

Zubereitung:

Für das Flammerie 500 ml von der Milch erwärmen und die Schokolade darin schmelzen. Zimt und Kardamom zugeben und aufkochen lassen. Die restliche Milch mit Zucker und Maizena verrühren und in die Milch einrühren. Unter Rühren ca. 2-3 Minuten kochen lassen, bis es schön eingedickt ist.

Die Masse in Gläser verteilen, auskühlen lassen und kalt stellen (ca. 3-4 Stunden).

Für die Vanillebirnen die Birnen schälen und in dünne Spalten schneiden. Mit Zitronensaft beträufeln. Die Butter in einer Pfanne schmelzen, Zucker zugeben und leicht karamellisieren lassen. Birnen dazu und kurz durchschenken. Mit Weißwein und Birnensaft aufgießen. Nelken, Sternanis, Zitronenabrieb, Mark der Vanilleschote auskratzen und mit der Schote ebenfalls zu den Birnen geben. Bei kleiner Hitze weich schmoren (ca. 15 Minuten).

Die Birnen vor dem Servieren über die Flammerie verteilen.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

Steirisches Glück zum Löffeln! Kürbiskernparfait mit Waldbeerenragout

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Steiermork, do  bin i her. Und i mog das G’fühl, dass i wo daheim bin, immer mehr. So meine Lieben heute habe ich eine unserer steirischen Lieblingsnachspeisen für euch. Ein Kürbiskernparfait, mit echten steirischen Bio-Kürbiskernen. So muss das ein!

Vor kurzem habe ich mit diesem Rezept bei einem tollen Blogevent mitgemacht und schwups hatte ich auch schon ein grandioses Überraschungspaket gewonnen. Zwischen vielen wunderbaren Bio-Produkten befanden sich auch zwei kg steirische Kürbiskerne. Ach, da habe ich mich gefreut und mir sofort köstliche Gerichte überlegt, wo ich die kecken Körndl einbauen kann.

Dieses Parfait kam mir gleich als ersters in den Kopf geschossen, da ich es schon relativ oft gezaubert habe und es uns immer wunderbar geschmeckt hat. Also ran ans Karamellisieren, Krokant hacken, Parfaitmasse aufschlagen und abfüllen. Dann ein paar Stunden Geduld aufbringen und schon kann das steirische Glück genossen werden.

Ich liebe meine steirische Heimat mit ihrer wunderbaren Natur und den vielen Köstlichkeiten, die es zu bieten hat. Mein ❤ gehört nun mal der Steiermark. Diese Nachspeise passt hervorragend zu einem aromatischen Beerenragout aber auch neben einem guten Schokokuchen macht es eine tolle Figur.

So ich überlege mir jetzt noch weitere Köstlichkeiten mit meinen Kürbiskernen, die müssen ja schließlich würdig verarbeitet werden. Also freut euch schon mal auf weitere grüne Speisen, die es bei mir auf die Teller schaffen werden.

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Falls ihr jetzt Lust auf mein grünes Parfait bekommen habt…..

Hier das Rezept:

Zutaten:

Für das Parfait:

  • 120 g Kürbiskerne
  • 100 g Zucker
  • 3 Eidotter
  • 50 g Staubzucker
  • 1/2 Vanilleschote, Mark
  • 1/2 Orange, Saft
  • 3 EL Kürbiskernöl
  • 400 g Obers

Für das Beerenragout:

  • 100 g Zucker
  • 200 ml Rotwein (ihr könnt ersatzweise aber auch Johannisbeersaft nehmen)
  • 150 ml Johannisbeersaft
  • 1 Zimtstange
  • 3 Sternanis
  • 3 Kardamomkapseln, leicht zerdrückt
  • 2 EL Vanillezucker
  • 1 Bio-Orange, Saft und Schale
  • 400 g gemischte Waldbeeren (können ruhig TK sein)
  • 2 TL Speisestärke (Maizena)

Zubereitung:

Für das Parfait den Zucker in einer Pfanne karamellisieren lassen. Die Kürbiskerne zugeben und darin glasieren. Die karamellisierten Kürbiskerne auf ein Backpapier geben und auskühlen lassen. Dann in feines Krokant hacken (mit dem Messer oder Moulinette).

Die Eidotter mit dem Staubzucker, Vanillemark und Orangensaft in eine große Metallschüssel geben und über Wasserdampf aufschlagen, bis es schön dick cremig ist. Dann nochmal kurz weiterschlagen, aber ohne Wasserdampft. Den Schlagobers cremig steif schlagen. Den Krokant mit dem Kürbiskernöl zu der aufgeschlagenen Eidottermasse geben und unterrühren. Zuletzt noch den geschlagenen Obers unterheben.

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Die Parfaitmasse in kleine Portionsförmchen (ich habe Silikon-Mini-Gugl-Förmchen genommen) oder eine lange Kastenform füllen (mit Frischhaltefolie auslegen). Das Parfait für mindestens 3-4 Stunden tiefkühlen.

Jetzt kochen wir unser Beerenragout.

Dafür zuerst den Zucker karamellisieren lassen. Mit Rotwein ablöschen und alles auf die Hälfte einkochen lassen. Die ganzen Gewürze (Zimt, Kardamom, Sternanis, Orangenschale), Vanillezucker und den Johannisbeersaft unterrühren und alles wieder auf die Hälfte einkochen lassen. Die Stärke mit etwas kaltem Wasser glatt rühren und die köchelnde Sauce damit leicht binden und noch einmal kurz aufkochen lassen. Zum Schluss geben wir die Beeren dazu.

Das Parfait mit dem Beerenragout servieren und genießen!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Süße Herbstmomente! Sauerrahmschmarren mit Maronieis und Cranberrykompott

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Ich liebe diese schöne Jahreszeit! ❤ Es ist Herbst und ich fühl mich pudelwohl. Die Natur erstrahlt in den wunderbarsten Herbstfarben und was gibt es Schöneres nach einem langen Spaziergang nach Hause zu kommen und sich auf einen köstlichen Nachtisch zu freuen.

Ein fluffiger Schmarren, Maroni in Form eines cremigen Eises und Cranberries, die aromatisch eingekocht wurden…Ein herbstlicher Traum!

Meine Familie und ich gönnten uns ein paar süße Momente mit diesem Leckerbissen. Das Maronieis war für mich eine Offenbarung. Ich hatte noch nie zuvor Maronieis selber gemacht, daher war ich auch sehr gespannt auf meinen Versuch, aber das Ergebnis war einfach traumhaft. Dieses Maronieis ist ab sofort mein absolutes Lieblingseis im Herbst. Also wenn ihr Maroni auch so gerne mögt wie ich, dann müsst ihr dieses Eis unbedingt nachmachen. Es lohnt sich, Ehrenwort!

Schmarren gehört für mich zu diesen geliebten Wohlfühlgerichten, die in der kalten Jahreszeit nicht fehlen dürfen. Heute kommt eine schnelle, einfache und sehr leckere Variante mit Sauerrahm in die Pfanne. Der Teig wird nur ganz kurz am Herd angebacken und dann im Ofen fertig gegart. Das Ergebnis ist ein luftig, leichter Schmarren, der mit dem Eis und dem Kompott eine tolle Kombination abgibt.

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Hier das Rezept für diesen köstlichen Nachtisch:

Zutaten: (für 4-6 Portionen)

Für das Maronieis:

  • 150 g Zucker
  • 150 g Maronen, gegart
  • 250 ml Milch
  • 350 ml Obers
  • Mark 1 Vanilleschote

Für den Schmarren: 

  • 250 g Sauerrahm
  • 5 Eier, getrennt
  • 2 EL Vanillezucker
  • 60 g Zucker
  • 120 g Mehl
  • eine Prise Salz
  • etwas Butter zum Anbacken

Für das Cranberrykompott:

  • 100 g Zucker
  • 120 g Cranberries, getrocknet
  • 150 ml Rotwein
  • Abrieb und Saft 1 Bio – Orange
  • 1 Zimtstange
  • 2 Sternanis

Zubereitung:

Zuerst bereiten wir einmal das Eis zu. Dafür den Zucker in einer Pfanne karamellisieren lassen. Die gegarten Maroni darin schwenken, mit Milch und Obers langsam aufgießen, Vanillemark zugeben und alles ca. 10 Minuten leicht köcheln lassen. Wenn sich der Karamell ganz aufgelöst hat, alles in eine hohe Schüssel umfüllen und fein pürieren.  Die Mischung abkühlen lassen, bis sie wirklich ganz kalt ist. Dann in einer Eismaschine cremig gefrieren lassen (dauert ca. 30 Minuten).

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Das Eis in eine Form umfüllen, abdecken und bis zum Gebrauch tiefkühlen.

Für das Kompott den Zucker karamellisieren lassen. Die Cranberries zugeben und mit Rotwein aufgießen. Orangensaft/Abrieb, Zimt und Sternanis zugeben und alles einkochen lassen (ca. 10 Minuten).

Für den Schmarren den Sauerrahm mit den Eidottern, Vanillezucker, Mehl und Salz verrühren. Eiklar mit dem Zucker steif schlagen und den Schnee unter den Teig heben. Jetzt haben wir eine ganz fluffige Masse. Etwas Butter in einer Pfanne erhitzen und den Teig eingießen. Kurz anbacken lassen (nur 1-2 Minuten), dann ab in den Ofen. Bei 170°C ca. 15-20 Minuten lang backen, bis der Schmarren schön aufgegangen ist. Den Schmarren zerteilen und mit etwas Staubzucker bestäuben.

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Sofort mit dem Eis und dem Kompott servieren. Einfach nur genießen!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤