Unsere liebsten Mohnnudeln mit Apfelkompott!

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Mohnnudeln, Mohnnudeln, Mohnnudeln! ❤

und Mandelnudeln!

Große süße Liebe!

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Uuuh, da hat sich die kleine Lena vor vielen Jahren schon immer riesig gefreut und das tut sie heute auch noch (vielleicht sogar noch etwas mehr)!

Richtig gute selbstgemachte Mohnnudeln sind bei uns in der Familie heiß begehrt und jeder (wirlich jeder – sogar mein Bruder) freut sich, wenn diese auf den Tellern landen.

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Mein Rezept für unsere Mohnnudeln ist wirklich einfach und deshalb auch so beliebt. Wir machen keinen klassischen Kartoffelteig sondern einen leichten Teig mit Topfen. Dabei werden einfach alle Zutaten (Topfen, Butter, Gewürze, Rahm und Mehl) verknetet. Dann gehts ab in den Kühlschrank zum Ruhen.

Währenddessen zaubern wir schnell noch ein Apfelkompott. Hierfür werden Äpfel geschält, in Stücke geschnitten und anschließend mit Gewürzen und etwas Wasser weich gekocht. Das fertige Kompott genießen wir zu unseren gekochten Topfennudeln. Hach, ich bekomme gleich wieder Appetit darauf. Ich denke am Wochenende ist wieder Mohnnudel-Zeit!

Am allerliebsten essen wir dazu dieses Apfelkompott oder Zwetschkenröster. Jetzt im Herbst gibt’s wohl kaum was Schöneres als ein gut gefüllter Teller mit diesem Wohlfühlessen! Oder was meint ihr?

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Mein lieber Papa ist ja überhaupt kein Mohn-Liebhaber. Ich kenne ja einige die keinen Mohn mögen. Hach für mich einfach unverstänlich. Aber gut, auch für Mohn-Verweigerer hab ich eine ganz einfache und extrem leckere Lösung. Wir wälzen unsere Topfennudeln in Mandeln.

Für unsere Mandelnudeln einfach etwas Butter zerlassen, die gemahlenen Mandeln darin leicht anrösten und mit Zimt und Staubzucker abschmecken. Die gekochten Topfennudeln darin wälzen und fertig ist diese süße Köstlichkeit.

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Es ist Mohnnudel-Zeit!

Hier mein Rezept:

Zutaten: (für 4 Portionen)

  • 250 g Magertopfen (Quark)
  • 60 g zerlassene Butter
  • 1 EL Sauerrahm
  • Abrieb 1/2 Bio Zitrone
  • 1/2 TL gemahlene Vanille
  • 1 Ei
  • 1 Eidotter
  • 100 g Mehl
  • 50-70 g Butter
  • 150 g Mohn
  • Staubzucker zum Bestreuen

Zubereitung:

  1. Für den Teig alle Zutaten gut miteinander verkneten.
  2. Den Teig zugedeckt ca. 2 Stunden kühl stellen.
  3. Den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und zu ca. 3 cm dicke Rollen formen. Die Rollen in Stücke teilen und diese zu Nudeln rollen (bei uns sagt man wutzeln).mohnnudeln25
  4. Einen großen Topf mit Wasser zum Kochen bringen.
  5. Die Nudeln darin ca. 5 Minuten ziehen lassen (bis sie an der Oberfläche schwimmen).
  6. Die Butter in einer Pfanne zerlassen und die Nudeln darin schwenken.
  7. Mit Mohn bestreut servieren und mit Staubzucker bestreuen.

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Für das Apfelkompott:

  • 6-8 Äpfel (nach Belieben kann man auch noch Birnen dazumischen)
  • 1 Bio Zitrone
  • 80 g Zucker
  • 1 Zimtrinde
  • 4 Nelken
  • 1 Bio Orange
  • 1/4 TL gemahlene Vanille
  • 200 ml Wasser (oder Apfelsaft)

Zubereitung:

  1. Die Äpfel schälen und in dünne spalten schneiden.
  2. Mit dem Zitronensaft, Orangensaft (+etwas Schale), Wasser, Zucker, Vanille, Zimt und Nelken mischen.
  3. Bei mittlerer Hitze ca. 15 Minuten leicht köcheln lassen.
  4. Abkühlen lassen und zu den Mohnnudeln servieren.

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Wir sagen zu dieser süßen Leckerei auch gerne Wutzelnudeln oder Schupfnudeln! Klingt doch schön, oder? Wuuuutzelnudeln ❤

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

Lasst uns strudeln! Sommer-Topfenstrudel mit Vanillesauce

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Meine Familie und ich lieben Strudel! ❤ Selbstgemacht natürlich!

Heute habe ich mir einen fruchtigen Sommerstrudel für euch ausgedacht. Eine fluffige Topfenfülle und viele frische Früchtchen (Kirschen, Marillen, Ribisel und Himbeeren) verstecken sich im Strudel. Eine tolle süße Hauptspeise, die glücklich macht!

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Strudelteig ausziehen konnte meine liebe Uromi schon perfekt und sie hat es meiner Mama und mir zum Glück vererbt. Schon seit vielen Jahren sind wir wahre Strudelteig-Meisterinnen.

Strudel gilt ja schon fast als österreichisches Nationalgericht. So ein klassischer Apfelstrudel (hmm wieso hab ich euch unseren Apfelstrudel noch gar nicht vorgestellt?), ein Zwetschkenstrudel oder der feine Topfenstrudel –  so gut! Ach wir lieben die Strudelküche!

Dass man heutzutage Strudelteig bereits fertig kaufen kann, ist ja eine wahre Wonne. Aber wenn ihr einen Strudel für jemanden bäckt, den ihr besonders gerne habt, dann sollte man den Strudelteig auch einmal selbst ausziehen, um sein Herz nicht nur in die Fülle, sondern auch in die hauchdünne Hülle zu legen.

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Natürlich gibt es so einige Dinge, die man beim Strudelteig zaubern, beachten muss. Meine allerersten Strudelteigversuche vor ca. acht Jahren waren nicht gerade grandios (ich hab ewig lange geknetet und das Ausziehen wurde zur Herausforderung). Jetzt ist das alles gar kein Problem mehr und ich mache den Strudelteig so nebenbei. Es braucht einfach nur etwas Erfahrung und dann ist es ganz einfach und macht Spaß. Meine Mama habe ich vor Jahren auch schon überzeugt und sie macht all ihre köstlichen Strudel mit selbstgemachtem Teig. Es geht schnell, kostet nichts und macht dazu noch glücklich und zufrieden! Na was will man mehr?

Hier sind ein paar wertvolle Tipps:

  • Für Strudelteig nur Universal oder glattes Mehl verwenden.
  • Der Teig muss unbedingt mindestens 30 Minuten rasten, damit er sich entspannt und sich der Kleber im Teig entfalten kann.
  • Ein großes Strudeltuch verwenden und genügend Platz an der Arbeitsfläche schaffen.
  • Teig zuerst auswalken, dann behutsam mit bemehltem Handrücken unter den Teig greifen und nach und nach immer dünner auf die gewünschte Größe ausziehen.
  • Die Fülle immer nur im unteren Drittel der Teigfläche auftragen. Rand frei lassen.
  • Dicke äußere Teigränder wegschneiden.
  • Immer mithilfe des Strudeltuches den Strudel einrollen.
  • Strudeltuch mit dem Strudel an beiden Enden hochheben und vom Tuch auf das Blech oder in die Form gleiten lassen.

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So natürlich braucht unser Strudel noch eine süße Begleitung…. Wer würde sich da besser anbieten als die feine Madame Vanillesauce! Sauce à la vanille ist ganz schnell und einfach gezaubert. Selbstgemachte Vanillesauce geht also ganz flott und schmeckt einfach herrlich. Da könnte man sich reinlegen, glaubt mir. Die Sauce macht den Strudel einfach perfekt… da löffelt man sich mit Genuss durch den Teller.

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Wollt ihr auch ein bisschen „strudeln“?

Hier das Rezept:

Zutaten:

Für den Strudelteig:

  • 200 g Weizenmehl (Universal oder glatt)
  • 3 EL Öl (z.B. Rapsöl)
  • 100-120 ml lauwarmes Wasser
  • eine Prise Salz
  • Mehl zum Ausarbeiten

Für die Füllung:

  • 300 g Topfen
  • 125 g Sauerrahm
  • 3 Eier, getrennt
  • 3-4 EL Staubzucker
  • 60 g Kristallzucker
  • Mark 1 Vanilleschote
  • Abrieb 1 Bio Zitrone
  • 2 EL Maizena (oder Vanillepuddingpulver)
  • 4-5 Marillen, entsteint, gewürfelt
  • eine Handvoll Kirschen, entsteint
  • eine Handvoll Ribisel
  • eine Handvoll Himbeeren
  • eine Handvoll Amarettinikekse
  • zerlassene Butter zum Bestreichen

Für die Vanillesauce:

  • 3 Eidotter
  • 400 ml Milch
  • 1 EL Maizena
  • 2 EL Zucker
  • Mark 1 Vanillschote
  • 1 EL Amaretto (nach Belieben)

Zubereitung:

Für den Strudelteig

  1. Mehl mit Salz, Öl und Wasser zu einem seidig, glatten Teig verkneten (die exakte Wassermenge ist vom Klebergehalt des Mehl abhängig, eventuell etwas Wasser zugeben).
  2. Teig zu einer Scheibe formen und auf einen leicht geölten Teller legen. Mit etwas Öl bestreichen und zugedeckt ca. 30-60 Minuten rasten lassen.strudel1
  3. Ein Strudeltuch mit  Mehl bestäuben. Teig mit Mehl bestäuben und etwa 1 cm dick auswalken.
  4. Den Teig mit den Handrücken zur gewünschten Größe ausziehen.strudel2strudel4
  5. Strudelteig mit etwas zerlassener Butter bestreichen.

Für die Fülle

  1. Topfen mit Sauerrahm, Eidotter, Staubzucker, Vanille, Zitronenabrieb und Maizena verrühren.
  2. Eiklar mit Zucker steif schlagen und unterheben.
  3. Die Fülle im unterem Drittel des Strudelteiges auftragen. Die Früchte gleichmäßig darauf verteilen, mit Amarettini bestreuen.strudel5
  4. Dicke äußere Teigränder mit einem Messer wegschneiden. Seitenlängen einschlagen und den Teig mithilfe des Strudeltuches eng einrollen.strudel6strudel7strudel8
  5. Den Strudel auf ein Bleche gleiten lassen oder in eine große Wannenform (das mache ich gerne, da der Strudel dann seine Form schön behält).strudel9
  6. Den Strudel mit zerlassener Butter bestreichen und bei 180° C ca. 45-50 Minuten backen.

Für die Sauce

  1. Die Eidotter mit 4 EL der Milch, Zucker und Maizena glatt rühren.
  2. Restliche Milch mit Vanillemark aufkochen.
  3. Mit einem Schneebesen die Eidottermischung hineinrühren und alles unter ständigem Rühren einmal aufkochen, bis es leicht eindickt.
  4. Nach Belieben Amaretto unterrühren.

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Strudel in Stücke schneiden und mit der Vanillesauce servieren!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Lieblingsessen-Klassiker! Reisauflauf mit Äpfeln und Baiserhäubchen

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Es gibt Reeeeisauflauf! ❤ Jaaa! Schon als kleines Mädchen, wusste ich genau was richtig gut ist. Tja, ein echter Feinspitz eben, die kleine Lena.

Reisauflauf zählt zu unseren absoluten Kindheits-Lieblingsessen-Klassiker. Immer wenn meine Mama einen Reisauflauf in den Ofen geschoben hat, waren wir rundum glücklich und konnten es gar nicht mehr erwarten, bis Mama ihn wieder aus dem Ofen holte. Dann hieß es noch ordentlich Schoki darüber reiben und das Essen war perfekt! Dazu gab es meistens ein selbstgemachtes Apfelkompott, Apfelmus oder Himbeersauce. Das wechselte sich immer nach Lust und Laune ab… Aber der Reisauflauf blieb so wie er ist… und das ist auch gut so!

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So zuerst kochen wir einmal einen schönen Milchreis (Achtung, nicht alles während des Kochens wegnaschen). Dann kommen Eidotter, kleine Apfelwürfelchen und Rosinen unter den Reis. Noch schnell Eiklar mit Zucker zu Schnee schlagen und unter die Reismasse heben (das macht den Auflauf unglaublich locker und fluffig). Schon gehts ab damit in eine Auflaufform und in den Ofen.

Das Baiserhäubchen gibt dem Reisauflauf noch den extra Kick und darf bei uns auf gar keinen Fall fehlen. Im Sommer gebe ich anstatt der Äpfel auch sehr gerne kleine Marillen oder Pfirsichwürfel in die Reismasse. Einfach, lecker und sooo gut!

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Ab und an gibt’s den Klassiker bei mir auch heute noch und dann sind wir wie früher alle rundum glücklich und zufrieden.

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Zaubert diesen Lieblingsessen-Klassiker auch auf eure Teller und beglückt damit eure Liebsten!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für 6-8 Portionen)

Für die Reismasse:

  • 700-800 ml Milch
  • 50 g Butter
  • eine Prise Salz
  • 100 g Zucker
  • 2 EL Vanillezucker
  • Abrieb 1 Bio Zitrone
  • 1 TL Zimt
  • 180 g Rundkornreis
  • 6 Eier, getrennt
  • 3 Äpfeln
  • eine Handvoll Rosinen

für das Häubchen:

  • 4 Eiklar
  • 50 g Zucker
  • eine Handvoll Mandelblättchen

für die Apfelsauce:

  • 3-4 Äpfel
  • 2-3 EL Zucker
  • etwas Zimt
  • 150-200 ml Orangensaft
  • 1 TL Guarkernmehl (oder Maizena)

Zubereitung:

Die Milch mit Butter, Salz und 20 g Zucker aufkochen. Reis unterrühren und bei leichter Hitze ca. 20-25 Minuten weich garen (immer wieder umrühren). Mit Zitronenabrieb, Vanille und Zimt verfeinern und etwas abkühlen lassen.

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Die Eidotter unter die Reismasse rühren.

Die Äpfel in kleine Würfel schneiden und mit den Rosinen auch unter die Reismasse rühren. Eiklar mit restlichem Zucker zu cremig steifen Schnee schlagen und unter die Reis-Apfelmasse heben.

Eine große rechteckige Auflaufform mit Butter befettten und die Masse einfüllen.

Reisauflauf bei 160°C ca. 1 Stunde backen.

Für die Sauce

Die Äpfel in kleine Würfel schneiden. Zucker hellbraun karamellisieren lassen und mit Orangensaft ablöschen. Einkochen lassen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Apfelwürfel zugeben und ca. 5 Minuten leicht köcheln lassen. Mit Zimt abschmecken. Etwas Guarkernmehl in die Sauce einrühren, bis zur leichten Bindung.

Für das Häubchen

Eiklar mit dem Zucker zu einem cremig, steifen Schnee schlagen und auf dem Reisauflauf verteilen. Mit ein paar Mandelblättchen bestreuen.

Bei 190°C ca. 10-15 Minuten backen.

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Reisauflauf in Stücke schneiden und mit der Sauce servieren. Nach Belieben (mein Papa schwört darauf) noch mit etwas geriebener Schokolade bestreuen.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

Unser winterliches Wohlfühlessen! Topfen-Nougat-Knödel mit Gewürzkirschen

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Ach ein Knödel geht noch! Zuerst ein, dann zwei, ein dritter Knödel muss auch noch sein. Diese gefüllten Topfenknödel sind so lecker, da würde man gerne immer weiter essen (zum Glück passt dann aber irgendwann auch nichts mehr rein).

Ich habe euch ja schon mal erzählt, dass ich eine absolute Topfenknödel-Liebhaberin bin. Habt ihr auch so ein Gericht, das euch einfach immer glücklich macht? Bei mir sind es Mamas Topfenknödel mit Nuss-Zimt-Brösel. Ein Gericht, das schon seit meiner Kindheit immer wieder auf den Tisch kommt und mein Herz erwärmt.

Die eingekochten Gewürzkirschen passen jetzt im Winter einfach hervorragend zu den Knödeln! Ein wahres Wohlfühlessen in der kalten Jahreszeit! Glaubt mir und probiert es aus. Kinder werden es auch lieben!

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Lust auf diese Knödel bekommen?

Hier das Rezept:

Zutaten: (für ca. 12-15 Knödel)

Für den Topfenteig:

  • 50 g weiche Butter
  • 2 EL Staubzucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • Abrieb 1 Bio-Zitrone
  • 3 Eier
  • 450 g Topfen
  • 200 g Mehl
  • 200 g Nougat

Für die Brösel:

  • 2-3 EL Butter
  • 150 g Semmelbrösel
  • 150 g Haselnüsse, gemahlen
  • 2 TL Zimt
  • 3-4 EL Staubzucker
  • 1/2 Bio-Orange, Abrieb

Für die Gewürzkirschen:

  • 100 g Zucker
  • 200 ml Portwein (ihr könnt aber auch einen anderen trockenen Rotwein nehmen)
  • 1 Zimtstange
  • 3 Sternanis
  • 5  Kardamomkapseln, leicht zerdrückt
  • 3 Nelken
  • 1/2 Vanilleschote
  • 1 Bio-Orange, Saft und Schale
  • 400 g Kirschen im Glas (mit Kirschsaft)
  • 2 TL Speisestärke (Maizena)

Zubereitung:

Für den Teig

Butter mit Zucker, Salz und Zitronenabrieb cremig rühren. Eier, Topfen und Mehl unterkneten. Teig ca. 1 Stunde kühl stellen.

Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einer Rolle formen. In ca. 15 Stücke teilen. Nougat auch in 15 Stücke teilen und zu Kugeln formen. Den Topfenteig flach drücken und mit je ein Stück Nougat füllen. Zu Knödel formen.

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Die Knödel in kochendem Salzwasser ca. 10 Minuten leicht kochen lassen.

Für die Brösel

Die Butter in einer großen Pfanne zerlassen. Die Brösel, Nüsse, Zimt und Zucker zugeben und anrösten. Immer wieder umrühren, dass sie nicht anbrennen. Mit etwas Orangenabrieb verfeinern.

Die Knödel aus dem Wasser heben und vorsichtig in der Bröselmischung wälzen.

Jetzt kochen wir unsere Kirschen ein. Dafür zuerst den Zucker karamellisieren lassen. Mit Rotwein ablöschen und alles auf die Hälfte einkochen lassen. Die ganzen Gewürze (Zimt, Kardamom, Sternanis, Nelken, Vanilleschote und Mark, Orangenschale) und den Kirschsaft (ca. 250 ml) unterrühren und alles wieder auf die Hälfte einkochen lassen. Die Stärke mit etwas kaltem Wasser glatt rühren und die köchelnde Sauce damit leicht binden und noch einmal kurz aufkochen lassen. Zum Schluss geben wir die Kirschen dazu.

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Die Knödel mit den Brösel und den Kirschen servieren.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤