Im Zimt-Zucker-Himmel! Gefüllte Snickerdoodles-Taler

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Ein süßer Name für einen noch süßeren Keks! ❤

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Zucker und Zimt spielen die Hauptrolle in diesem amerikanischen Keksklassiker! Die Snickerdoodles schmecken ja pur einfach wunderbar. Und jetzt füllen wir die Zimtkekserl noch mit einer herrlichen weißen Schokocreme… hach ein Träumchen, das auf der Zunge zerschmilzt!

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Eine ganze Menge Amore ist hier natürlich auch mit dabei… wenn ma die Kügelchen rollt, im Zimtzucker wälzt, auf dem Backblech platziert und die wenigen Minuten Backzeit im Ofen abwarten kann.

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Na wenn diese Taler nicht perfekt auf den Weihnachtskeksteller passen!

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Kekse gehören für mich einfach zum Leben dazu! Wann auch immer ihr traurig, wütend oder deprimiert seid: Backt ein Blech Kekse und ihr seht die Welt sofort wieder mit anderen Augen. Der Geruch und besonders der Geschmack dieser Snickerdoodles macht einfach nur glücklich und zufrieden!

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Lust auf Zimtliebe?

Hier das Rezept:

Zutaten (für etwa 50-60 gefüllte Taler):

Für die Snickerdoodles:

  • 380 g Mehl
  • 2 TL Weinsteinbackpulver
  • 1/4 TL Salz
  • 250 g weiche Butter
  • 150 g Zucker
  • 1/2 TL gemahlene Vanille
  • 1/2 TL Zimt
  • 2 Eier

zum Wälzen:

  • 4 EL Zucker
  • 1 1/2 TL Zimt

Für die Creme:

  • 350 g Obers
  • 350 g weiße Kuvertüre
  • 2 EL Orangenlikör

Zubereitung:

Für die Creme

  1. Obers einmal aufkochen.
  2. Kuvertüre grob hacken und in eine Schüssel geben.
  3. Obers heiß über die Kuvertüre gießen.
  4. Schmelzen lassen und glatt rühren.
  5. Orangenlikör unterrühren.
  6. Zugedeckt mind. 6-7 Stunden kühl stellen.

Für die Kekse

  1. Mehl mit Backpulver, Salz und Zimt mischen.
  2. Butter mit Zucker cremig rühren.
  3. Eier und Vanille zugeben und weiterschlagen, bis die Masse schön fluffig ist.
  4. Zuletzt die Mehlmischung untermengen, bis sich ein glatter Teig ergibt.
  5. Den Teig teelöffelweise zu kleinen Kugeln rollen.
  6. Die Teigkugeln im Zimtzucker wenden, bis sie rundum bedeckt sind.
  7. Die Kugeln auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen (und nicht platt drücken).
  8. Bei 180°C ca. 10 Minuten backen, bis sie leicht goldbraun sind.
  9. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Jetzt geht’s ans Füllen!

  1. Die kalte Schokoganache mit dem Handmixer langsam und vorsichtig aufmixen, bis eine schön cremige Konsistenz entsteht (das dauert 3-4 Minuten)
  2. Die Creme in einem Spritzbeutel mit Sterntülle füllen.
  3. Jeweils auf die Hälfte der Kekserl etwas Creme spritzen und einen Keks draufsetzen.
  4. Die Kekse am besten kühl aufbewahren.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

Backt euch glücklich! Monkey Bread oder einfach Zimtzucker-Zupfkuchen!

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Backt euch glücklich!

Man kann einfach nicht aufhören, daran zu zupfen und zu naschen! ❤

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Heute zum Feiertag gibt’s eine ganz besondere süße Köstlichkeit. Ok gebacken hab ich das Monkey Bread schon vor zwei Tagen, aber heut zum Frühstück waren noch ein paar Stückchen übrig. Hach an freien Tagen, liebe ich es eine Kleinigkeit süß zu frühstücken!

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So jetzt erklär ich euch, was ein Monkey Bread eigentlich ist. Es gehört zur Spezies des Zupfkuchens. Es besteht aus lauter kleinen Kügelchen eines himmlischen Germteiges, die erst in Butter gerollt und dann in Zimtzucker gewälzt werden.

All das karamellisiert beim Backen – ich sag euch da kann keiner widerstehen!

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Dieser Zimtzucker-Zupfkuchen ist perfekt für einen gemütlichen Kaffee und Kuchen Nachmittag mit der ganzen Familie (und all die anderen Menschen, die man liebt). Von diesem äußerst leckeren und wunderbar klebrigen Gebäck kann sich jeder so viele Stückchen abbrechen, wie er gerade mag. Aber Vorsicht: es kann vorkommen, dass man gar nicht mehr aufhören kann, daran zu zupfen.

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Vor einigen Jahren hat meine liebe Mama für uns auch immer so einen ähnlichen Zupfkuchen gebacken. Ach haben wir uns immer gefreut, als wir heimkamen und der herrliche Duft von frisch gebackenem Gebäck im Haus lag. Besonders wenn es draußen kalt ist, kommt dieses Monkey Bread genau richtig. Da strahlt die ganze Familie, wenn die Kuchenplatte gut mit Zupfkuchen gefüllt ist.

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Na auch in Zupfkuchen-Laune?

Hier das Rezept:

Zutaten:

Für den Germteig:

  • 1/2 Würfel Germ
  • 250 ml Milch
  • 1 TL Kardamom, gemahlen
  • 50 g Zucker
  • 100 g weiche Butter
  • 1 Ei
  • 1/4 TL Salz
  • etwa 500 g Mehl

Zum Wälzen:

  • 100 g Butter
  • 150-200 g feiner Rohrzucker
  • 3-4 TL Zimt

Zubereitung:

  1. Germ in eine große Rührschüssel bröckeln.
  2. Milch mit Kardamom lauwarm erwärmen. Die Hälfte der Milch über die Germ gießen und rühren, bis sie sich aufgelöst hat. Den Rest Milch und den Zucker zugeben.
  3. Butter, Ei, Mehl und Salz mit in die Schüssel geben und alles mit der Küchenmaschine zu einem glatten Teig verkneten. Ist der Teig zu weich noch etwas Mehl zugeben.
  4. Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche stürzen und noch einmal gut mit den Händen durchkneten, bis er schön geschmeidig ist.monkey25
  5. In eine leicht bemehlte Schüssel geben und zugedeckt ca. 1 Stunde gehen lassen.
  6. Eine große Gugelhupfform gut mit Butter ausstreichen.
  7. Die restliche Butter zerlassen. Rohrzucker und Zimt vermischen.
  8. Den aufgegangen Teig auf eine Arbeitsfläche stürzen. In 5-6 Stücke schneiden, zu Rollen formen und kleine Stücke abstechen. monkey23
  9. Die Stücke zu Kugeln rollen, durch die zerlassene Butter ziehen und im Zimtzucker wälzen.
  10. Die Kugeln nebeneinander in die Form füllen (Schicht für Schicht). Die Form soll nicht ganz gefüllt sein, da die Kugeln ja noch mächtig aufgehen.monkey21
  11. Die Teigkugeln jetzt noch einmal zugedeckt ca. 40 Minuten gehen lassen.monkey20
  12. Backofen auf 180°C (HL) vorheizen.
  13. Den Kuchen ca. 35 Minuten lang backen.
  14. Etwas abkühlen lassen und auf eine Kuchenplatte stürzen.

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Wir haben zu unserem Zupfkuchen noch eine feine Cranberry-Sahne genascht. Dafür einfach einen Becher Obers (Sahne) mit etwas Vanillezucker cremig steif schlagen. Eine Handvoll Cranberrys mit 2 EL Zucker und dem Saft einer Mandarine ein paar Minuten köcheln lassen. Abkühlen lassen und dann unter die Sahne ziehen.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

Eine süsse Kleinigkeit – mit Liebe gebacken! Apfel-Blätterteig-Rosen

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Süße Rosen für meine Lieben! ❤

Als ich diese Apfel-Röschen gezaubert habe, war die ganze Familie hin und weg!apfel20

In den letzten Wochen ist mir diese süße Kreation einfach nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Immer wieder bin ich im Internet über diese Röschen gestolpert und war fasziniert von dem hübschen Aussehen. So das musste doch gleich mal ausprobiert werden!

Schnell ab in die Küche und ran ans Rosen aufrollen. Die Zubereitung ist wirklich ganz, ganz einfach, wenn man den Kniff heraushat. Blätterteig ausrollen, Marmelade drauf, in Streifen schneiden, Zimtzucker draufstreuen und zuletzt die Apfelscheiben auflegen. Hübsch zusammenrollen und rein in die Muffinförmchen. Na das war’s auch schon.

Beim Backen müsst ihr ein bisschen aufpassen. dass euch die Äpfel nicht zu dunkel werden.  Ich decke die Rosen zuerst mit Alufolie ab, backe diese ein Weilchen, dann kommt die Folie weg und die Apfelröschen werden schön goldbraun fertig gebacken.

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Eine süße Kleinigkeit – mit Liebe gebacken! ❤

Nur so schmeckt’s einfach himmlisch!

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Na wollt ihr auch ein paar süße Röschen?

Hier das Rezept:

Zutaten: (für 12-16 Stück)

  • 2 Blätterteigrollen
  • 3-4 Äpfel, mit Schale
  • Saft einer halben Zitrone
  • 5 EL Zucker
  • 2 TL Zimt
  • 2 EL Marillenmarmelade

Zubereitung:

  1. Die Blätterteigrollen auf der Arbeitsfläche komplett ausrollen. Ofen auf 190°C vorheizen.
  2. Je in ca. 6-8 Streifen schneiden.
  3. Zucker und Zimt mischen.
  4. Die Äpfel mit der Brotschneidemaschine in ganz dünne Scheiben schneiden (man sollte fast durchschauen können und die Apfelschnitten sollten gut biegsam sein).
  5. Die Streifen mit etwas Marillenmarmelade bestreichen und großzügig mit der Zucker-Zimt-Mischung bestreuen.apfel1
  6. Die Apfelscheiben leicht überlappend und auf die Blätterteigstreifen legen. Sie sollen leicht über den Rand schauen, um die Rosenform zu erhalten.apfel4
  7. Die Teigstreifen vorsichtig und locker einrollen. In die Muffinförmchen setzen. Noch einmal mit der Zucker-Zimt-Mischung bestreuen. apfel5apfel6
  8. Die Apfelrosen mit Alufolie bedecken.
  9. Die Apfelrosen bei zuerst bei 190°C ca. 15 Minuten backen. Dann die Alufolie wegnehmen und weitere 10-15 Minuten goldbraun backen.
  10. Leicht auskühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Knusprig, köstliches Backwerk! Französische Zimtbrötchen

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Zurück aus dem Frankreich-Urlaub geb ich zu, dass mir die täglichen Croissants und Pains au chocolat schon fehlen. Die Franzosen sind in dieser Hinsicht ja wahre Götter der Backkunst. Gut, dass ich nicht in Frankreich lebe und jeden Tag in die Versuchung kommen würde mir solche Köstlichkeiten zu gönnen. Da bleib ich dann lieber bei meinem gesunden Vollkornbrötchen. Na gut, hin und wieder darf es dann auch so ein buttriges Gebäck sein.

Ich habe für meine Liebsten herrliche Zimtbrötchen gebacken. Der Teig dafür wird ähnlich wie ein Blätterteig hergestellt, nur dass die Butter in einen Germteig eingearbeitet wird. Ich habe hier eine ganz schnelle Variante gebacken. Gute Brötchen sollten eine knusprige Kruste mit Karamellschicht haben, ein Zeichen dafür, dass die Brötchen ausreichend lange gebacken wurden.

Keine Angst, für diesen selbstgemachten Teig brauchen wir keine Ewigkeit. Im Gegenteil es geht recht schnell von der Hand. Zuerst wird einmal ein einfacher Germteig zubereitet. In diesem Teig wird nun kalte Butter eingearbeitet, einmal zusammengeschlagen und kühl gestellt. Dann wird der Teig auch schon ausgerollt, mit Zimtzucker bestreut und zu einer Rolle aufgerollt. So nur noch in Scheiben scheiben und mit einem Kochlöffel nach Belieben eindrücken und schön in Form bringen.

Backen und einfach genießen! Noch eine Tasse Tee oder Kaffee dazu…ach so lässt es sich gut leben.

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Lust auf diese knusprigen Zimtbrötchen bekommen?

Hier das Rezept:

Zutaten: (für ca. 12-14 Stück)

  • 1/2 Würfel Germ
  • 125 ml Milch
  • 250 g Mehl
  • 80 g Zucker
  • 125 g kalte Butter
  • 1 Eidotter
  • 1 Prise Salz
  • 2 TL Zimt, gemahlen
  • 1 Eidotter + Milch zum Bestreichen

Zubereitung:

Die Milch lauwarm erwärmen, 25 g Zucker und 25 g von der Butter darin schmelzen. Germ in der Milch auflösen.

Mehl und Salz in einer großen Schüssel vermischen. Mit der Milchmischung und dem Eidotter zu einem glatten Teig verkneten. Zugedeckt ca. 1 Stunde gehen lassen. Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zum Rechteck ausrollen (ca. 25×30 cm).

80 g Butter in dünne Scheiben schneiden und auf einer Teighälfte verteilen.

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Zweite Teighälfte darüber klappen, an den Rändern festdrücken.

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Erneut zu einem Rechteck (ca. 30×40 cm) ausrollen. Teigplatte von den Schmalseiten her zu einem Drittel überklappen und in Folie gewickelt 30 Minuten kühl stellen.

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Übrigen Zucker und Zimt vermischen.

Teigplatte nochmals zu einem Rechteck (ca. 30×40 cm) ausrollen. Übrige Butter schmelzen, Teigplatte damit bestreichen und mit dem Zimtzucker bestreuen.

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Längs aufrollen und in Scheiben schneiden. Jede Scheibe mit einem Holzlöffelstiel mittig von oben so eindrücken, dass die Schnittkanten sich etwas aufwölben. 15 Minuten in den Tiefkühler stellen.

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Die Zimtbrötchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen, mit etwas verquirlten Dotter+Milch bestreichen und mit etwas Zimtzucker bestreuen. Die Brötchen bei 200°C ca. 15-18  Minuten goldbraun backen.

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Bon appétit, meine Lieben!

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Lena ❤

 

 

Fröhliches Backen! Meine Apfel-Zimt-Schnecken

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Diese Schnecken sind einfach himmlisch! Wir lieben diese köstlichen Kleinigkeiten, da der Teig so knusprig und die Fülle durch die Äpfeln so schön saftig ist. Die Gewürze verleihen dem Ganzen dann noch den letzten Schliff und stimmen uns schon mal auf die bevorstehende Adventszeit ein.

Ich freu mich ja schon wahnsinnig auf die Adventszeit und besonders aufs Kekserl backen. Ich liebe es in der Küche zu stehen und solche süßen Kleinigkeiten aus dem Ofen zu holen. Das Schönste für mich ist ja, wenn sich meine Liebsten dann voller Freude auf den Keksteller stürzen und meine Leckereien genüsslich vernaschen. Dafür steh ich doch gerne in meiner Backstube! ❤

Diese Apfel-Schnecken sind auch bei Kinder sehr beliebt, obwohl die ja jeder gerne genießt. Wenn es mal ganz schnell gehen soll, könntet ihr auch einen fertigen Blätterteig dafür nehmen. Dann ist es wirklich ein Blitzgebäck. Jedoch ist es mit einem selbstgemachten Teig schon viel besser. Also macht euch die kleine Mühe und zaubert den Teig mit euren eignen Händen.

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Hier das Rezept für meine Schnecken: (für ca. 15 Stück)

Zutaten:

Für den Teig:

  • 100 g weiche Butter
  • 100 g Frischkäse (14% Fettanteil)
  • 50 g Zucker
  • 1/2 TL Zimt
  • 180 g Dinkelmehl

Für die Fülle:

  • 2 EL brauner Zucker
  • 1 EL Kristallzucker
  • 1 TL Zimt
  • 1/2 TL Kardamom, gemahlen
  • 1 EL Butter, zerlassen
  • 2 Äpfel
  • 1/2 Zitrone

Zubereitung:

Für den Teig alle Zutaten miteinander verkneten (ich mache das gerne mit den Händen oder mit dem Knethaken der Küchenmaschine). Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und für mind. 1 Stunde kühl stellen.

Den braunen Zucker mit dem Kristallzucker, Zimt und Kardamom mischen.  Die Äpfel schälen und in ganz dünne Streifen schneiden (ich mache das gerne mit dem Sparschäler).

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck ausrollen (ca. 3 mm dick). Den Teig mit der zerlassenen Butter bestreichen und mit der Zuckermischung bestreuen (etwas davon übrig lassen). Die Äpfel auf dem Teig verteilen und mit etwas Zitronensaft beträufeln.

Den Teig von der Längsseite her aufrollen und für für ca. 30 Minuten kühl stellen (oder kurz in den Tiefkühler geben), damit sich die Scheiben dann besser schneiden lassen.

Die Rolle jetzt in ca. 2 cm dicke Scheiben schneiden und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Die Schnecken mit der restlichen Zuckermischung bestreuen.

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Bei 180°C ca. 12-15 Minuten lang backen. Die Schnecken kurz auskühlen lassen und vernaschen!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤