Einfach perfekt! Schoko-Fondant-Kuchen

schoko22 schoko6 Wir liiiieben diesen Schokokuchen! ❤ Nicht nur im Frühling ein Genuss! schoko31 Heute habe ich ein ganz besonderes Rezept für jede Gelegenheit für euch. Ihr braucht eine schnelle Geburtstagstorte, etwas Süßes zum Kaffee oder ihr wollt einfach eure Liebsten mit einem herrlichen Kuchen beglücken…… Dann gut aufgepasst und holt schon mal euer Rezeptbüchlein raus und notiert euch: Der perfekte Schokokuchen 🙂

Dieser Kuchen ist ultimativ schokoladig und wahnsinnig gut! Manchmal sind die einfachsten Rezepte die besten! Für diesen Kuchen braucht ihr nicht viele Zutaten und vor allem nicht viel Zeit. Ich würde euch raten, dieses Rezept gleich mal in euer Notizbuch zu schreiben. Wenn ihr ihn einmal gebacken habt, werdet ihr diese Masse noch sehr oft anrühren. Vertraut mir da einfach mal! schoko5 schoko10

Hin und wieder hab ja auch ich kaum Zeit zum Backen. Jedoch muss dann doch schnell ein Kuchen für die Liebsten her. Dann ist dieser Schoko-Fondant-Kuchen einfach ideal. Vom ersten Handgriff bis zum fertigen Kuchen dauert es gerade einmal 30 Minuten. Nicht schlecht, oder? Und man hat auch nur eine große Schüssel zum Abwaschen. Das ist ein großer Pluspunkt finde ich. Ich mag es ja gar nicht, wenn ich nach dem Backen noch eine Ewigkeit für den Abwasch brauche. Wenn ich daheim bin, hab ich ja Mama die mir fleißig unter die Hände greift, aber solche „man braucht nur eine Schüssel“ – Rezepte sind oft echt goldwert! ❤

Außen leicht knusprig und innen weich, dunkel….einfach nur kööööstlich. Wir freuen uns immer, wenn dieser schnelle Kuchen mal wieder auf den Tellern landet. Wir essen dazu am liebsten ein selbstgemachtes Eis, ein paar Früchte oder einfach nur etwas Schlagobers.

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Ab in die Küche und nachbacken! Ihr werdet begeistert sein.

Hier das Rezept:

Zutaten:

  • 120 g Schokolade (ich nehme gerne eine mit 60%)
  • 120 g Butter
  • 4 Eier
  • 120 g Zucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 60 g Mehl
  • 2 TL Kakaopulver, ungesüßt
  • eine Prise Salz

Zubereitung:

Eine runde Backform (ca. 23 cm – nicht viel größer) großzügig bebuttern. Ofen auf 170°C (Heißluft) vorheizen. Die Schokolade grob hacken und mit der Butter schmelzen (über Wasserbad oder im Ofen bei 50°C). Eier, Zucker, Vanillezucker und Salz schaumig aufschlagen (mit der Küchenmaschine – ca. 5 Minuten). Die Schoko-Buttermischung in die Eimasse gießen und mit dem Teigschaber vorsichtig unterrühren. Das Mehl mit dem Kakaopulver mischen und langsam untermengen, bis die Masse glatt ist (nicht zu viel rühren). schoko4 Die Masse in die vorbereitete Form füllen und  ca. 20 Minuten backen. Der Kuchen soll außen fest sein und leichte Risse haben, aber innen noch schön weich. schoko3 Den Kuchen etwas auskühlen, nach Belieben mit Kakaopulver bestäuben und schon kann man ihn in Stücke schneiden. schoko13 schoko7 schoko33 Bon appétit, meine Lieben! Habt ein schönes Wochenende (ich hoffe mit sonnigem Wetter)!!! schoko28 Lena ❤

Mein Liebster hat Geburtstag! Schoko-Erdnuss-Brownies

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Backe, backe Browniiies! ❤

Meine Liebster feiert heute seinen Burzeltag, da hab ich gleich mal bezaubernde Brownies für ihn aus dem Ofen geholt. Am Abend gibt es eine kleine leckere Feier mit Freunden, da werde ich meine Schokoträumchen dann auftischen. Ich bin von der Kombination begeistert. Ich habe ja schon dutzende Brownies gebacken (einmal ganz klassisch, mit Frischkäse, Kürbis, Beeren, Kirschen, Salzkaramell… ) Es gibt sooo unendlich viele Möglichkeiten. Da mein Liebster gerne mal ein Snickers vernascht, dachte ich mir zaubere ich für ihn eine Brownie-Variante daraus. Schoko und Erdnüsse passen ja so und so perfekt zusammen und die Kombinaton erinnert wahrlich an ein Snickers. Köstlichst! Das Brownierezept ist eigentlich ganz klassisch auf die Idee mit der göttlichen Erdnusssauce hat mich die liebe Sarah vom Knusperstübchen gebracht. Ein Erdnuss-Traum!

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Zu den Brownies muss ich sonst glaub ich gar nicht mehr viel sagen, saftig, erdnussig und mega schokoladig. Ja, genau, so soll es sein! In den Teig kommen noch ein paar Erdnüsse und kleine Schokostückchen. Denkt daran, nicht zu lange backen, die Brownies müssen gerade so fest sein und in der Mitte noch schön klebrig. Dann kochen wir noch eine cremige Erdnusssauce und beträufeln unsere Brownies damit. Ach mein Liebster wird sich freuen (hoffe ich).

Na gut, Brownies sind nun mal eine wahre Kalorienbombe und man könnte den ganzen Tag dafür Sport machen. Aber hin und wieder gönnt man sich doch gerne ein „kleines“ Stückchen davon. An besonderen Tagen (besonders am Burzeltag) darf man sogar ein großes Stück vernaschen.

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Hier das Rezept: (für ein Blech ca. 20×30 cm – 20-25 Stück)

Für den Brownieteig:

  • 400 g Schokolade (eure Lieblingssorte – ich nehme gerne eine mit 60%)
  • 320 g Butter
  • 2 EL Kakao (ungesüßt)
  • 250 g Rohrzucker
  • 6 Eier
  • 200 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 150 g Erdnüsse (ungesalzen)
  • 100 g Schokostückchen
  • eine Prise Salz

Für die Erdnusssauce:

  • 2-3 EL Erdnussbutter
  • 2 EL Rohrzucker
  • 3 EL Ahornsirup
  • ca. 70-80 ml Obers

Zubereitung:

Für den Brownieteig die Schokolade grob hacken und mit der Butter in eine große Schüssel geben. Bei 50°C im Ofen schmelzen lassen (oder über Wasserbad). Kakao unter die geschmolzene Schokomischung rühren. Etwas abkühlen lassen.

Die Eier mit dem Zucker schaumig mixen. Die Schokomischung unter die Eiermasse rühren (mit dem Schneebesen).

Das Mehl mit Backpulver und Salz vermischen und unter den Teig heben (mit dem Gummispatel).

Zum Schluss noch die Erdnüsse und die Schokostücke zugeben.

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Den Brownieteig in eine mit Backpapier ausgelegte Form geben und verstreichen.

Die Brownies bei 180°C ca. 20-25 Minuten backen (die Brownies sollen außen schön knusprig und innen noch schön weich sein).

Auskühlen lassen und in Stücke schneiden.

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Für die Sauce alle Zutaten in einen kleinen Topf geben und ca. 5 Minuten leicht köcheln lassen.

Die Sauce über die Brownies träufeln und servieren.

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Tipp! Wenn Sauce übrig bleibt einfach in ein Marmeladeglas füllen und kühl lagern. Die Sauce passt perfekt zu Vanilleeis oder anderen Kuchen.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

Himmlisch, luftig, leicht! Weihnachtliche Baiser-Rolle

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Jetzt in der Keksback-Zeit bleiben mir immer einige Eiklar übrig? Ist das bei euch auch so? Das übrig gebliebene Eiklar wird dann immer schön brav im Kühlschrank gehortet, um Himmlisches daraus zu zaubern. Wie zum Beispiel diese luftig-leichte Baiserroulade.

Meine Mama und ich sind dann immer hochfröhlich, wenn wieder etwas mit Baiser auf den Tellern landet. Mein Papa dagegen nicht. Für ihn ist Baiser wahrscheinlich einfach zu süß.  Er wünscht sich immer etwas mit dunkler Schokolade. Aber es kann ja nicht immer etwas Schokoladiges sein.  Für uns Süßen ist diese luftige Roulade einfach perfekt. Ach ich wünschte mir, es wäre noch ein Stück übrig. ❤

Die Zubereitung ist etwas knifflig. Aber keine Angst ihr schafft das. Wichtig ist, dass ihr das Baiser ja nicht zu lange im Ofen lässt, da es sonst beim Rollen bricht. Ist das Baiser aus dem Ofen, heißt es schnell arbeiten. Die Rolle mit dem Schagrahm füllen und mit den Früchten belegen. Dann mit Gefühl einrollen. Wenn euch die Seiten etwas brechen, ist das nicht schlimm. Einfach abschneiden und mit Staubzucker besieben. So wird unsere Rolle schön schneeweiß!

Weihnachtlichen Geschmack bekommen wir durch Zimt, Vanille und Orange in der Creme. Ich habe als Fülle noch ein paar Himbeeren, Cranberries und Kakis hergenommen. Eine leckere Kombination!  Im Frühling stelle ich mir diese Rolle herrlich mit frischen Erdbeeren vor. Miiiam!

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Lust auf ein luftiges Vergnügen?

Hier das Rezept:

Für das Baiser:

  • 4 Eiklar (ca. 150 g)
  • 150 g Zucker
  • 1 TL Weißweinessig
  • 1 TL Maisstärke
  • Mark 1/2 Vanilleschote

Für die Füllung:

  • 150 g Mascarino
  • 200 g Obers
  • 1 Handvoll Himbeeren
  • 1 Handvoll Cranberries
  • 1 Kaki
  • 2 EL Zucker
  • 2 EL Vanillezucker
  • 1/2 TL Zimt
  • Abrieb und 1/2 Bio-Orange

Zubereitung:

Ofen auf 160°C vorheizen. Eiklar so lange mit dem Mixer aufschlagen, bis sich kleine Spitzchen bilden. Nach und nach den Zucker zugeben, bis eine dicke, glänzende Baisermasse entsteht. Essig mit Stärke und Vanillemark verrühren und darunterrühren.

Die Masse gleichmäßig auf ein mit Backpapier belegtes Blech streichen. Im Ofen ca. 20 Minuten lang backen (nicht zu lange backen, sonst wird es zu fest und lässt sich nicht mehr rollen).

Für die Füllung

Obers steif schlagen. Mascarino mit Orangenabrieb, Saft, Zimt und  Vanillezucker glatt rühren.  Obers unter die Mascarinocreme rühren. Die Cranberries mit dem Zucker ca. 10 Minuten leicht köcheln lassen, bis sie weich sind. Himbeeren untermengen. Abkühlen lassen.  Kaki in kleine Würfel schneiden.

Baiser auf ein mit Zucker bestreutes Geschirrtuch stürzen und kurz überkühlen lassen. Das Backpapier vorsichtig abziehen. Dann sofort mit der Creme bestreichen und mit den Früchten belegen. Den Baiserboden aufrollen (das erfordert etwas Gefühl) und vor dem Servieren mit Staubzucker besieben.

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Ich habe als Deko noch hübsche Sternchen und Herzerl aus Kakis ausgestochen. Dazu könnt ihr noch etwas von den eingekochten Cranberries/Himbeeren reichen.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

Unser luftiger Liebling! Apfeltorte mit Baiserhäubchen

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Diese süße Köstlichkeit verzaubert uns immer wieder und macht uns glücklich. ❤ Ein knuspriger Teig mit Nüssen, darauf betten sich gedünstete Äpfel mit Zimt und gekrönt wird alles noch mit einer luftigen, süßen Baiserhaube. Ein Traum, findet ihr nicht auch?

Meine Mama liebt alles abgöttisch, was mit Baiser zu tun hat. Mein Papa hat mit dem süßen Schnee nicht sooo ein gutes Verhältnis, jedoch kann selbst er dieser Torte nicht widerstehen. Wer könnte das denn schon? Ich auf keinen Fall! Ein schönes Stückchen von dieser herbstlichen Torte, dazu ein Kaffee oder ein Tee und man kann den Herbst so richtig genießen. Da stört die Kälte (brrrr) die draußen herrscht doch gar nicht mehr (naja, die Heizkörper sollten schon schön warm sein).

Wir lieben diese Torte, da sie auch total wandelbar ist. Gerne machen wir sie auch mit Beeren, Marillen oder Zwetschgen.  Jedesmal ein Gedicht!

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Auch Lust auf ein fruchtiges Träumchen?

Hier das Rezept: (für eine Form ca.24 cm)

Zutaten:

Für den Teig:

  • 120 g Butter
  • 2  EL Staubzucker
  • 2 Eidotter
  • 180 g Dinkelmehl
  • 4-5 EL Walnüsse (oder Haselnüsse)
  • 1 Prise Salz

Für die Füllung:

  • 2-3 EL Marmelade (Marille oder Erdbeer)
  • 4 Äpfel
  • Saft und Abrieb 1/2 Bio Zitrone
  • 1 EL Kristallzucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1 TL Zimt

Für das Häubchen:

  • 3 Eiklar
  • 100 g Kristallzucker
  • 50 g Staubzucker, gesiebt

Zubereitung:

Für den Boden die Butter mit dem Zucker, Eidotter und Salz mit dem Knethaken des Mixers oder mit den Händen verkneten. Mehl und Nüsse zugeben und rasch glatt verkneten. In Frischhaltefolie wickeln und ca. 20 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und den Boden einer mit Backpapier bespannten Springform damit auskleiden (einen kleinen Rand hochziehen). Den Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen. Bei 170°C ca. 10 Minuten hellbraun backen. Herausnehmen, auskühlen lassen und mit Marmelade bestreichen.

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Die Äpfel würfeln und mit Zitronensaft, Zucker und Zimt dünsten, bis sie weich sind. Auf Küchenpapier abtropfen lassen und auf den Boden verteilen.

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Für die Schneehaube das Eiklar mit dem Kristallzucker steif schlagen und zuletzt mit dem Schneebesen den Staubzucker unterheben. Kuppelförmig auf den Äpfeln verstreichen.

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Bei 160°C ca. 20 Minuten backen, bis das Schneehäubchen knusprig ist.

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Die Torte etwas auskühlen lassen und genießen!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

 

 

Mein unsagbar köstlicher Liebling! Birnentarte mit Zimt

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Bitte sprecht mir nach: „Ich habe eine Tart o poaar e kanell gezaubert“. Klingt doch schön, oder? Da fühlt man sich gleich der kleinen Französin in sich ein bisschen näher…. Und jeder Bissen ist ein wahrer Genuss!

Heute habe ich wieder ein grandioses Tarterezept für euch. Eine Tarte, die ich schon seit vielen Jahren gerne backe und die mich immer wieder aufs Neue begeistert.

Ein Dinkelmürbteig, darauf kommt eine cremige Topfen-Eiercreme und belegt wird alles mit köstlichen Birnen.  Dann ab in den Ofen…. gespannt warten bis die Tarte fertig gebacken ist und der Duft durch die Küche strömt. Ein herrlicher Herbstgenuss! ❤

Diese Tarte ist unglaublich vielseitig. Ich habe schon so einige Varianten davon gezaubert. Der Teig und die Fülle bleiben ziemlich unverändert. Anstatt der Birnen nehmt ihr einfach ein Obst eurer Wahl. Meine Himbeertarte mit Limette habe ich euch ja schon vorgestellt.

Auch Ribisel, Nektarinen, Brombeeren, Kirschen oder Heidelbeeren machen sich sehr gut als Belag Wenn ihr Äpfel, Zwetschken, Marillen oder Feigen… verwenden möchtet, solltet ihr das Obst vorher kurz mit etwas Butter, Zucker und Zimt in der Pfanne dünsten lassen.

Also was auch immer ihr gerade auf dem Markt, im Garten oder im Obstkorb findet, macht aus wenigen Zutaten ein Fest im saisonalen Sinne. Unkompliziert und voller Geschmack, so mögen wir es doch am liebsten!

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Hier das Rezept:

Zutaten:

Für den Teig:

  • 240 g Dinkelmehl
  • 2 EL Zucker
  • 120 g kalte Butter (in Stückchen)
  • 1 Ei
  • 1 EL kaltes Wasser
  • 1 TL Zimt

Fülle:

  • 3 Eier
  • 250 g Topfen
  • 100 g Créme fraîche
  • 50 g Zucker
  • Mark ½ Vanilleschote
  • 100 g Marzipan (gerieben)
  • 1/2 TL Zimt
  • Abrieb 1/2 Bio-Orange

Belag:

  • 4-5 Birnen
  • 1 EL Zucker
  • 1 Handvoll Mandelblättchen

Zubereitung:

Für den Teig alle Zutaten rasch miteinander verkneten, in Frischhaltefolie wickeln und für 30 Minuten kühl stellen. Mürbteig ausrollen und eine Tarteform (am besten mit herausnehmbaren Boden) damit auskleiden.  Die Zutaten für die Füllung gut verrühren und auf den Teig geben.

Die Birnen schälen, halbieren und die Kerne entfernen. Die Birnenhälften kurz in kochendem Wasser (etwas Zucker und Zimtstange zugeben) pochieren (3-4 Minuten). Die Birnen herausnehmen und etwas abkühlen lassen. Dann die Birnen längs in einschneiden, aber nicht durchschneiden und fächerartig leicht auseinaderdrücken.

Die Fächer mit der Schnittseite nach unten auf der Tarte verteilen und die Birnen mit etwas Zucker bestreuen.

Die Mandelblättchen darauf verteilen.

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Die Tarte bei 180°C ca. 30-40 Minuten goldgelb backen. Etwas abkühlen lassen.

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So jetzt ist es Zeit für ein leckeres Stück Tarte.

Dazu serviere ich noch gerne etwas geschlagenes Obers mit Zimt oder selbstgemachtes Vanilleeis!

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Bon appétit meine Lieben!

Lena ❤