Knusper, knusper, köstlich! Walnuss-Biscotti

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Biscotti, Biscotti, Biscotti! ❤

Wir können gar nicht genug bekommen, von diesen knusprig süßen Stangen!

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Biscotti  – eine knusprige Alternative zu Kuchen, die unsere Herzchen höher schlagen lassen. Bei uns kommt dieses Gebäck ziemlich oft in die Keksdose und erfreut unsere Gemüter. Bei den Zutaten könnt ihr euren Wünschen nach Lust und Laune nachgehen. Heute zeig ich euch eine unserer Lieblingsvarianten mit Walnüssen, Karamellbonbons und weißen Schokostückchen.

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Na wie findet ihr meine neue Glas Bonboniere in Glockenform? Ich bin ganz verliebt in dieses Schmuckstück von Blueboxtree und fülle es liebend gerne mit süßen Kleinigkeiten. Ob diese Biscotti, Cookies, Madeleines oder einfach süße Zuckerl – in dieser Bonboniere werden die Leckerein ganz besonders hübsch präsentiert.

Die Biscotti genießt man am allerbesten mit einer herrlichen großen Tasse Kaffee (Kinder schlürfen dann einfach eine Tasse Milch oder Kakao). Dann werden die Knusperstangen kurz in das heiße Getränk getunkt und ab ins Mäulchen… Wundervoll!

Welcher Kaffee kommt bei mir in die Tasse…? Kennt ihr Hornig Kaffee?  Mein Lieblingskaffee wird in Graz geröstet (ich stand sogar schon einmal selbst mit meiner Schwägerin Sandra an der Rösttrommel – hier könnt ihr’s nachlesen). Ich hab ja schon viele Kaffees probiert und J. HORNIG in mein großes Kaffee-Herz geschlossen!

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Der perfekte süße Kaffeezauber, den man gerne mit lieben Menschen teilt! ❤

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Lasst uns knuspern!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für ca. 20-25 Stück)

  • 280 g Dinkelmehl
  • 50 g gemahlene Walnüsse
  • 1/2 TL Natron
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Zimt
  • 1/4 TL Salz
  • 150 g feiner Rohrzucker
  • 2 Eier
  • 50 g Butter, zerlassen
  • 150 g weiße Schokolade
  • eine Handvoll Karamellbonbons
  • 200 g Walnusskerne

Zubereitung:

  1. Mehl, gemahlene Nüsse, Natron, Backpulver, Zimt, Salz, Vanille und Zucker vermischen.
  2. Eier und zerlassene Butter verquirlen.
  3. Schokolade und Walnüsse grob hacken. Karamellbonbons in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Teigroller (oder Fleischklopfer) die Bonbons zerkleinern.
  4. Mit einem Holzlöffel oder einem Teigschaber die flüssige Eier-Mischung in die Mehlmischung rühren bis alles gut miteinander vermengt ist.
  5. Zuletzt die gehackte Schokolade, die Nüsse und die Karamellbonbons untermischen.
  6. Den Teig halbieren und mit bemehlten Händen die Hälften auf ein mit Backpapier belegtes Backblech zu zweib ca. 20cm langen und 6-7 cm breiten Streifen formen.biscotti47
  7. Bei 180°C ca. 20 Minuten backen (der Teig sollte noch leicht weich sein).
  8. Etwas abkühlen lassen (2-3 Minuten), dann in ca. 2 cm dicke Stücke schneiden und mit den Schnittflächen nach oben und unten wieder auf dem Blech verteilen.
  9. Jetzt werden die Biscotti weitere 8-10 Minuten lang gebacken, bis sie goldbraun und knusprig sind.biscotti50
  10. Abkühlen lassen.

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Genießt die schönen Momente im Leben! Mit gutem Kaffee und Biscotti ist das eine süße Leichtigkeit!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Backt euch glücklich! Monkey Bread oder einfach Zimtzucker-Zupfkuchen!

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Backt euch glücklich!

Man kann einfach nicht aufhören, daran zu zupfen und zu naschen! ❤

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Heute zum Feiertag gibt’s eine ganz besondere süße Köstlichkeit. Ok gebacken hab ich das Monkey Bread schon vor zwei Tagen, aber heut zum Frühstück waren noch ein paar Stückchen übrig. Hach an freien Tagen, liebe ich es eine Kleinigkeit süß zu frühstücken!

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So jetzt erklär ich euch, was ein Monkey Bread eigentlich ist. Es gehört zur Spezies des Zupfkuchens. Es besteht aus lauter kleinen Kügelchen eines himmlischen Germteiges, die erst in Butter gerollt und dann in Zimtzucker gewälzt werden.

All das karamellisiert beim Backen – ich sag euch da kann keiner widerstehen!

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Dieser Zimtzucker-Zupfkuchen ist perfekt für einen gemütlichen Kaffee und Kuchen Nachmittag mit der ganzen Familie (und all die anderen Menschen, die man liebt). Von diesem äußerst leckeren und wunderbar klebrigen Gebäck kann sich jeder so viele Stückchen abbrechen, wie er gerade mag. Aber Vorsicht: es kann vorkommen, dass man gar nicht mehr aufhören kann, daran zu zupfen.

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Vor einigen Jahren hat meine liebe Mama für uns auch immer so einen ähnlichen Zupfkuchen gebacken. Ach haben wir uns immer gefreut, als wir heimkamen und der herrliche Duft von frisch gebackenem Gebäck im Haus lag. Besonders wenn es draußen kalt ist, kommt dieses Monkey Bread genau richtig. Da strahlt die ganze Familie, wenn die Kuchenplatte gut mit Zupfkuchen gefüllt ist.

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Na auch in Zupfkuchen-Laune?

Hier das Rezept:

Zutaten:

Für den Germteig:

  • 1/2 Würfel Germ
  • 250 ml Milch
  • 1 TL Kardamom, gemahlen
  • 50 g Zucker
  • 100 g weiche Butter
  • 1 Ei
  • 1/4 TL Salz
  • etwa 500 g Mehl

Zum Wälzen:

  • 100 g Butter
  • 150-200 g feiner Rohrzucker
  • 3-4 TL Zimt

Zubereitung:

  1. Germ in eine große Rührschüssel bröckeln.
  2. Milch mit Kardamom lauwarm erwärmen. Die Hälfte der Milch über die Germ gießen und rühren, bis sie sich aufgelöst hat. Den Rest Milch und den Zucker zugeben.
  3. Butter, Ei, Mehl und Salz mit in die Schüssel geben und alles mit der Küchenmaschine zu einem glatten Teig verkneten. Ist der Teig zu weich noch etwas Mehl zugeben.
  4. Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche stürzen und noch einmal gut mit den Händen durchkneten, bis er schön geschmeidig ist.monkey25
  5. In eine leicht bemehlte Schüssel geben und zugedeckt ca. 1 Stunde gehen lassen.
  6. Eine große Gugelhupfform gut mit Butter ausstreichen.
  7. Die restliche Butter zerlassen. Rohrzucker und Zimt vermischen.
  8. Den aufgegangen Teig auf eine Arbeitsfläche stürzen. In 5-6 Stücke schneiden, zu Rollen formen und kleine Stücke abstechen. monkey23
  9. Die Stücke zu Kugeln rollen, durch die zerlassene Butter ziehen und im Zimtzucker wälzen.
  10. Die Kugeln nebeneinander in die Form füllen (Schicht für Schicht). Die Form soll nicht ganz gefüllt sein, da die Kugeln ja noch mächtig aufgehen.monkey21
  11. Die Teigkugeln jetzt noch einmal zugedeckt ca. 40 Minuten gehen lassen.monkey20
  12. Backofen auf 180°C (HL) vorheizen.
  13. Den Kuchen ca. 35 Minuten lang backen.
  14. Etwas abkühlen lassen und auf eine Kuchenplatte stürzen.

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Wir haben zu unserem Zupfkuchen noch eine feine Cranberry-Sahne genascht. Dafür einfach einen Becher Obers (Sahne) mit etwas Vanillezucker cremig steif schlagen. Eine Handvoll Cranberrys mit 2 EL Zucker und dem Saft einer Mandarine ein paar Minuten köcheln lassen. Abkühlen lassen und dann unter die Sahne ziehen.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

Home Baked! Süße Marmeladen-Taler

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„Backen macht nicht nur sehr glücklich, du wirst dafür auch enorm geliebt.“

Ja da hat die niederländische Köchin, Yvette van Boven ein wahres Wörtchen gesprochen.

Meine liebe Uromi und meine Mama haben in meiner Kindheit, so einige Leckereien für uns gebacken, für die wir sie jedesmal hochgelobt und geliebt haben. So jetzt bin ich fürs Backen zuständig und versuche meine Liebsten damit immer wieder aufs Neue zu beglücken.

Ich stelle mich ja mit großem Vergnügen fast Tag für Tag in die Küche, um was Köstliches in den Ofen zu schieben. Mit großen Augen schaue ich immer noch durch die Ofentür und staune, wie sich mein Gebäck verwandelt. Manchmal ist Backen wirklich wie Magie für mich!

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Heute hab ich wieder ein wunderbares Backbuch für euch, welches ich kurz vorstellen darf. Das Kunstwerk nennt sich „Home Baked“ von Yvette van Boven.  Hier dreht es sich Seite für Seite um diese schöne Beschäftigung. Genau wie Yvette,  bin ich der Meinung, dass es eigentlich jeden Tag etwas zu backen gibt. Ja vor allem wenn Ihr – wie ich – unter Backdrang leidet.

In diesem Buch findet Ihr alles, was das Schlemmerherz sich wünscht. Von knusprigen Dinkelbrot, italienischen Sardellen-Knoblauchbraut über Olivenölkuchen mit Mandarine, schicke französische Cannelés bis hin zu Keksen, gefüllten Pies und festlichen Torten.

Hach ich könnte mit diesem Backbuch einige schöne Stündchen, Tage… verbringen. Zum ersten Mal hab ich dieses Buch gemeinsam mit meiner Mama beim Kaffee (und Kuchen natürlich) durchgeblättert. Ein Rezept ist uns beiden gleich aufgefallen und wollte uns nicht mehr loslassen. Diese Marmeladen-Taler klangen so herrlich einfach und leeecker!

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Im Nu ging’s ab in die Backstube und ran ans Teig kneten. Obwohl bei diesen Keksen, der Teig gar nicht wirklich geknetet wird. Zuerst wird Mehl mit Zucker, Backpulver und kalter Butter zu Krümel vermischt. Dann kommt nur noch etwas Buttermilch und Zitronenabriebn dazu, bis der Teig gerade so zusammenhält. Also ja nicht zu viel kneten! Die Mühe dürfen (sollen) wir uns hier gerne ersparen.

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Gefüllt werden die Kekse mit guter (am besten selbsgemachter) Marmelade. Ich habe vor einigen Tagen eine herrliche Traubenmarmelade eingekocht, die wir nur zu gerne zum Frühstück naschen und in diesen Keksen machen sich die herbstlich, süßen Trauben auch sehr gut.

Beim nächsten Mal werden die Taler mit Himbeermarmelade gefüllt, dann mit Heidelbeermarmelade, dann mit Orangenmarmelade, dann mit…. Ihr seht, bei uns wird’s diese Leckerei noch ein paar Mal geben.

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Plätzchenglück!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für ca. 20 Stück)

  • 300 g Mehl (man kann auch gerne Dinkelmehl nehmen)
  • 1 1/2 TL Backpulver
  • 120 g feiner Rohrzucker
  • eine Prise Salz
  • 1/2 TL Vanille gemahlen
  • Abrieb 1 Bio Zitrone
  • 120 g kalte Butter, in Würfel
  • 120 ml Buttermilch
  • 1 Ei zum Bestreichen
  • 4-5 EL Marmelade, nach Wahl

Zubereitung:

  1. Mehl, Zucker, Backpulver, Salz und Vanille in einer großen Schüssel mischen.
  2. Mit kalten Händen die Butterstückchen und den Zitronenabrieb unterkneten, bis der Teig krümelig ist.
  3. Die Buttermilch zugeben und das Ganze kurz vermengen, bis der Teig gerade so zusammenhält.
  4. Den Teig dann auf einer leicht bemelten Arbeitsfläche zu einer Kugel formen und ca. 1 cm dick ausrollen. keks1
  5. So viele Kekse (ca. 5-6 cm Durchmesser) wie möglich ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen.
  6. Die Reste des Teiges wieder zusammenschaben, zu einer Kugel kneten und wieder ausrollen und ausstechen. So oft wiederholen, bis der Teig aufgebraucht ist.
  7. Mit dem Daumen eine Mulde in die Mitte jedes Kekses drücken. keks2
  8. Alle Kekse mit etwas verquirltem Ei bestreichen und jede Mulde mit 1 TL Marmelade füllen (ich fülle die Marmelade in einen kleines Plastiksackerl, schneide die Spitze ab und spritze sie in die Mulden) keks3
  9. Die Kekse am Rand mit etwas Zucker bestreuen.
  10. Bei 180°C ca. 20 Minuten goldbraun backen.

keks4 Die Marmeladetaler könnt Ihr noch zusätzlich mit etwas Vanillecreme oder einfach geschlagenem Obers servieren. Noch ein schönes Tässchen Kaffee dazu…. hach das Leben ist doch schön!

keks11Dieses hübsche Geschirr von IB Laursen findet ihr hier bei Stielreich!

 

Ein süsser Valentinsgruss! Cremige Himbeer-Hand-Pies mit Herz

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Die Liebe geht doch durch den Magen! ❤

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Ich habe für meinen Liebsten süße Himbeer-Hand-Pies in verliebter Herzform gezaubert. Außen knuspriger Pieteig und im Inneren versteckt sich eine cremige Füllung aus Mascarpone und Himbeeren…. Ach da schmilzt doch jedes Liebesherz dahin!

Morgen ist ja Valentinstag und da sollte man seinen Schatz schon mit einer süßen Leckerei verwöhnen. Also falls ihr noch auf der Suche nach einer verliebten Köstlichkeit seid, lege ich euch diese Hand-Pies ans Herz. Sie sind wirklich schnell gemacht und schmecken einfach göttlich! Aber nicht nur zu Valentinstag ein Genuss… Diese Handpies sind ein herzallerliebstes Mitbringsel zu jeder Feier mit Freunden oder einfach eine süße Kleinigkeit für eure Kinder.

Hand Pies heißen die kleinen Törtchen, da man sie einfach mit Hand vernaschen kann. Zuerst eins, dann zwei… ach ein drittes geht schon noch. Glaubt mir, da greift euer Liebster gerne zu.

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Lust auf eine verliebte Leckerei?

Hier das Rezept:

Zutaten: ( für ca. 10-12 Stück)

  • 200 g Weizenmehl (helles Dinkelmehl nehme ich auch gerne)
  • 1 EL Staubzucker
  • Mark 1/2 Vanilleschote
  • eine Prise Salz
  • 100 g kalte Butterstückchen
  • 4-5 EL kaltes Wasser

Für die Füllung:

  • ca. 200 g Himbeeren, frisch oder tiefgekühlt, dann vollständig aufgetaut
  • 1 1/2 EL Vanillezucker
  • 1/2 TL Zimt
  • Abrieb 1/2 Zitrone
  • ca. 200 g Mascarpone (ich nehme gerne Mascarino)
  • 1 Ei, zum Bestreichen

Zubereitung:

Für den Pieteig das Mehl mit dem Zucker, Vanillemark und Salz vermischen. Dann die kalten Butterstückchen unter kneten, bis eine krümelige Masse entsteht. Jetzt das kalte Wasser zugeben und ganz schnell zu einem Teig kneten (nicht zu lange kneten, nur gerade so, dass der Teig zusammenhält). Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und zu einer flachen Scheibe drücken. Den Teig für 30 Minuten kühl stellen.

Die frischen oder die aufgetauten Himbeeren mit Zucker, Zitronenabrieb und Zimt mischen.

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen (ca. 3 mm dick) und Kreise oder Herzen (ca. 24 Stück) ausstechen. Die Teigreste noch einmal zusammenkneten und erneut ausrollen. Die Hälfte davon auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und mit je 1 TL Mascarpone und ca. 2 TL der Himbeeren belegen. Die Ränder mit verquirltem Ei bestreichen.

Aus den restlichen Kreisen/Herzen kleine Herzchen ausstechen. Diese Kreise dann auf die mit Mascarpone und Himbeeren belegten unteren Hälften legen. Die Ränder zusammendrücken und mit einer Gabel festdrücken.

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Die kleinen Pies mit  dem restlichen verquirlten Ei bestreichen. Bei 170°C ca. 20 Minuten goldbraun backen. Etwas abkühlen und den Liebsten damit verwöhnen!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

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Habt einen liebevollen Valentinstag!

 

 

Knusprig, köstliches Backwerk! Französische Zimtbrötchen

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Zurück aus dem Frankreich-Urlaub geb ich zu, dass mir die täglichen Croissants und Pains au chocolat schon fehlen. Die Franzosen sind in dieser Hinsicht ja wahre Götter der Backkunst. Gut, dass ich nicht in Frankreich lebe und jeden Tag in die Versuchung kommen würde mir solche Köstlichkeiten zu gönnen. Da bleib ich dann lieber bei meinem gesunden Vollkornbrötchen. Na gut, hin und wieder darf es dann auch so ein buttriges Gebäck sein.

Ich habe für meine Liebsten herrliche Zimtbrötchen gebacken. Der Teig dafür wird ähnlich wie ein Blätterteig hergestellt, nur dass die Butter in einen Germteig eingearbeitet wird. Ich habe hier eine ganz schnelle Variante gebacken. Gute Brötchen sollten eine knusprige Kruste mit Karamellschicht haben, ein Zeichen dafür, dass die Brötchen ausreichend lange gebacken wurden.

Keine Angst, für diesen selbstgemachten Teig brauchen wir keine Ewigkeit. Im Gegenteil es geht recht schnell von der Hand. Zuerst wird einmal ein einfacher Germteig zubereitet. In diesem Teig wird nun kalte Butter eingearbeitet, einmal zusammengeschlagen und kühl gestellt. Dann wird der Teig auch schon ausgerollt, mit Zimtzucker bestreut und zu einer Rolle aufgerollt. So nur noch in Scheiben scheiben und mit einem Kochlöffel nach Belieben eindrücken und schön in Form bringen.

Backen und einfach genießen! Noch eine Tasse Tee oder Kaffee dazu…ach so lässt es sich gut leben.

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Lust auf diese knusprigen Zimtbrötchen bekommen?

Hier das Rezept:

Zutaten: (für ca. 12-14 Stück)

  • 1/2 Würfel Germ
  • 125 ml Milch
  • 250 g Mehl
  • 80 g Zucker
  • 125 g kalte Butter
  • 1 Eidotter
  • 1 Prise Salz
  • 2 TL Zimt, gemahlen
  • 1 Eidotter + Milch zum Bestreichen

Zubereitung:

Die Milch lauwarm erwärmen, 25 g Zucker und 25 g von der Butter darin schmelzen. Germ in der Milch auflösen.

Mehl und Salz in einer großen Schüssel vermischen. Mit der Milchmischung und dem Eidotter zu einem glatten Teig verkneten. Zugedeckt ca. 1 Stunde gehen lassen. Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zum Rechteck ausrollen (ca. 25×30 cm).

80 g Butter in dünne Scheiben schneiden und auf einer Teighälfte verteilen.

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Zweite Teighälfte darüber klappen, an den Rändern festdrücken.

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Erneut zu einem Rechteck (ca. 30×40 cm) ausrollen. Teigplatte von den Schmalseiten her zu einem Drittel überklappen und in Folie gewickelt 30 Minuten kühl stellen.

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Übrigen Zucker und Zimt vermischen.

Teigplatte nochmals zu einem Rechteck (ca. 30×40 cm) ausrollen. Übrige Butter schmelzen, Teigplatte damit bestreichen und mit dem Zimtzucker bestreuen.

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Längs aufrollen und in Scheiben schneiden. Jede Scheibe mit einem Holzlöffelstiel mittig von oben so eindrücken, dass die Schnittkanten sich etwas aufwölben. 15 Minuten in den Tiefkühler stellen.

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Die Zimtbrötchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen, mit etwas verquirlten Dotter+Milch bestreichen und mit etwas Zimtzucker bestreuen. Die Brötchen bei 200°C ca. 15-18  Minuten goldbraun backen.

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Bon appétit, meine Lieben!

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Lena ❤