Unser geliebter Apfeltraum! Tarte aux pommes

Tarte aux pommes

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Wir lieben diese Tarte abgöttisch! ❤ Ich habe für meine Liebsten diese Apfeltarte – Tarte aux pommes (würden jetzt die Franzosen sagen) gezaubert, die ich euch wärmstens ans Herz legen möchte.

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Ein wahrer Klassiker, der uns immer gerne den Tag versüßt! Manchmal sind die einfachsten Rezepte eben auch die besten. Der Kombination aus knusprigen Mürbteig und fruchtigem Belag aus Apfelkompott und Apfelspalten kann wirklich niemand widerstehen.

Ein Stückchen Tarte geht bei uns einfach immer! Vielleicht noch ein kleines Kügelchen Eis oder Schlagobers dazu….. ach das Leben kann schon wieder sooo lecker sein!

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Der knusprige Boden besteht aus einem Mürbteig. Darauf kommt ein stückiges Apfelmus und Apfelspalten. Auf jedem Fall kommt nach dem Backen noch ordentlich Marillenmarmelade darauf. Das sorgt für einen wundervollen Glanz und Geschmack.

Den Mürbteig müssen wir bei dieser Tarte wieder einmal blind backen. Das heißt wir geben den Teig in die Form und backen ihn mit Backpapier und Hülsenfrüchten belegt ohne Belag. Das machen wir, damit uns der Teig nicht durchweicht. Nach dem blind backen geben wir dann unseren Belag darauf und dann gehts noch einmal in den Ofen, bis die Äpfel leicht bräunlich sind. Ach der Duft der durch die ganze Küche strömt… herrlich!

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Diese französiche Patisseriekunst verführt zum Träumen!

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Also meine Lieben, zaubert diesen Traum von einer Tarte auch für eure Feinschmecker!

Hier das Rezept:

Zutaten:

Für den Mürbteig:

  • 200 g Weizenmehl
  • 40 g Zucker
  • etwas Vanillemark
  • eine Prise Meersalz
  • 125 g kalte Butter
  • 1 Eidotter
  • 1EL kaltes Wasser

Für den Belag:

  • 1,2 kg säuerliche Äpfel
  • 70 g Butter
  • 4-5 EL Zucker
  • Saft 1/2 Zitrone
  • 2-3 EL feine Marillenmarmelade

Zubereitung:

Für den Mürbteig das Mehl, den Zucker, Salz und die kalte Butter in Stückchen in eine Schüssel geben und zu Streuseln verreiben. Dann den Eidotter und das kalte Wasser dazugeben. Alles rasch zu einem geschmeidigen Teig verkneten. In Frischhaltefolie wickeln und ca. 20 Minuten kühl stellen.

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwas größer als eine Tarteform (ca. 26 cm) ausrollen und vorsichtig hineinlegen. Den Teigboden mit einer Gabel mehrmals einstechen. Mit Backpapier und Hülsenfrüchte belegen. Im Ofen bei 180°C ca. 20 Minuten vorbacken.

Inzwischen bereiten wir den Belag zu. Die Äpfel schälen.

Für das Apfelmus die Hälfte der Äpfel in Würfel schneiden und in einen Topf geben. 50 g Butter, 2-3 EL Zucker und etwas Zitronensaft dazugeben. Alles aufkochen lassen und in ca. 10 Minuten weich kochen. Das Kompott leicht zerstampfenn (es können ruhig noch ein paar Stückchen dabei sein).

Die übrigen Äpfel in dünne Spalten schneiden und mit Zitronensaft beträufeln.

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Die Tarteform aus dem Ofen nehmen. Backpapier und Hülsenfrüchte entfernen. Das Apfelmus auf dem Teigboden verteilen und die Apfelspalten rosettenförmig darauflegen. Die übrige Butter (ca. 20 g) in kleinen Stückchen darauf verteilen und etwas Zucker darüberstreuen.

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Die Tarte bei 180°C ca. 25 Minuten backen, bis die Apfelspalten leicht bräunen.

Tarte aus dem Ofen nehmen. Die Marmelade mit etwas Zitronensaft erwärmen und die heiße Tarte damit gleichmäßig bepinseln.

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Die Tarte abkühlen lassen und aus der Tarteform heben.

Voilá, fertig ist unser Prachtstück!

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Variante mit Frangipane! Diese Tartevariation ist bei uns auch sehr beliebt ❤

Für die Frangipane 125 g weiche Butter mit 100 g Staubzucker cremig mixen. 1 Ei und 1 Eidotter zugeben und cremig verrühren. 2 EL Mehl, 100 g gemahlene Mandeln, Zimt und etwas Calvados untermischen. Hier müssen wir den Teig nicht blind backen. Wir geben die mit teigausgekleidete Form für ca. 15 Minuten in den Kühlschrank. Dann streichen wir die Frangipane auf den gekühlten Boden und belegen wieder mit Apfelspalten. Mit etwas Zucker bestreuen und bei 180°C ca. 30 Minuten in den Ofen. Mit heißer Marillenmarmelade bestreichen und schon kann man ein Stückchen davon genießen.

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Bei uns gabs dazu noch ein cremiges Joghurteis…mhmmm (das Rezept bekommt ihr bald).

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

Mein unsagbar köstlicher Liebling! Birnentarte mit Zimt

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Bitte sprecht mir nach: „Ich habe eine Tart o poaar e kanell gezaubert“. Klingt doch schön, oder? Da fühlt man sich gleich der kleinen Französin in sich ein bisschen näher…. Und jeder Bissen ist ein wahrer Genuss!

Heute habe ich wieder ein grandioses Tarterezept für euch. Eine Tarte, die ich schon seit vielen Jahren gerne backe und die mich immer wieder aufs Neue begeistert.

Ein Dinkelmürbteig, darauf kommt eine cremige Topfen-Eiercreme und belegt wird alles mit köstlichen Birnen.  Dann ab in den Ofen…. gespannt warten bis die Tarte fertig gebacken ist und der Duft durch die Küche strömt. Ein herrlicher Herbstgenuss! ❤

Diese Tarte ist unglaublich vielseitig. Ich habe schon so einige Varianten davon gezaubert. Der Teig und die Fülle bleiben ziemlich unverändert. Anstatt der Birnen nehmt ihr einfach ein Obst eurer Wahl. Meine Himbeertarte mit Limette habe ich euch ja schon vorgestellt.

Auch Ribisel, Nektarinen, Brombeeren, Kirschen oder Heidelbeeren machen sich sehr gut als Belag Wenn ihr Äpfel, Zwetschken, Marillen oder Feigen… verwenden möchtet, solltet ihr das Obst vorher kurz mit etwas Butter, Zucker und Zimt in der Pfanne dünsten lassen.

Also was auch immer ihr gerade auf dem Markt, im Garten oder im Obstkorb findet, macht aus wenigen Zutaten ein Fest im saisonalen Sinne. Unkompliziert und voller Geschmack, so mögen wir es doch am liebsten!

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Hier das Rezept:

Zutaten:

Für den Teig:

  • 240 g Dinkelmehl
  • 2 EL Zucker
  • 120 g kalte Butter (in Stückchen)
  • 1 Ei
  • 1 EL kaltes Wasser
  • 1 TL Zimt

Fülle:

  • 3 Eier
  • 250 g Topfen
  • 100 g Créme fraîche
  • 50 g Zucker
  • Mark ½ Vanilleschote
  • 100 g Marzipan (gerieben)
  • 1/2 TL Zimt
  • Abrieb 1/2 Bio-Orange

Belag:

  • 4-5 Birnen
  • 1 EL Zucker
  • 1 Handvoll Mandelblättchen

Zubereitung:

Für den Teig alle Zutaten rasch miteinander verkneten, in Frischhaltefolie wickeln und für 30 Minuten kühl stellen. Mürbteig ausrollen und eine Tarteform (am besten mit herausnehmbaren Boden) damit auskleiden.  Die Zutaten für die Füllung gut verrühren und auf den Teig geben.

Die Birnen schälen, halbieren und die Kerne entfernen. Die Birnenhälften kurz in kochendem Wasser (etwas Zucker und Zimtstange zugeben) pochieren (3-4 Minuten). Die Birnen herausnehmen und etwas abkühlen lassen. Dann die Birnen längs in einschneiden, aber nicht durchschneiden und fächerartig leicht auseinaderdrücken.

Die Fächer mit der Schnittseite nach unten auf der Tarte verteilen und die Birnen mit etwas Zucker bestreuen.

Die Mandelblättchen darauf verteilen.

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Die Tarte bei 180°C ca. 30-40 Minuten goldgelb backen. Etwas abkühlen lassen.

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So jetzt ist es Zeit für ein leckeres Stück Tarte.

Dazu serviere ich noch gerne etwas geschlagenes Obers mit Zimt oder selbstgemachtes Vanilleeis!

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Bon appétit meine Lieben!

Lena ❤

C’est parfait! Tarte au café et chocolat

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Wie ihr ja schon bemerkt habt, liebe ich Tartes. Ein knuspriger Boden und ein Traum von einer Füllung – das ist eine Tarte. Diese feinen französischen Kuchen sind so vielseitig, schnell gemacht und wirklich immer ein Genuss. Jetzt hab ich in Paris endlich eine rechteckige Tarteform bekommen (darüber freue ich mich so seeehr), da musste natürlich gleich eine neue Tarte ausprobiert werden.

Und zwar habe ich heute eine köstliche Tarte au café et chocolat für euch! Meiner Familie hat sie sooo gut geschmeckt, dass sie innerhalb eines Tages schon verputzt war. Alle die Kaffee und Schoki mögen, werden diese Tarte lieben ❤  Nach einem großen Stück, könnte man dann auch gleich ne Runde joggen gehen, aber egal… Lasst euch verführen von dieser köstlichen Tarte! ❤

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Hier das Rezept für die Tarte:

Zutaten: (für eine rechteckige Form und ein paar kleine Tartelettes oder eine große runde Tarte)

Für den Boden:

  • 250 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 125 g Butter, zimmerwarm
  • 50 g Zucker
  • 1 Ei
  • 50 g Haselnüsse gemahlen (oder Mandeln)

Für die Schokoganache:

  • 150 g Schokolade (ich nehme gerne Zartbitter)
  • 150 g Obers
  • 1/4 TL Zimt
  • 1/4 TL Kardamom

Für die Kaffecreme:

  • 400 ml Obers
  • 2-3 TL lösliches Kaffeepulver
  • 2 EL Staubzucker
  • 6-8 Biskotten (Löffelbiskuits)
  • 1 Tasse Kaffee
  • 1-2 EL Amarettolikör

Zubereitung:

Alle Zutaten für den Teig in eine große Schüssel geben und kneten, bis er schön glatt und geschmeidig ist. Dann den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche rechteckig ausrollen ( ca. 3-5 mm dick). Den Teig auf das Nudelholz rollen und damit in die Tarteform gleiten lassen. Den Teig gut in die Form drücken und die Ränder oben glätten (Rest Teig in Tarteletteförmchen geben oder kühl stellen und am nächsten Tag noch eine Tarte backen). Den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen.

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So wenn ihr Zeit habt dann die Form für ca. 10 Minuten in den Tiefkühler stellen.

Backpapier auf den Tarteboden legen und mit Hülsenfrüchten (Linsen, ich nehme auch öfters Couscous…) füllen.

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Die Form in den vorgeheizten Ofen bei 180°C (Ober/Unterhitze) geben und ca. 10 Minuten blind backen. Dann die Hülsenfrüchte und das Backpapier wegnehmen und weitere 10-15 Minuten lang backen.  Auskühlen lassen und dann vorsichtig aus der Form heben.

Für die Ganache die Schokolade grob hacken und in eine Schüssel geben. Den Obers mit Zimt und Kardamom aufkochen lassen und über die Schoko gießen. Einige Minuten stehen lassen und dann glatt rühren. Die Ganache in den Tarteboden gießen und verstreichen.

Die Biskotten in den Kaffee+Amaretto  tauchen (beide Seiten kurz) und auf die Ganache geben.

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Für die Creme den Obers mit dem Kaffeepulver (evtl. in etwas Wasser auflösen) und dem Zucker verrühren. Das Ganze dann mit einem Mixer steif schlagen. Die Kaffeecreme in einen Spritzbeutel füllen und schöne Tupfen auf die Tarte dressieren.

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Wenn ihr mögt könnt ihr die Tarte noch mit ein paar Schokokaffeebohnen und Kakaopulver verzieren.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

Blitzschnell gezaubert und so lecker! Apfel-Blätterteigschnitten

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Schnell, knusprig, aromatisch und einfach mega lecker! Das sind meine Apfel-Blätterteigschnitten ❤

Wenn sich mal ganz spontan Besuch ankündigt oder ihr einfach schnell ein leckeres Dessert zaubern möchtet, dann ist dieses Rezept das Richtige für euch. Diese Schnitten (man könnte sie auch als Apfeltarte bezeichnen) haben meiner Familie und mir schon oft ein köstliches Vergnügen bereitet.

Nach einem anstrengenden Arbeitstag/Unitag komme ich oft nach Hause und schiebe diese Tarte in den Ofen. Eine halbe Stunde später verströmt schon ein herrlicher Geruch in der Küche und die Tarte ist fertig. Gleich warm serviert mit einer guten Kugel Vanilleeis oder etwas Schlagobers gibt sie uns allen ein wohliges Gefühl. Danach geht es uns allen wieder guuut!

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Hier das Rezept:

Zutaten:

  • 1 Rolle Blätterteig
  • 2 EL Haselnüsse gemahlen und geröstet
  • 2 EL Zucker
  • 3-4 Äpfel
  • Saft 1/2 Zitrone
  • 125 ml Obers
  • 2 Eier
  • 2 EL Vanillezucker
  • 1 TL Zimt
  • 1/4 TL Kardamom
  • 1 EL Maizena
  • Staubzucker zum Bestäuben

Zubereitung:

Den Blätterteig ausrollen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen (oder in eine passende, eckige Form legen). Die Ränder vom Blätterteig etwas einrollen, so dass ein Rand entsteht (ca. 1 cm hoch)

Die Nüsse mit 1 EL Zucker mischen und auf den Teig streuen. Die Äpfel in dünne Spalten schneiden und mit Zitronensaft beträufeln. Die Äpfel eng nebeneinander auf den Teig legen.

Obers mit den Eiern, Vanillezucker, Zimt, Kardamom und Maizena glatt rühren. Die Mischung über die Äpfel gießen. Jetzt noch einmal alles mit etwas Zucker (ca. 1 EL ) bestreuen – wichtig auch die Ränder.

Die Tarte bei 180°C ca. 30 Minuten backen, bis der schön knusprig und goldbraun ist.

Die Tarte noch warm in Stücke schneiden und mit Staubzucker (nach Belieben noch etwas Zimt) bestäuben. Viel Vergnügen beim Genießen – am Besten noch mit einer schönen Kugel Vanilleeis.

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Bon appétit, meine Lieben,

Lena ❤

 

Einfach märchenhaft! Beerentarte mit Holunder-Joghurt-Creme

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tarte1Ein beeriges Vergnügen! ❤

So meine Lieben ich habe schon wieder ein fruchtiges Tarterezept für euch. Diesmal mit knusprigen Mandelboden und einer leichten und luftigen Holunder-Joghurtcreme. Eine herrliche Sommertarte!

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Voriges Wochenende waren wir zum Grillen bei den Eltern meines Liebsten eingeladen. So da musste natürlich ein leckeres Mitbringsel her!

Dabei ist diese Tarte entstanden….  Ich glaube, wir haben sie alle geliebt. ❤

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Hier das Rezept dafür:

Zutaten für den Mandelboden: (für eine Tarteform mit herausnehmbaren Boden)

  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 50 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 120-140 g Mehl (ich nehme auch gerne Dinkelmehl)
  • 1-2 EL Wasser
  • 150 g  Butter, in Stückchen
  • 2-3 EL Heidelbeermarmelade zum Bestreichen

für die Holunder-Joghurt-Creme:

  • 200 ml Holunderblütensirup
  • 400 g griechisches Joghurt
  • 1 Bio-Zitrone, Saft und Abrieb
  • 4 Blatt Gelatine
  • 200 g Schlagobers
  • 2 Eiklar
  • 50 g Zucker
  • ganz viele Beeren –  Heidelbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Ribisel
  • Pfirsiche oder andere Sommerfrüchte

Zubereitung:

  1. Für den Teig alle Zutaten miteinander verkneten (mit der Küchenmaschine). Es soll ein glatter, geschmeidiger Teig sein. Den Teig auf einem bemehlten Backpapier ausrollen und eine Tarteform damit auslegen.  Die Form mit dem Teig für ca. 10 Minuten in den Tiefkühler (oder 30 Minuten in den Kühlschrank) stellen. Den Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen und bei 170°C ca. 30 Minuten lang backen. Herausnehmen und vollständig abkühlen lassen. Tarte vorsichtig aus der Form heben und auf einen Teller setzen.
  2. Für die Creme den Holunderblütensirup mit dem Joghurt, Zitonensaft und Abrieb verrühren. Die Gelatine einweichen, etwas Zitronensaft erwärmen und die Gelatine darin auflösen. Die aufgelöste Gelatine zuerst nur mit 2 EL der Joghurtmischung verrühren und dann in die ganze Joghurtmischung einrühren.
  3. Den Schlagobers steif schlagen. Das Eiklar mit dem Zucker steif schlagen.  Beides behutsam unter die Joghurtceme rühren.
  4. Den Teigboden mit der Heidelbeermarmelade bestreichen und die Creme darauf verteilen.
  5. Die Tarte für mindestens 3–4 Stunden kühl stellen.
  6. So jetzt geht’s ans Aufhübschen! Die Tarte nach Lust und Laune mit ganz vielen Beeren dekorieren. Die Tarte soll vollständig mit Beeren bedeckt sein.

beerenholundertarteIch glaube ihr werdet, diese Tarte auch lieben ❤

Die Tarte wurde von mir schon ziemlich oft gezaubert und es entsteht immer wieder ein anderes kleines Kunstwerk. Beim Belag kann man sich nach Lust und Laune austoben und jegliches Sommerobst auf die Tarte geben.

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Bon appétit meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

 

 

 

 

 

Die kriegt jeder gebacken! Marillentarte mit Schokocreme

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Heute hab ich ein wirklich sehr einfaches Rezept für eine leckere Marillentarte mit Schokocreme für euch.  Diese Tarte ist wirklich gelingsicher. Einfach Blätterteig in die Form, Schokocreme darauf und mit Marillen belegen! Et voilà  – in den Ofen…aus dem Ofen und genießen! Eine Tarte die immer schnell gezaubert ist und unglaublich gut schmeckt!

Hier das Rezept dafür:

Zutaten:

  • 1 Blätterteig
  • 6-8 Marillen
  • 100 g Schokolade (ich nehme gerne Zartbitter)
  • 150 g Créme fraîche
  • 2 Eidotter
  • 2 EL Zucker
  • 1 EL Amaretto (nach Belieben)
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1 EL Butter zum Bestreichen
  • 1 EL Rohrzucker zum Bestreuen

Zubereitung:

Die Marillen in Spalten schneiden.  Den Blätterteig ausrollen und in eine befettete und mit Zucker ausgestreute Form legen (Rand sollte auch bedeckt sein). Den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen.

Die Schokolade über Wasserbad schmelzen und den Créme fraîche einrühren. Die Eidotter mit dem Zucker, Vanillezucker und dem Likör cremig rühren. Die Schokomischung unter die Eidotter rühren.

Die Schokocreme auf dem Blätterteigboden verteilen und mit den Marillenspalten belegen. Den Blätterteigrand runterrollen, bis zu der Creme.

Die Butter zerlassen und damit die Marillen und den Blätterteigrand bestreichen. Alles leicht mit dem Rohrzucker bestreuen.

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Die Tarte bei 180°C ca. 40 Minuten lang backen (evtl. mit Folie bedecken, dass die Marillen nicht zu dunkel werden).

Mit etwas Staubzucker bestreuen und genießen.

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Tipp: Anstatt der Marillen könnte man auch gut Himbeeren oder im Herbst und Winter auch Birnen nehmen.

Bon appétit!

Lena

 

 

 

Süße Verführung in Blau! Knusper – Heidelbeertarte

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heidelbeertarte8Fruchtgenuss unter feiner Knusperdecke! ❤

Ob aus dem eigenen Garten oder frisch vom Markt…. Heidelbeeren versüßen uns jetzt die Tage und wecken (jedenfalls bei mir) die Backlust.

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Mama brachte gestern 1 kg frische Heidelbeeren nach Hause… So da muss natürlich gleich etwas Leckeres damit gezaubert werden. Wie wäre es mit einer Heidelbeertarte mit Knusperbelag?! Einfach, schnell gemacht und unglaublich gut.

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Diese Köstlichkeit ist einfach perfekt für den sommerlichen Kaffeeklatsch! Probiert es aus meine Lieben!

Hier das Rezept:

Zutaten:

für den Haferflockenteig:

  • 170 g Butter
  • 100 g Weizenmehl
  • 100 g Dinkelmehl
  • 100 g Rohrzucker
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 TL Zimt
  • 50 g Haferflocken

für die Füllung:

  • 400-450 g Heidelbeeren, frisch
  • 200 g Heidelbeermarmelade
  • 1 EL Balsamicoessig
  • Saft und Abrieb 1/2 Bio-Zitrone
  • 2 EL Maizena

für den Knusperbelag:

  • 70 g Butter
  • 70 g Haferflocken
  • 100 g Rohrzucker
  • 1/2 TL Zimt

Zubereitung:

Für den Teig die Butter schmelzen und mit all den anderen Zutaten zu einem Teig verrühren. Den Teig in eine Tarteform drücken (mit den Händen) und für ca. 10 Minuten in den Tiefkühler stellen.

Den Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen und bei 175°C 10 Minuten lang vorbacken.

Für den Belag alle Zutaten miteinander verrühren und auf den vorgebackenen Teigboden geben.

Für den Knusperbelag die Butter schmelzen und mit den restlichen Zutaten verrühren. Den Knusperbelag über den Heidelbeeren verteilen und ca. 25 Minuten lang weiterbacken, bis die Tarte goldbraun ist.

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Ich serviere diese Tarte gerne mit einem Klecks griechischem Joghurt, den ich  mit etwas Honig vermische.  Passt wunderbar dazu!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

Ein fruchtiges Stück Glück! Himbeertarte mit Limette

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Ich serviere diese Tarte sehr gerne, weil sie wirklich einfach und schnell gemacht ist. Man kann diese Tarte in ganzen vielen Varianten (je nach Geschmack und Jahreszeit) zubereiten.

Den Belag kann man also auf unzählige Weise variieren. Anstatt der Himbeeren nimmt man einfach: Ribisel, Nektarinen, Brombeeren, Kirschen oder Heidelbeeren. Wenn man Äpfel, Birnen, Zwetschken, Marillen… verwenden möchte, sollte man das Obst vorher kurz mit etwas Butter, Zucker und Zimt in der Pfanne dünsten lassen oder pochieren.

Wer keinen Marzipan mag, kann ihn auch einfach weglassen und die Limettenschale gibt einfach nur noch einen frischeren Geschmack.

Hier das Rezept:

Zutaten:

Für den Teig:

  • 240 g Mehl (ich nehme gerne Dinkelmehl)
  • 2 EL Zucker
  • 120 g kalte Butter (in Stückchen)
  • 1 Ei
  • 1 EL kaltes Waser
  • Abrieb ½ Zitrone (nach Belieben)

Fülle:

  • 3 Eier
  • 250 g Topfen
  • 100 g Créme fraîche
  • 50 g Zucker
  • Mark ½ Vanilleschote
  • 100 g Marzipan (gerieben)

Belag:

  • Abrieb von 2 Bio-Limetten (Zitronen)
  • 250 g Himbeeren
  • 1 Handvoll Mandelblättchen

Zubereitung:

Für den Teig alle Zutaten rasch verkneten und für 30 Minuten kühl stellen. Mürbteig ausrollen und eine Tarteform damit auskleiden.  Die Zutaten für die Füllung gut verrühren und auf den Teig geben. Die Himbeeren, Limettenabrieb und die Mandelblättchen darauf verteilen. Die Tarte bei 180°C ca. 30-40 Minuten goldgelb backen. Etwas abkühlen lassen und genießen!

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Bon appétit meine Lieben!

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Und viel Spaß beim Nachbacken!

Lena ❤