Vegetarisch köstlich! Kürbis-Spinat-Rotolo mit Tomatensauce

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Wohlig, wärmende Winter-Pasta im neuen Gewand! ❤

Diese gut gefüllten Nudelschnecken machen einfach nur zufrieden und glücklich!

Heute habe ich ein superleckeres, vegetarisches Pastarezept für euch. Und zwar eine Pastarolle gefüllt mit Kürbis, Spinat und Ricotta. Den Nudelteig zaubern wir natürlich selbst. Wie ihr wisst, geht das ja ganz einfach! Gefüllt wird unsere Pastarolle mit geschmortem Kürbis, Spinat und herrlichem Ricotta! Mmmmmhhh lecker… Die Rolle wird dann n Scheiben geschnitten und in Tomatensauce im Ofen gebacken.  Ich sag nur: Schmackofatz köstlich! ❤

rotolo4Die Idee für den Rotolo habe ich mir schon vor einiger Zeit bei dem großartigen Jamie Oliver geholt, aber nach meiner Art und Weise abgewandelt.  Seitdem ist diese Pastarolle schon an die 100 Mal in den Ofen gewandert und hat uns beglückt! Die Schnecken kann man natürlich in verschiedenen Varianten zubereiten (z.B. auch mit  gebratenen Pilzen, anstatt dem Ricotta – Schafskäse oder Mozzarella). Zaubert euren eigenen Rotolo für eure Liebsten!

rotolo15Lasst es rollen!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für 5 Portionen)

Nudelteig:

  • 400 g Pastamehl (am besten Hartweizengrieß oder griffiges Mehl)
  • 1 TL Salz
  • 4 größere Eier
  • 2 EL Olivenöl

Füllung:

  • 1 Kürbis (Hokkaido oder Butternuss)
  • 1 rote Zwiebel, gehackt
  • 4 Knoblauchzehen, in Scheiben geschnitten
  • 500 g Blattspinat, TK
  • grobes Meersalz, Pfeffer, Chiliflocken, Fenchelsamen
  • 2 Thymianzweige
  • 300 g Ricotta
  • etwas Parmesan
  • Olivenöl

Tomatensauce:

  • 3 frische Tomaten, in Würfel geschnitten
  • 1 Dose geschälte Tomaten (Würfel)
  • 1 EL Tomatenmark
  • 2 Knoblauchzehen
  • Salz,  Zucker

Zubereitung:

Für den Nudelteig

  1. Alle Zutaten miteinander verkneten, bis ein glatter, elastischer Teig ensteht.
  2. Den Teig in Frischaltefolie wickeln und zu einer Scheibe flach drücken.
  3. Für mindestens 30 Minuten raten lassen.

Für die Füllung und Sauce

  1. Kürbis in Spalten schneiden auf einem Blech verteilen. Etwas grobes Salz, Chiliflocken und Fenchelsamen im Mörser leicht zerdrücken und über dem Kürbis verteilen. Einige Spritzer Olivenöl darübergeben und bei 200°C ca. 40 Minuten lang schmoren.
  2. Den Kürbis leicht abkühlen lassen und mit einer Gabel zerdrücken.
  3. Den Knoblauch und den Zwiebel in etwas Olivenöl glasig anschwitzen. Mit Salz, Pfeffer und Thymian würzen. Den Spinat zugeben und ca. 10 Minuten leicht dünsten, bis der Spinat zerfallen ist.
  4. Für die Tomatensauce den Knoblauch in Olivenöl anschwitzen. Die frischen Tomatenwürfel zugeben und ca. 5 Minuten lang leicht köcheln. Tomatenmark, etwas Zucker und Salz zugeben. Die geschälten Tomaten (Dose) und etwas Wasser unterrühren und 10 Minuten köcheln lassen.

Wie geht’s weiter?

  1. Den Nudelteig auf einem bemehlten Geschirrtuch dünn zu einem großen Rechteck ausrollen (erfordert etwas Geduld, die dicken Ränder wegschneiden).
  2. Den Teig mit etwas Wasser bestreichen. Den Spinat darauf verteilen, dann den zerdrückten Kürbis, und zum Schluss den Ricotta darüberbröckeln.rotolo11rotolo12
  3. Noch einmal mit etwas Meersalz und Chiliflocken würzen. Den Teig der Längseite her aufrollen. Die Rolle in Scheiben schneiden.rotolo13
  4. Die Tomatensauce in einer Auflaufform verteilen und die Nudelschnecken hineinsetzen (eng nebeneinander).  Etwas Parmesan darüberreiben und mit etwas Olivenöl beträufeln.rotolo15
  5. Die Nudelschnecken bei 180°C ca. 40 Minuten lang backen.

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Die Rotolos noch mit etwas frisch geriebenen Parmesan bestreut servieren. Dazu passt noch ein frischer grüner Salat.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

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Herrlicher Pastaschatz! Muschelnudeln mit Ricotta-Füllung und Tomatensauce

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Wie sieht’s bei euch aus, liebt ihr auch diese schnellen & einfachen Gerichte, die dann auch noch super schmecken? Dann müsst ihr jetzt unbedingt weiterlesen!

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Conchiglioni – herrlich gefüllt und überbacken!

Ein perfekter Magenwärmer an einem kühlen Novembertag! ❤

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Conchiglioni, Conchiglioni, Conchiglioni! Ach, dieses Wort hat es mir angetan und es klingt schon so lecker. Fragt ihr euch was Conchiglioni eigentlich sind? Muschelnudeln – und zwar die große Form, die man so wunderbar füllen kann.

Ich hab mir im Sommer eine ganz große Packung aus unserem Italienurlaub mitgebracht. Mittlerweile bekommt man Conchiglioni aber auch schon in gut sortierten Supermärkten oder in italienischen Feinkostläden. Einfach mal die Äuglein offen halten, vielleicht stolpert ihr ja bald über diesen Pastaschatz.

Solltet ihr wirklich keine Conchiglioni bekommen, könnt ihr auch Canneloni nehmen.  Diese werden nach dem Vorkochen halbiert, mit der Öffnung nach oben in die Tomatensauce gestellt und gefüllt. Also dieses Pastaglück könnt ihr ganz einfach nachzaubern!

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Ich hab hier meine aller, allerliebste Variante gezaubert. Die Tomatensauce wird mit Sardellen, Kapern, viel Knoblauch und Oliven herrlich aromatisch. Dazu kommen noch frische,- sowie gute Dosentomaten. Die sämig eingekochte Tomatensauce geben wir eine große (oder zwei kleinere) Aulfaufformen.

Die Muschelnudeln oder auch Conchiglioni gibt es in unterschiedlichen Farben und Formen. Da kann man variieren und mischen, wie man möchte. Wenn ihr diese Pasta für mehrere Personen zubereitet, denkt bitte daran eine wirklich grooooße Auflaufform (oder gleich zwei) zu nehmen.

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Die überbackenen Conchiglioni sehen doch fantastisch aus! Oder was meint ihr? Ich stelle die Formen einfach auf den gedeckten Tisch und jeder kann sich selbst seine Conchiglioni herausnehmen und verspeisen. Glaubt mir, das greift keiner nur einmal zu.

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Ich koch mir diese Pasta! Basta!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für 4-6 Portionen)

  • etwa 30 große Muschelnudeln (Conchiglioni)
  • 350 g Ricotta
  • 2 Eier
  • Abrieb 1 Bio Zitrone
  • 100 g Parmesan, frisch gerieben
  • eine Handvoll Basilikum, in feine Streifen geschnitten
  • 1-2 TL Oregano, getrocknet
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle

Für die Tomatensauce:

  • eine Handvoll Kirschtomaten, geviertelt
  • 3 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 1 kleine Zwiebel, fein gehackt
  • 6-7 Sardellenfilets, gehackt
  • 1/4 Bund glatte Petersilie, fein gehackt
  • Abrieb 1/2 Bio Zitrone
  • 2 Dosen stückige Tomaten (z.B. San Marzano von Hagen Grote)
  • 1 EL Balsamicoessig
  • 1 milde rote Chili (oder Chiliflocken), je nach Belieben
  • 1 EL Kapern, halbiert
  • 1 kleine Handvoll schwarze Oliven, halbiert
  • frisches Basilikum
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle, etwas Zucker
  • Olivenöl

Zubereitung:

Für die Tomatensauce:

  1. 3 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebel, Knoblauch, die Sardellen, Zitronenabrieb und die  gehackte Petersilie darin anbraten (ca. 3 Min).
  2. Die frischen Tomaten zugeben und ca. 2 Minuten lang mitanbraten. Alles mit Salz, Pfeffer, Chili und etwas Zucker würzen.
  3. Die Dosentomaten und den Balsamicoessig zugeben und alles zu einer sämigen Sauce einköcheln lassen (ca. 10 Minuten). Kapern, Oliven und 2-3 EL Olivenöl untermischen.

Für die gefüllten Nudeln:

  1. Nudeln im kochenden Salzwasser nach Packungsanweisung knapp gar kochen (ca. 8-10 Minuten bissfest kochen).
  2. Nudeln abgießen und kalt abschrecken. Trocken tupfen.
  3. Für die Ricottacreme alle Zutaten miteinander verrühren und gut abschmecken.
  4. Die Nudeln in die Soße setzen und mithilfe eines Teelöffels die Ricottacreme hineinfüllen. Mit restlichem Parmesan bestreuen. Mit etwas Olivenöl beträufeln und mit Oregano bestreuen.pasta18pasta17
  5. Im heißen Backofen bei 180° 20 Minuten backen.

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Tipp! Dieses Gericht könnt Ihr ganz wunderbar vorkochen und aufwärmen. Dafür die Muschelnudeln und die Soße wie beschrieben vorbereiten, in die Form füllen und abgedeckt bis zum nächsten Tag in den Kühlschrank stellen. Zum Servieren wie beschrieben zu Ende backen.

 

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

Neue Sommer-Liebe! Panisses mit Ratatouille und Aioli

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Panisses-Liebe! ❤

Na habt ihr eine Ahnung was das sein könnte….? Ich bin beim Stöbern in meinen französischen Kochbüchern über ein Rezept gestolpert, welches einfach nicht mehr aus meinem Köpfchen verschwinden wollte. Tage vergingen, aber diese Panisses blieben in Erinnerung und riefen innerlich zu mir: „Leeeena, mach uns! Wir wollen unbedingt auf deine Tellerchen!“

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Na gut! Überredet und schon war die Panisse-Masse angerührt und wartete darauf uns alle glücklich zu machen…

Achja ich wollte euch ja verraten, was Panisses sind…. Gebratene Kichererbsenstangen!

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Die Zubereitung ist très simple. Kichererbsenmehl wird mit Wasser angerührt und dann ähnlich wie Polenta in kochendes Wasser (mit Olivenöl, Kräuter, Gewürze) gegeben und zu einem Brei gekocht. Dieser kommt dann in eine Form und muss gut auskühlen (über Stunden). Dann werden daraus fingerlange Stangen geschnitten und in Olivenöl rundum knusprig gebraten. Voilà das wars auch schon! Hört sich doch nicht schwer an, oder?

Auch für Kinder eine gesunde Alternative, die bestimmt gut ankommt!

Die Panisses werden unglaublich knusprig, bleiben innen sehr cremig und schmecken einfach toll. Ach ich müsst diese Stangen einfach selbst einmal ausprobieren!

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Dieses typisch provenzalische Rezept ist ein klein wenig aufwendig, aber auch wirklich nur, weil der Teig ein paar Stunden im Kühlschrank ruhen sollte. Belohnt wird man dann mit einem Gericht, das vom Aussehen her etwas an Pommes erinnert, aber uns einfach an Sommer, Sonne und Meer denken lässt.

Für Snacks haben die Franzosen, die ihre Hauptmahlzeiten ja gerne ausgiebig zelebrieren, nicht gaaanz so viel übrig. In Nizza allerdings gönnt man sich zwischen den Mahlzeiten gerne einmal Panisses. Ich habe einfach mal ein Hauptgericht daraus gemacht und meine Familie damit begeistert (also ich denke, diese Stangerl wird’s bei uns noch öfter geben).

Wenn ich mit meiner Mama im September in Nizza bin, werden wir uns durch die Panisses schlemmen (ich werde berichten, ob meine besser waren). Die haben schon wirklich sehr gut geschmeckt, also liebe Franzosen gebt euch viel Mühe mich zu überzeugen.

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So und natürlich gibt’s noch ein bisschen Gemüse dazu und eine herrlich aromatische Sauce zum Eintunken.  Na was bietet sich hier besser an als ein buntes Ratatouille! Es schmeckt nach Süden und Sonne pur. In unserem Garten sprießt das Gemüse ja gerade nur so vor sich hin…. und wandert gleich in die Pfanne.

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Lust auf diese Kichererbsenstangen bekommen?

Hier das Rezept:

Zutaten:

Für die Panisses:

  • 250 g Kichererbsenmehl
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 Thymianzweige, Blättchen abgestreift
  • 1 Rosmarinzweig, Nadeln fein gehackt
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • Öl zum Ausbraten

Für das Ratatouille:

  • 1 Zucchini
  • 1 Aubergine
  • je eine kleine rote und gelbe Paprika
  • 1 Tomate
  • 1 kleine Zwiebel, fein gehackt
  • 3 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 2 EL Tomatenmark
  • ca. 150 ml Gemüsebrühe
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • 3-4 Stiele Oregano, Blätter abgestreift
  • 2 Thymianzweige, Blätter abgestreift
  • frischer Basilikum
  • Olivenöl zum Anbraten

Für die Sauce Aïoli:

  • 2 Knoblauchzehen
  • grobes Meersalz
  • 2 Eidotter
  • 150 ml Olivenöl
  • 2-3 EL Naturjoghurt
  • eine Handvoll Basilikum
  • Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

Panisses

  1. Das Kichererbsenmehl und 400 ml Wasser kräftig mit dem Schneebesen verrühren.
  2. Weitere 400 ml Wasser mit dem Olivenöl, 3/4 TL Salz, Pfeffer und den Kräutern in einem großen Topf erhitzen, bis es leise kocht.
  3. Das angerührte Kichererbsenmehl unter ständigem Rühren in das Wasser gießen und die Masse bei mittlerer Hitze weitere 5 Minuten kochen lassen (dabei immer fleißig rühren). Der Teig sollte dann fest sein (so ähnlich wie Polenta).
  4. Eine flache rechteckige Form oder ein Blech mit etwas Olivenöl ausstreichen. Die Kichererbsenmasse ca. 2 cm hoch hineingeben und glatt streichen (am besten mit leicht beölten Händen oder einen Löffel). Im Kühlschrank fest werden lassen (ca. 2-3 Stunden).panisse2
  5. Die Masse in ca. 2 cm breite, fingerlange Stangen schneiden.panisse3
  6. Öl (ca. 80-100 ml) in einer großen Pfanne erhitzen. Die Kichererbsenstangen portionsweise hineingeben und rundum goldbraun ausbacken (das dauert ca. 10 Minuten). Die Stangen sollen auf jeder Seite gut gebräunt sein, also immer fleißig wenden. Auf Küchenpapier abtropfen lassen, nochmals salzen und am besten sofort servieren.panisse5

Ratatouille

  1. Das Gemüse waschen und in kleine Würfel schneiden.
  2. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebel, Auberginen- und Paprikawürfel darin anschwitzen (ca. 5 Minuten).
  3. Knoblauch und übriges Gemüse dazugeben. Tomatenmark und gehackte Kräuter einrühren und kurz andünsten.
  4. 100-150 ml Gemüsebrühe nach und nach zugießen, mit Salz und Pfeffer würzen.
  5. Gemüse ca. 15 Minuten bei mittlerer Hitze garen.

Sauce Aïoli

  1. Knoblauchzehen mit einer guten Prise Salz fein zermusen (mit dem Mörser oder großem Messer).
  2. Dotter mit dem Knoblauchsalz verrühren.
  3. Olivenöl nach und nach tröpfchenweise mit dem Schneebesen unterschlagen, bis eine leicht dickliche Sauce entsteht.
  4. Mit Salz, Pfeffer, nach Belieben Chili würzen.
  5. Zum Schluss Joghurt und Basilikum unterrühren. In Schälchen füllen und kühl stellen.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

Schnelle Küche! Spargel-Kartoffel-Pfanne mit Frühlingskräuter-Sauce

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Ich liebe den Frühling ja wirkich, aber auf meine Gräser-Pollen-Allergie könnte ich wirklich verzichten. Ha…Ha…Hatschiii! Momentan machens mir die blühenden Gräser nicht gerade leicht… Da muss die tapfere Lena wieder einmal (wie jedes Jahr) durch und hoffen, dass es bald wieder vorbei geht.  So wie tröste ich mich? Natürlich mit leckerem Essen, das schnell gezaubert ist und einfach glücklich macht. ❤

Heute habe ich eine Pfanne voller leckerem Gemüse für euch. Junge Kartoffeln und grüner Spargel machen es sich gemeinsam herrlich gemütlich und freuen sich wenn sie auf die feine Madame Frühlingskräuter-Sauce treffen. Ach was für eine gute Partnerschaft!

Die Zubereitung geht wieder einmal gaaanz schnell. Die kleinen Kartoffeln werden zuerst einmal gekocht. Währenddessen kann man schon die Sauce zaubern, den Spargel vorbereiten und anbraten. Dann kommen die gegarten Kartoffeln noch mit in die Pfanne und alles wird aromatisch angebraten und gewürzt. Ein herrliches, schnelles Frühlingsgericht!

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Probiert dieses schnelle Frühlingsgericht aus und macht eure Liebsten (oder auch nur euch) damit glücklich und zufrieden!

Hier das Rezept: 

Zutaten: (für 4 Portionen)

  • 500-600 g kleine junge Kartoffeln
  • 400 g grüner Spargel
  • 2 Knoblauchzehen
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • frischer Thymian und Rosmarin
  • Butter und Olivenöl zum Anbraten

Für die Sauce:

  • eine Handvoll Bärlauch
  • eine halbe Handvoll Petersilie
  • eine halbe Handvoll Schnittlauch
  • 200 g Sauerrahm
  • 1/2 TL Senf
  • 1 Knoblauchzehe
  • einen Spritzer Zitronensaft
  • zwei hartgekochte Eier
  • 1-2 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • einen halben Bund Radieschen

Zubereitung:

Die Kartoffeln mit gut waschen und mit Schale in Salzwasser garen (ca. 20-25 Minuten). Die Kartoffeln abseihen und die größeren Kartoffeln halbieren.

Den Spargel waschen, evtl. die Enden abschneiden und schälen. Den Spargel in ca. 3-4 cm große Stücke schneiden. Etwas Olivenöl+Butter in einer Pfanne erhitzen und den Spargel bei mittlerer Hitze  darin anschwitzen (ca. 6-8 Minuten), bis der Spargel fast gar ist. Den Knoblauch in feine Scheiben schneiden und zugeben, kurz mitbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die kleinen Kartoffeln mit in die Pfanne geben und ca. 4-5 Minuten mitbraten. Mit gehacktem Rosmarin, Thymian, Salz und Pfeffer abschmecken.

Für die Sauce die Kräuter hacken und mit etwas Olivenöl und 1 EL Sauerrahm vermixen. Den restlichen Sauerrahm unterrühren und mit Senf, Knoblauch, Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Die Eier in kleine Würfel schneiden und unter die Sauce rühren.

Die Radieschen in feine Scheiben schneiden.

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Die Spargel-Kartoffel-Pfanne mit der Sauce und den Radieschen servieren!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

Ein gesundes Vergnügen! Kohlrabischnitzel mit hausgemachten Pommes

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Es gibt Schnitzel mit Pommes – aber auf die gesunde Art und Weise. Ihr wisst ja, dass ich überhaupt kein Liebhaber von fettigem Essen bin und auf ein Schnitzel mit Pommes gerne verzichte….  Jedoch nicht auf unser geliebtes Kohlrabischnitzel! ❤

Dieses wirklich einfache und vor allem gsunde Gericht, hab ich in meiner Ausbildung als Ernährungspädagogin kennengelernt und seitdem zaubere ich diese Kohlrabileckerei fast jede Woche (oder auch jede zweite Woche) einmal für meinen Liebsten und mich! Wir sind verrückt nach der köstlichen Kombination mit den knusprigen Pommes aus dem Ofen. Dazu wird noch schnell ein cremiger Knoblauchdip angerührt und der Genuss ist perfekt.

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Die Zubereitung geht ratz fatz! Der Kohlrabi wird zuerst einmal in Scheiben geschnitten und diese werden kurz vorgekocht. Dann bereiten wir eine Kruste aus geriebenen Karotte, Käse, Eier und Kräuter zu. Das wars auch schon. Die Kruste kommt auf die Kohlrabischeiben und ab in den Ofen damit, bis sie schön goldbraun gebacken sind. Die Pommes sind auch eine ultra einfache Geschichte (da kommen keine fertigen Stifte ins Haus!). Wir schneiden die Kartoffeln einfach in dünne Stifte, vermischen diese mit etwas Öl und Gewürzen. Knusprig im Ofen gebacken sind diese Pommes ein wahres Vergnügen!

Auch für Kinder sind diese Schnitzerl eine gute Alternative zu der fettigen Variante…. Ausprobieren, verlieben und immer wieder nachmachen! 🙂

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Hier das Rezept: 

Zutaten (für 4 Portionen):

  • 1 großer Kohlrabi (oder zwei kleine Kohlrabi)
  • 4 Karotten
  • 2 Eier
  • 150 g Bergkäse
  • eine Handvoll Petersilie, gehackt
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • etwas Mehl

für die Pommes:

  • 4-5 große Kartoffeln
  • 3-4 EL Öl
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • nach Belieben etwas fein gehackter Rosmarin

für den Dip:

  • 3-4 EL Sauerrahm
  • 1-2 EL Joghurt
  • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
  • etwas frischen Schnittlauch, in Ringe geschnitten
  • etwas Zitronensaft
  • Salz

Zubereitung:

Kohlrabi schälen und in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Die Kohlrabischeiben in kochendem Salzwasser ca. 5-7 Minuten garen. Abseihen und gut trocken tupfen.

Die Kohlrabischeiben mit etwas Salz und Pfeffer würzen und auf einem Blech verteilen. Jede Scheibe leicht mit etwas Mehl bestäuben.

Für die Kruste die Karotten und den Käse reiben. Karottenraspel mit Käse, Eier, Petersilie, Salz und Pfeffer vermischen.

Die Karottenmasse auf den Kolrabischeiben verteilen (die Ränder sollen auch bedeckt sein).

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Die Kohlrabischnitzel bei 180°C ca. 15-20 Minuten goldbraun backen.

Für die selbstgemachten Pommes:

Die Kartoffeln schälen und in dünne Stifte schneiden. Die Kartoffelstifte auf einem Backblech (mit Backpapier belegt) verteilen. Mit Olivenöl, Salz und Pfeffer ( Rosmarin) vermengen. Bei 190° ca. 35-40 Minuten knusprig und goldbraun backen. Nach Belieben noch etwas nachsalzen.

Für den Dip einfach alle Zutaten miteinander vermengen.

Die Kohrabischnitzel mit den Pommes und den Dip servieren. Wir essen am liebsten noch ein frischen grünen Salat dazu.

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Bon appétit, meine Lieben!

Habt einen wunderbaren Tag!

Lena

 

 

Ein Schäumchen zum Träumen! Bärlauchsüppchen mit Radieschen und Brotcroûtons

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So meine Lieben heute hab ich wieder einmal ein leckeres Rezept für euch. Ja ihr ahnt es schon… mit BÄRLAUCH! ❤ Dieses würzige Kraut ist in meiner Frühlingsküche momentan einfach nicht wegzudenken.  Es ist so gesund und man wahnsinnig viel in der Küche damit zaubern. Ich werde noch schnell meine ganzen Bärlauch-Rezepte für euch auspacken (ich hoffe, ich schaffe es, bevor die Saison wieder vorbei ist).

Wie schaut es bei euch aus? Liebt ihr Bärlauch auch so sehr wie meine Familie und ich? Habt ihr schon meine Bärlauch-Schnecken oder mein Bärlauch-Spargel-Risotto probiert? Also wenn ihr auch solche Bärlauch-Liebhaber seid, dann unbedingt ausprobieren.

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Diese Suppe zählt zu unseren absoluten Lieblingen im Frühling. Der herrlich würzige Geschmack und die einzigartige Schaumigkeit der Suppe. Ein Träumchen…dieses Schäumchen.

Die Zubereitung ist wirklich sehr einfach und wie immer auch ruck zuck. Gebunden wird die Suppe mit Kartoffeln und die herrliche Schaumigkeit erhält sie durch Zugabe von Milch (oder Obers) und dem kräftigen Aufmixen mit dem Zauberstab (ja manchmal kann dieses Gerät wirklich zaubern).

Als Einlage halte ich es auch sehr einfach und gesund. Es gibt Brotcroûtons, die wir einfach nur im Ofen knusprig backen (ja genau, kein Fett ist da mit im Spiel). Wegen der Optik und des frischen Geschmacks kommen dann auch noch fein geschnittene Radieschen in unser Süppchen.

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Schaut sie nicht schön aus? Ach, da hätte ich jetzt gleich wieder Appetit darauf.

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Holt euch noch schnell frischen Bärlauch nach Hause und zaubert dieses Süppchen!

Hier das Rezept:

Zutaten: (für ca. 4-5 Portionen)

  • 2-3 Kartoffeln (je nach Größe)
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 150 ml Weißwein
  • 600-800 ml Gemüsebrühe
  • 200-250 ml Milch (oder nach Belieben Obers)
  • 100  g Bärlauch
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle, Muskatnuss
  • etwas Olivenöl zum Anbraten
  • 1/2 Bund Radieschen
  • 3-4 Brotscheiben (z.B. Bauernbrot)

Zubereitung:

Für die Suppe 

Die Kartoffeln schälen und klein würfeln. Zwiebel und Knoblauch hacken. Olivenöl in einem großem Topf erhitzen und Zwiebel und Knoblauch darin anschwitzen. Kartoffelwürfel zugeben und kurz mit anschwitzen. Mit Weißwein ablöschen und einkochen lassen. Gemüsebrühe angießen und bei kleiner Hitze ca. 15 Minuten köcheln lassen.

Bärlauch gut waschen und in grobe Streifen schneiden. Bärlauch in die Suppe geben und 2 Minuten leicht mitköcheln lassen. Die Suppe mit dem Stabmixer fein pürieren.

Milch zugeben und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Die Suppe vor dem Servieren mit dem Stabmixer schaumig aufmixen.

Für die Croutons das Brot in kleine Würfel schneiden und auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben. Bei 180° C ca. 10 Minuten knusprig backen.

Die Radieschen in ganz feine Scheiben schneiden.

Die schaumig aufgemixte Suppe in tiefe Teller verteilen, mit den Brotwürfeln, Radieschen und nach Belieben frischen Bärlauchstreifen servieren.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

 

 

Tut Körper und Seele gut! Gemüsecurry mit Kokosmilch und Cashewnüssen

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Heute habe ich ein supergesundes Gericht für euch, das bei uns oft den Tellern landet. Es ist wirklich schnell und einfach gezaubert und schmeckt toll!

Ich finde ja guter Geschmack ist wichtiger als eine Wespentaille. Aber gut, wir haben ja jetzt schon Frühling…. Bei diesem Rezept schmeckt man wirklich nicht, dass an den Kalorien gespart wurde.

Karfiol, Karotten, Kohlrabi, Zucchini – kennt man. Ingwer, Kurkuma, Curry, Kokosmilch – schmeckt man. Cashewnüsse, Rettich-Kresse und Chia-Samen darüber will man. Unbedingt. ❤

Wichtig ist, dass ihr die Gewürze zuerst in Öl anröstet. Dann kommen die fein geschnittene Zwiebel und der Knoblauch dazu, außerdem etwas frischer Ingwer. Alles zusammen lasse ich etwa zwei Minuten schmoren. Dann gebe mein Gemüse (jetzt im Frühling nehme ich Karotten, Karfiol, Kohlrabi und Zucchini) dazu. Nun verrühre ich alles im Topf, damit das Gemüse gut von den Gewürzen parfümiert wird. Nur noch mit Gemüsebrühe und Kokosmilch aufgießen und leicht köcheln lassen, bis das Gemüse knackig gar ist. Gut abschmecken und fertig! Seht ihr, das geht doch ganz schnell!

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Viel Gemüse und Gewürze machen dieses Curry supergesund. Die Cremigkeit der Sauce bekommen wir durch die Kokosmilch (nehmt keine Light-Variante). Ach wir lieben dieses Gericht!

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Habt ihr auch Lust auf ein leckeres Curry bekommen?

Hier das Rezept:

Zutaten: (für 4 Portionen)

  • 1 rote Zwiebel
  • 4 Knoblauchzehen
  • 1 daumengroßes Stück Ingwer
  • 2-3 Karotten
  • 1/2 Karfiol
  • 1 Zucchini
  • 1/2 Kohlrabi
  • 2 TL Kurkuma
  • 1 TL Curry
  • Chiliflocken
  • Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • 150 ml Gemüsebrühe
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 1 Zitrone, Saft
  • eine Handvoll Cashewnüsse
  • frische Rettichkresse
  • 3-4 TL Chiasamen
  • Öl zum Anbraten (z.B. Erdnussöl)

Zubereitung:

Zwiebel in Würfel schneiden. Knoblauch hacken. Etwas Öl in einem Wok erhitzen und die Gewürze darin anrösten. Zwiebel, Ingwer und Knoblauchwürfel  zugeben und glasig anschwitzen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Karotten in Scheiben schneiden. Karfiol in Röschen zerteilen und den Kohlrabi klein würfeln. Das Gemüse in den Wok geben und durchmischen. Mit Gemüsebrühe und Kokosmilch aufgießen und bei mittlerer Hitze ca. 15-20 Minuten leicht köcheln lassen. Von der Zucchini feine Streifen abschälen und in den letzten 2-3 Minuten zugeben. Mit Salz, Pfeffer, Chili und Zitronensaft abschmecken.

Zuletzt noch die Cashewnüsse und die Chia Samen untermengen.

Alles noch großzügig mit Rettichkresse bestreuen und servieren.

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Dazu serviere ich am liebsten noch leicht parfümierten Basmatireis. Dafür einfach Basmatireis wie gewohnt kochen, jedoch 4-5 Ingwerscheiben und eine angedrückte Knoblauchzehe dazugeben. Also einfach Basmatireis in einen Topf geben und Wasser dazugießen. Leicht salzen und aufkochen lassen. Dann Knoblauch und Ingwer dazu.  Alles einmal durchrühren und den Deckel drauflegen. Bei kleiner Hitze zugedeckt jetzt einfach ca. 10-13 Minuten ziehen lassen.

Den Deckel abnehmen und den den traumhaften Duft einatmen, der die ganze Küche verzaubert. Herrlich!

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

 

Spaniens Antwort auf das Omelette! Kartoffel-Gemüse-Tortilla

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Heute habe ich eine Kartoffel-Gemüse-Tortilla für euch – Spaniens Antwort auf das Omelette! Wir lieben dieses Gericht ganz besonders, da es so einfach gezaubert ist und dazu soooo lecker! ❤

Diese Tortilla ist nicht nur wahnsinnig lecker und gesund, sondern auch ein gutes Reste-Essen. Man braucht für dieses Gericht nicht extra einkaufen gehen, man nimmt einfach das, was man gerade noch im Kühlschrank und Vorratslager hat. Ein paar Kartoffeln kullern ja meist immer daheim herum und dazu sucht man sich noch ein paar Gemüsesorten. Paprika und Zucchini gebe ich fast immer in meine Tortilla. Jetzt im Frühling habe ich mich noch für Kohlrabi, Karotten und Fenchel entschieden. Auch ein paar Erbsen machen sich gut darin. Im Herbst und Winter kommt auch noch Kürbis in meine Tortilla. Also ihr seht, es sind keine Gemüse-Grenzen gesetzt!

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Die Zubereitung ist wirklich sehr einfach und geht auch ganz schnell. Zuerst die Kartoffeln in feine Scheiben schneiden und in einer Pfanne anbraten. Dann kommen die ganzen Gemüsewürfel dazu und wir schmecken schon mal würzig ab. Aus Eiern, Milch, frischen Kräutern, Knoblauch und Parmesan wird ein feiner Guss gemacht, den wir dann einfach über unser Gemüse gießen. Die Pfanne kommt dann für eine kleine Weile in den Ofen. In der Zwischenzeit zaubern wir noch schnell einen Salat und decken den Tisch. Ach Kochen, kann doch so entspannend sein!

Bei diesem Rezept kommt garantiert kein Stress bei euch in der Küche auf, selbst wenn ihr etwas ungeübt seid, wird euch diese schnell zuzubereitende Tortilla garantiert gelingen! Die Kombination aus viel Gemüse, Kartoffeln und Eiern bringt eine Vitaminfülle mit, die kaum zu übertreffen ist.

Dieser Klassiker unter den spanischen Tapas, wird in Dreiecke oder Würfel geschnitten serviert. Dazu serviere ich am liebsten einen knackigen Salat.  Ein wirklich tolles und leichtes Frühlingsessen!

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Probiert es aus!

Hier das Rezept:

Zutaten (für 4-5 Personen):

  • 4-5 Kartoffeln
  • 2 Karotten
  • 1 Zucchini
  • je 1 rote und gelbe Paprika
  • 1 Kohlrabi
  • 1/2 Fenchel
  • 1/2 Bund Jungzwiebel, in Scheiben geschnitten
  • 3 Knoblauchzehen, gehackt
  • 7-8 Eier
  • 150 ml Milch (oder Obers)
  • eine Handvoll frische Kräuter (Basilikum, Schnittlauch, Petersilie), gehackt
  • eine Handvoll Parmesan, frisch gerieben
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • Chiliflocken
  • Öl zum Anbraten (Rapsöl)

Zubereitung:

Die Kartoffeln schälen und in dünne Scheiben schneiden (geht gut mit dem Sparschäler). Das Gemüse in kleine Würfel schneiden.

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In einer Pfanne etwas Öl erhitzen. Die Kartoffelscheiben hineingeben und unter mehrmaligen wenden ca. 10-15 Minuten braten. Die Kartoffeln sollten schon fast gar sein. Nun die Gemüsewürfel und Zwiebel zugeben und weitere 5 Minuten braten. Alles gut mit Salz und Pfeffer würzen.

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Die Eier mit der Milch, den Kräutern, Knoblauch und Käse verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken. Den Eierguss über die Kartoffel-Gemüsemischung gießen.

Die Pfanne bei 160°C für ca. 20-25 Minuten in den Ofen schieben, bis die Eier gestockt sind.

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Die Tortilla leicht abkühlen lassen und servieren.

Tipp! Ihr könnt diese Tortilla nach Belieben abwandeln. Ich gebe auch gerne ein paar Oliven, getrocknete Tomaten oder Schafkäsewürfel dazu. Auch Schinken oder ein paar Chorizo-Stückchen machen sich gut in der Tortilla. Alles was euch schmeckt, könnt ihr mit hinein geben.!

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Bon appétit, meine Lieben!

So ich hol mir jetzt eine leckere Kugel Eis, leg mich in die Wiese und genieße diesen wundervoll, sonnigen Frühlingstag! Macht es euch auch schön!

Lena ❤

Di hob i gern! Kaspressknödel-Gemüsesuppe

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Heute gibt’s ein traditionelles österreichisches Gericht. A guade Kaspressknödel-Suppn!

Di hob i gern! ❤

Die Suppe schmeckt durch den würzigen Käse in den Knödeln besonders gut und wir können einfach nicht genug davon kriegen. Diese Suppe kommt bei uns immer als Hauptgericht auf den Tisch, da sie (nach 3-4 Knödeln) wirklich sehr sättigend ist. Ein perfektes Familienessen, das schnell zubereitet ist.

Meine Familie und ich lieben meine Variante dieses Klassikers. Ich habe sie etwas leichter gestaltet und die Knödel im Ofen gebacken, anstatt sie im Öl heraus zu braten. Traditionell kommen die Knödel natürlich ins Fett, aber uns schmeckt die Suppe mit den Ofen-Knödeln viel besser (und die Figur dankt es uns auch!). Nach dem Backen dürfen die Knödel dann in einer herrlichen Gemüsesuppe schwimmen. Ja keine kräftige Rindsuppe! Wir bevorzugen die leichte Gemüse-Variante (und so ist sie auch für meinen Veggie-Schatz geeignet).

Die Gemüsesuppe wird mit etwas Ingwer abgeschmeckt und hat durch das noch leicht knackige Gemüse eine wunderbare Frische. Zum Schluss wird alles noch großzügig mit frischem Schnittlauch bestreut und dem Genuss steht nichts mehr im Wege!

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Habt ihr jetzt auch Lust auf a guade Kaspressknödel-Suppn bekommen?

Hier das Rezept:

Zubereitung:

Zutaten: (für ca. 6 Portionen)

Für die Knödel:

  • 300 g altes Weißbrot, gewürfelt
  • 200 ml Milch
  • 2 Eier
  • 1 Zwiebel, gehackt
  • eine Handvoll frische Petersilie, gehackt
  • 200 g würziger Käse (z.B. Bergkäse), gerieben
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle, Muskatnuss
  • Öl zum Anbraten

Für die Suppe:

  • 1/2 Bund Frühlingszwiebel
  • 4-5 Karotten
  • 1 Fenchelknolle
  • 1/4 Sellerieknolle
  • eine Handvoll Kirschtomaten
  • 150 ml Weißwein
  • ca. 1 -1,5 l Gemüsebrühe
  • 1 TL Ingwer, frisch gerieben
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • etwas Öl zum Anbraten
  • frischer Schnittlauch

Zubereitung:

Für die Knödel die Weißbrotwürfel in eine große Schüssel geben. Die Milch erhitzen, die Eier unterrühren und mit Salz, Pfeffer, Muskat würzen. Die heiße Gewürzmilch über die Brotwürfel gießen. Die gehackte Zwiebel in Öl glasig anschwitzen und ebenfalls zu den Brotwürfel geben. Die Masse ca. 10 Minuten ziehen lassen. Käse und Petersilie zugeben und alles gut durchmischen. Nochmal gut abschmecken. Aus der Masse kleine Knödel formen, auf ein Blech (mit Backpapier belegt) legen und etwas flach drücken.

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Die Knödel bei 180°C ca. 25-30 Minuten goldbraun backen.

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Für die Suppe Frühlingszwiebel und Karotten in Scheiben schneiden. Sellerie in ganz feine Würfel schneiden. Fenchel in feine Streifen schneiden. Die Tomaten halbieren/vierteln. Öl erhitzen und den Frühlingszwiebel darin anschwitzen. Das restliche Gemüse zugeben und alles kurz mit anbraten. Mit Weißwein ablöschen und einkochen lassen. Dann mit Gemüsebrühe auffüllen und ca.  20 Minuten bei mittlerer Hitze kochen lassen.

Die Suppe mit Ingwer, Salz und Pfeffer abschmecken.

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Die Knödel in der Suppe anrichten und mit frischem Schnittlauch bestreuen.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤

Bunter Genuss! Ofengemüse mit Brunnenkresse-Pesto und Kichererbsen-Dip

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Heute wirds lecker bunt bei mir! ❤ Der Teller erstrahlt in den schönsten Farben und macht Lust ihn gleich ratz fatz zu verputzen.  Dieses Gericht gibt uns ganz viel Kraft und Energie!

Da haben wir also ein supergesundes Gericht, das genial schmeckt und uns zusätzlich noch so viel Power liefert! Dazu ist noch soo schnell und einfach gemacht. Ich würde sagen, einfach perfekt für Gemüseliebhaber mit einem feinen Gaumen.

Für das Ofengemüse nehmen wir einfach eine Vielzahl an Gemüsesorten, die uns gerade anlachen. Sucht euch eure Lieblinge der Saison… Nur schön bunt soll es sein! Diese kommen dann mit gutem Olivenöl, Kräuter und Gewürze in den Ofen. Während das Gemüse langsam vor sich hin gart, zaubern wir noch schnell unser Pesto und unseren Dip.

Da ich gerade frische Brunnenkresse auf dem Markt entdeckt habe, wurde die gleich in ein leckeres Pesto mit Haselnüssen verwandelt. Ihr könnt natürlich auch Basilikum dafür verwenden. Den Kichererbsen-Dip mache ich immer wieder gerne. Ob als Brotaufstrich oder heute als Gemüse-Dip. Kichererbsen tun uns immer gut!

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Lust auf gute Gemüseküche?

Hier das Rezept:

Zutaten: (für 4 Portionen)

Für das Gemüse:

  • 1 große Süßkartoffel, in Spalten geschnitten
  • 4 Kartoffeln, in Spalten geschnitten
  • 1 Zucchini, in Stifte geschnitten
  • 3-4 Karotten, in Stifte geschnitten
  • 1/2 Brokkoli, in kleine Röschen zerteilt 
  • 1 rote und gelbe Paprika, in breite Streifen geschnitten
  • 1 Fenchelknolle, in dünne Streifen geschnitten
  • 2 rote Zwiebeln, in Spalten geschnitten 
  • Olivenöl
  • Rosmarin, fein gehackt
  • 1 TL Honig
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle

Für das Pesto:

  • 2 Handvoll Brunnenkresse
  • 1 Knoblauchzehe
  • 20 g Haselnüsse, grob gehackt
  • 50-60 ml Haselnussöl
  • 1 TL Zitronensaft
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle

Für den Kichererbsen-Dip:

  • 1 Dose gegarte Kichererbsen
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt
  • Abrieb und Saft 1/2 Bio Zitrone
  • 2 EL Haselnussöl
  • 1 TL Kurkuma
  • 2 EL Sauerrahm
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle, Chiliflocken

Zubereitung:

Das Gemüse außer den Brokkoli und die Zwiebel auf ein Backblech verteilen. Mit Olivenöl gut beträufeln, Salz, Pfeffer, Honig und Rosmarin darüber geben und gut vermischen.

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Bei 180°C ca. 20-25 Minuten garen, dabei ein-zweimal durchrühren. Dann den Brokkoli und die Zwiebeln zugeben und weitere 10-15 Minuten garen.

Währenddessen machen wir den Dip und das Pesto.

Für den Dip die Kichererbsen abtropfen und waschen. In ein hohes Gefäß geben. Die restlichen Zutaten hinzugeben und alles mit dem Pürierstab gut vermixen. Gut abschmecken. In Schälchen verteilen und nochmal mit etwas Öl beträufeln und mit Chili bestreuen.

Für das Pesto alle Zutaten in ein Gefäß geben und zu einem feinen Pesto pürieren. Abschmecken.

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Das Gemüse aus dem Rohr nehmen, auf Tellern anrichten und mit dem Pesto und dem Dip servieren.

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Bon appétit, meine Lieben!

Lena ❤